(Traum) Job Gesucht Film Trailer

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 0 Jahre
Länge: 89 Min | Kinostart: 03.12.2009 | DVD/BD: 05.05.2010 (DVD & BD) | ©  Twentieth Century Fox | 
 
 
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Tully

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Docteur Knock

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Transit 

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(Traum) Job Gesucht Film Trailer: Infos & Links

Die Story zu (Traum) Job Gesucht Film Trailer:
Als ihr Leben nebst genau geplanter Karriere so gar nicht nach ihren Vorstellungen verläuft, beginnt die angehende Lektorin Ryden Malby sich zu fragen, was sie wohl falsch gemacht hat... Laut dem renommierten Wall Street Journal haben es College-Absolventen heute mit dem schwierigsten Arbeitsmarkt seit 30 Jahren zu tun. Wie es hoffnungsfrohen Berufsanfängern wie Ryden da so ergehen kann, davon erzählt (TRAUM)JOB GESUCHT (Originaltitel: POST GRAD) – ehrlich, direkt und mit viel trockenem Humor. Ihr Englischdiplom mit glänzenden Noten hält sie nun endlich in der Hand, Ryden Malby (ALEXIS BLEDEL), ebenso stolze wie ehrgeizige College-Absolventin, die nur einen Weg für sich sieht – nämlich den, der steil nach oben führt. Die Koffer sind längst gepackt und sie sitzt schon im Auto, um Los Angeles im Sturm zu erobern. Die Parameter: Top-Job im Top-Verlag, riesiger schicker Loft, Luxus und ein wenig laissez-faire... und all das weit weit weg von ihrer chaotischen Vorort-Mittelklasse-Familie. Blöd nur, dass sie postwendend ihren Traumjob verliert und ihr Wagen zusammenbricht. Neue Arbeitstelle – in Zeiten der Rezession Fehlanzeige! Loft – und tschüss! Am schlimmsten aber – kein Geld. Das heißt: zurück in den Schoß der Familie. Ein Albtraum für die arme Ryden. Nichts ist für sie schlimmer als die liebe Familie. Vater Walter (MICHAEL KEATON), ein impulsiver Pläneschmieder, versucht sie mit allen Mitteln von ihren Karrierezielen abzubringen und versorgt sie mit eigenen hanebüchenen Jobideen, während Mama Carmella (JANE LYNCH) überglücklich ist, ihren Augenstern wieder unter ihre Fittiche nehmen zu dürfen. Nicht zu vergessen die kettenrauchende, nach Sauerstoff schnappende Oma Maureen (CAROL BURNETT), die eifrig damit beschäftigt ist, ihre eigene Beerdigung zu planen. Und dann ist da noch ihr kleiner Bruder Hunter (BOBBY COLEMAN), der nur mittels einer Handpuppe namens Larry mit seiner Umwelt kommuniziert. Die Fallhöhe vom College-Superstar zum Loser mit Diplom ist gewaltig – und überaus schmerzhaft. Doch sie öffnet Ryden auch die Augen. Plötzlich sieht sie die Welt in einem ganz anderen Licht. Es gibt auch andere Möglichkeiten, Karriere zu machen, andere Möglichkeiten, glücklich zu sein. So begibt sich die junge Frau auf eine Reise, die so ganz anders verläuft als sie dies einst geplant hat und lernt, dass das Wort Erfolg auch ganz anders gedeutet werden kann...

Schauspieler:
Alexis Bledel, Zach Gilford, Michael Keaton, Jane Lynch, Bobby Coleman, Carol Burnett, Rodrigo Santoro, Catherine Reitman, Mary Anne McGarry, J.K. Simmons, Robert Arce, Jeanie Hackett, Oscar Dillon, Vanessa Branch, Shirley Jordan

