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Moon Film Trailer und Filmkritik

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 12 Jahre
Länge: 97 Min | Kinostart: 15.07.2010 | DVD/BD: 17.12.2010 (DVD&BD) | ©  Koch Media | 
 
 
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Moon Film Trailer und Filmkritik: Infos & Links

US Trailer zum Film
Ausschnitte aus dem Film
Making Of

Die Story zu Moon Film Trailer und Filmkritik:
Der Astronaut Sam Bell steht kurz vor dem Ende seines Dreijahresvertrages mit Lunar. Er ist auf dem Mond Selene, wo er allein als Mechaniker den Abbau von Helium-3 überwacht. Dieses kostbare Gas könnte der Energiekrise auf der Erde ein Ende bereiten. Die Einsamkeit hat ihm Zeit gegeben, sich Gedanken über die Fehler seiner Vergangenheit zu machen. Seinen Job führt er nur noch mechanisch aus und verbringt die meiste Zeit mit den Gedanken an die bevorstehende Rückkehr zur Erde, seine Frau und ihre gemeinsame Tochter. Aber zwei Wochen vor seiner Abreise beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen und zu hören. Nachdem eine Routinekontrolle katastrophal schief geht, entdeckt er, dass Lunar ganz eigene Vorstellungen von seinem Verbleib hat. Als dann noch ein Doppelgänger auftaucht und Lunar einen bewaffneten Aufklärungstrupp schickt, wird Sam klar, dass seine Rückkehr zur Erde in Frage steht.

Schauspieler:
Sam Rockwell, Kevin Spacey, Matt Berry, Kaya Scodelario, Benedict Wong

Hintergrund:
MOON erzählt eine Geschichte voller Paradoxe: Der Film zeigt eine intime Charakterstudie im weitläufigen Setting des Weltalls; ein Drei-Personen-Stück mit nur einem Schauspieler; und eine Vision der Zukunft, die sich aus vergangenen Science-Fiction-Klassikern speist. Außerdem ist MOON ein ganz irdisch spannender Thriller, der auf dem Mond stattfindet. Ein Film von Duncan Jones.


 

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Weitere Infos zum Film:
„Es gibt einen Grund, warum man ‚Indie-Film‘ und ‚Science- Fiction-Film‘ so selten im selben Satz hört“, sagt Duncan Jones, der Regisseur von MOON . „Science Fiction ist das Genre, das am meisten Tricks und Ausstattung braucht, und das kann man mit einem ‚Indie‘-Budget natürlich nie finanzieren. Es war also eine ziemlich verzwickte Aufgabe, MON zusammenzubasteln.

Wir wollten mit dem Film eine Geschichte erzählen, die einerseits sehr persönlich ist, andererseits einen universellen Anspruch erfüllt. Wir wollten eine minimale Besetzung und die völlige Kontrolle über unseren Drehort.

Und wir wollten den letzten Tropfen Leinwandpräsenz aus unseren Spezialeffekten herauspressen. Das war ehrgeizig gedacht, aber es hat sich gelohnt – wir drehten einen echten Science-Fiction-Film mit einer spannenden Story, einem außergewöhnlichen Schauspieler, einem Sack voll bester Spezialeffekte, und das haben wir in 33 Tagen mit einem niedrigen Budget geschafft!“

 

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