Hintergrund:
Wie ihre Hauptdarstellerin aus (TRAUM) JOB GESUCHT hatte auch Drehbuchautorin Kelly Fremon große Flausen im Kopf, nachdem sie ihr Studium abgeschlossen hatte. Nach ihrem Abschluss an der University of California zog sie kurzzeitig nach Hause zurück und begann, nach dem perfekten Job zu suchen. „Acht Monate später hatte ich immer noch keine Arbeit“, erinnert sich Fremon. „Obwohl ich bereit war, jede Art von Job anzunehmen, wollte mich keiner haben. Ich war einfach nicht vermittelbar. Es war ein wirklich merkwürdiges Gefühl. Ich war in der Realität angekommen – und die sah ganz anders aus als ich sie mir vorgestellt hatte.“ „Während der Dreharbeiten hatte ich nie daran gedacht, wie aktuell unser Film in Anbetracht des heutigen Wirtschaftsklimas sein würde“, fährt Fremon fort. „Tausende von College-Abgängern werden in der nahen Zukunft mit denselben Problemen konfrontiert werden wie Ryden, die Heldin unseres Films.“ Fremon wusste eigentlich schon immer, dass sie Drehbuchautorin werden wollte. „Aber gleichzeitig war mir klar, dass das ein reichlich vermessener Berufswunsch war. Eher ein Lotteriespiel“, sagt sie. „Schließlich fand ich einen Job in einer Rezeption und brütete am Abend über meinem Drehbuch. Ich schrieb über ein Mädchen, das zu Hause festsaß, keine Arbeit fand und nicht wusste, was los war. Sobald ich fertig war, gab ich das Skript jedem zu lesen, den ich kannte.“ Ali Bell von der Montecito Picture Company las das Drehbuch und war vom Wahrheitsgehalt von (TRAUM) JOB GESUCHT sofort sehr angetan. Sie rief postwendend bei Fremon an, um ihr mitzuteilen, dass sie nach ihrem Studium dieselben Erfahrungen gemacht hatte. „Kellys Story deckt sich mit meiner und vieler meiner Freunde“, weiß Bell zu berichten. „Wir alle hatten uns unsere Zukunft in freundlichsten Farben ausgemalt. Wir wussten, was wir wollten. Wir waren zuversichtlich – und dann liefen wir förmlich gegen die Wand. Es war verheerend.“ Bell zeigte das Drehbuch ihren Kollegen bei der Montecito Picture Company. Ivan Reitman, einer der Gründer, las das Skript und gab schon eine Woche später ein Angebot ab. „Kelly Fremon hatte die wunderbare Idee, darüber zu schreiben, was in den paar Monaten passiert, nachdem man das College abgeschlossen hat“, sagt Reitman. „Es geht um den ersten Job, darum, dass man wieder zu den Eltern zurückziehen muss, obwohl man schon auf eigenen Füßen gestanden hat, und um erste Liebesbeziehungen. Das Ganze ist überaus skurril und charmant – ich habe mich Hals über Kopf in das Drehbuch verliebt.“ Die Montecito Picture Company, der Reitman, Tom Pollock und Joe Medjuck sowie Jamie Bell und Jeffrey Clifford angehören, hat die Erfolgskomödien OLD SCHOOL („Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen“, 2003) und I LOVE YOU, MAN, („Trauzeuge gesucht!”, 2009) produziert. „Dieses Skript war überaus originell“, weiß Medjuck. „Wir hielten es für etwas, was wir so noch nie gelesen hatten. Es ist doch normalerweise so, dass, wenn einem beispielsweise ein Drehbuch über einen Mann mit zwei Köpfen auf den Schreibtisch flattert, gleich sechs ganz ähnliche folgen. Hier war das nicht so. Ich hatte noch nie etwas Vergleichbares gelesen.“ Am meisten beeindruckte die Produzenten jedoch Fremons ganz eigener Stil, ihre ganz persönliche Note. „Sie verstand ihre Hauptdarstellerin voll und ganz“, sagt Clifford. „Sie hat ihre eigenen Erfahrungen in den Charakter mit eingebracht und war obendrein dazu in der Lage, das alles leicht und witzig wiederzugeben. Die Balance zwischen Fiktion und Realität stimmt voll und ganz.“ Nachdem sich die erste Begeisterung über den Verkauf ihres Skripts gelegt hatte, wurde Fremon klar, wie viel Arbeit in punkto (TRAUM) JOB GESUCHT noch vor ihr lag. „Ich hatte ja noch nie ein Skript verfasst“, gibt sie zu. „Ich hatte nur meine Gedanken zu Papier gebracht und nun zeigte mir Ivan wie ich diese zu organisieren und strukturieren hatte, damit man einen Film daraus machen konnte. Wir behielten die Rahmenhandlung und den Großteil der Figuren bei – nur bei den Feinheiten stand er mir zur Seite.“ „Ivan besitzt ein unglaubliches Gespür für Geschichten und Drehbücher und kann sich sowohl in die Rolle des Regisseurs als auch der Produzenten hineindenken“, fügt Clifford hinzu. „Wir durchliefen zahlreiche Drehbuchversionen, ehe wir dann mit dem Skript vollkommen zufrieden waren.“ Reitman ging die Zusammenarbeit mit Freman ganz ungewöhnlich an. Sie erinnert sich: „Als ich mich das erste Mal mit ihm traf, sagte er: ’Ich liebe das Skript. Aber ich werde ihnen heute nicht sagen, was mir daran gefällt, sondern was ich daran hasse.’ Das war der Anfang unserer Kooperation.“ Als Regisseur von Komödienklassikern wie GHOSTBUSTERS („Ghostbusters – Die Geisterjäger“, 1984) und TWINS („Twins – Zwillinge“, 1988) weiß Reitman sehr genau, was Filme lustig macht. „Ganz wichtig ist meiner Meinung nach, dass der Ton stimmt“, erläutert er. „Der Ton von POST GRAD ist sehr realistisch. Er ist ehrlich. Das heißt, man musste hier mit dem Witz sehr sorgsam vorgehen, man musste die physischen Gags genau platzieren. Die Herausforderung besteht nämlich immer darin, die richtige Balance zwischen Spaß und Ernst zu finden. Die Geschichte muss glaubwürdig erzählt sein. Wenn das zutrifft, darf über sie auch gelacht werden.“ „Der Witz in unserem Film ist unterschiedlicher Natur“, fährt er fort. „Es gibt ganz klassischen altmodischen Slapstick, den ich so in einem realistischen Film wie dem unseren noch nie gesehen habe. Und dann sind auch noch unsere Figuren witzig. Die Charaktere sind zum Teil sehr exzentrisch. Das ist so wie im richtigen Leben – und so gibt’s unter den Malbys auch einige Exzentriker.“ Vicky Jenson hat sich als Ko-Regisseurin der Animationshits SHREK („Shrek - Der tollkühne Held“, 2001) und SHARK TALE („Große Haie - Kleine Fische“, 2004) einen Namen gemacht. Jetzt wollte sie sich auch als Regisseurin eines Live-Action-Abenteuers beweisen. Dass sie bereit war, diese Herausforderung anzunehmen, erklärt sie sich selbst damit, dass sie aus einer höchst exzentrischen Familie stammt. „Ali Bell erinnerte sich der Geschichten, die ich ihr über meine Familie erzählt habe“, lacht sie. „Wir haben zum Beispiel so getan, als würde es bei uns zu Hause spuken, um unseren Onkel, der zu Besuch da war, zu erschrecken. Da hat jeder mitgemacht. Mein Vater hat Löcher in den Boden gebohrt, um Glühdrähte verlegen oder Gegenstände mittels Druckluft schweben lassen zu können. So habe ich dann auch die Malbys gesehen. Wir haben alle eine Portion Malby in uns und so wusste ich wie diese Figuren aus dem Drehbuch ticken.“ „Ich erkannte sofort, dass die Produzenten dieses Projekt wirklich mochten“, sagt Jenson. „Sie hörten sich auch gerne die Vorschläge an, die ich bezüglich des Stoffes einbrachte. Was ich an Ivan so mag, ist die Tatsache, dass er spontan reagiert. Er hörte mir zu und sagte augenblicklich: ’Du bist bei diesem Projekt mit an Bord!’.“ All das bestätigt Clifford: „Als wir uns erstmals mit Vicky wegen des Skripts trafen, war es einer dieser seltenen magischen Momente. Augenblicklich wussten wir, dass sie die Person war, mit der wir zusammenarbeiten wollten. Sie wuchs in einer großen exzentrischen Familie mit vielen Brüdern und Schwestern auf. Und sie stammt aus dem San Fernando Valley – wie unsere Protagonistin. Das heißt, sie weiß wie die Leute da so sind.“ Bei ihrem Live-Action-Debüt wurde Jenson von Ivan Reitman, der den gesamten Dreh begleitete, gleichermaßen beflügelt wie angespornt. Sie erinnert sich: „Er sah sich jeden Tag die Muster an und griff zum Telefon, sobald er eine Idee hatte, von der er dachte, sie könnte mir helfen. Manchmal waren wir nicht einer Meinung, wurden am Telefon laut und begannen zu streiten. Aber er sagte dann stets: ’Ich weiß, dein Herz hängt an diesem Film, und meines auch.’ Ich hätte es nicht besser treffen können. Die Regisseurin, die wie Ryden im San Fernando Valley aufwuchs, sieht viele Gemeinsamkeiten zwischen sich und der Filmfigur: „Es ist jedoch egal, wo man aufwächst, man bringt seiner Heimat immer gewisse Gefühle entgegen. Aber wenn es dann Zeit ist, sich weiter zu bewegen, darf man nicht zurückschauen.“ „Diese Geschichte kommt deshalb so gut an, weil man sich trotz allen Leids, das die Hauptdarstellerin durchlebt, zwischen den Lachern immer irgendwie selbst wiedererkennt“, erläutert die Regisseurin. „Es ist toll, ja absolut richtig, dass man Ziele verfolgt, aber man darf deshalb nicht die Augen vor dem verschließen, was um einen herum passiert. Und genau das realisiert jede der Figuren unseres Films zu einem gewissen Zeitpunkt.“ Der Film handelt laut Jenson auch davon, womit heute alle College-Abgänger konfrontiert werden. „Ryden versucht, herauszufinden wie sie nun als Erwachsene zu sein hat – was man von ihr diesbezüglich erwartet und was sie selbst vom Leben erhoffen darf. Zig Studenten gehen vom College ab, sind gut ausgebildet und haben ein Ziel, hohe Erwartungen ans Leben beziehungsweise bestimmte Jobs im Auge. Aber nicht für alle ist der richtige Job vorhanden, nicht jeder hat das Glück, die Arbeitstelle zu finden, die er will.“ Obwohl (TRAUM) JOB GESUCHT eine Komödie ist, ist es nicht nur ein lustiger Film. Clifford erklärt: „Unser Film spielt in der realen Welt. Die Zuschauer erwartet etwas Lustiges. Aber sie werden sich auch in unseren Figuren wiedererkennen. Seien es Teenager, die sehen, wie es ihnen nach dem College ergehen könnte, oder Zuschauer in den 20ern, 30ern und 40ern, die so etwas oder Ähnliches wie Ryden schon erlebt haben. Sie alle werden den Film verstehen. Sie werden sich erinnern, wie schwer es war, im Leben Fuß zu fassen und gleichzeitig wie spannend und lustig es war, herauszufinden, welchen Weg man einschlagen sollte.“ Dies auf der Leinwand zu zeigen, war Jensons erklärtes Ziel: „Ich lache genauso gerne wie alle anderen Menschen, aber ich mag keine deftigen Witze und Slapstick nur um ihrer selbst Willen. Mir gefallen Komödien, die etwas zu sagen haben, Komödien, die einen gewissen Einfluss aufs Publikum ausüben (können). Mit Spaß kann man viele Menschen berühren. Wenn man eine Botschaft mit Witz verkauft, erreicht man oft viel mehr als wenn man etwas humorlos zu vermitteln versucht.“


 

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