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Iron Man 2 Film Trailer

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 12 Jahre
Länge: 125 Min | Kinostart: 06.05.2010 | DVD/BD: 09.09.2010 (DVD) | ©  Concorde | Action
 
 
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Die Story zu Iron Man 2 Film Trailer:
Iron Man alias Tony Stark, der Superheld mit dem magnetischen Charme und der eisernen Maske, stürzt sich erneut in den Kampf gegen das Böse. Und seine Gegner kennen diesmal noch weniger Gnade. Allen voran der Waffenmagnat Justin Hammer, der in Ivan Vanko alias Whiplash einen vermeintlich Verbündeten auf seinem persönlichen Rachefeldzug gegen Tony Stark findet. Währenddessen hat die attraktive Natasha Romanoff die Assistentenstelle von Pepper Potts übernommen. Doch welche Ziele sie eigentlich verfolgt, zeigt sich erst, als Top-Agent Nick Fury und seine Geheimorganisation S.H.I.E.L.D. auf den Plan treten. Nun, da die ganze Welt weiß, dass Milliardär und Erfinder Tony Stark der gepanzerte Superheld Iron Man ist, wird er von Regierung, Presse und der Öffentlichkeit dazu gedrängt, seine Technologie militärischen Zwecken zur Verfügung zu stellen. Stark befürchtet jedoch, sie könnte in die falschen Hände geraten und weigert sich, die Geheimnisse seiner Iron Man-Rüstung zu enthüllen. Mit Pepper Potts und James Rhodey Rhodes an seiner Seite formt Stark neue Bündnisse und tritt fremden, mächtigen Kräften entgegen, die den Frieden und die Stabilität der Welt gefährden.

Schauspieler:
Robert Downey Jr., Scarlett Johansson, Mickey Rourke, Sam Rockwell, Paul Bettany, Gwyneth Paltrow, Samuel L. Jackson, Don Cheadle

Technikinfos:
Bildformat: 35mm/1,85; Ton: Dolby SRD


 

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Autor: unbekannt

Ein wahres Original
Iron Man“ ist einer der ursprünglichen Marvel-Comics. Seit seinem ersten Auftritt in „Tales of Suspense“ im April 1963 genießt er einen langen und fruchtbaren Erfolgslauf. Das Alter Ego von „Iron Man“, Tony Stark, wurde am 2. Mai 2008 über Nacht zur Kinosensation, als der Film an seinem US-Startwochenende 98,6 Millionen Dollar einspielen konnte und weltweit schließlich mehr als 572 Millionen Dollar umsetzte.

Fans und Kritiker aller Altersklassen waren gleichermaßen begeistert von dem Superhelden in Rot und Gold. Überdies erhielt IRON MAN zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter zwei Nominierungen für einen Academy Award®. Spätestens seither hat IRON MAN seinen Platz im Mainstream der Popkultur sicher.

„Von Anfang an war es uns immens wichtig, den Charakteren, wie sie in den Comics dargestellt werden, gerecht zu werden. Gleichzeitig scheuten wir aber auch nicht davor zurück, uns mit der einen oder anderen Figur ein paar Überraschungen zu erlauben“, betont Kevin Feige, Präsident der Marvel Studios und Produzent von IRON MAN 2.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Geschichten und Figuren so stark sind, dass man durchaus ein paar Risiken eingehen kann. Es war damals auch ein Risiko, einen milliardenschweren Playboy zu nehmen und in einen Eisenanzug zu stecken, ihn herumfliegen und die Erde retten zu lassen. Das war im Jahr 1962 ganz gewiss keine typische Geschichte, und das ist es auch heute nicht.

Das waren Faktoren, über die wir erhaben sein mussten. Und wir könnten nicht stolzer auf die Reaktionen sein, die die Fans auf die Figur des „Iron Man“ und den Film zeigten.“

„Der Auslöser für mich, eine Figur wie „Iron Man“ zu erschaffen, war ganz simpel: Ich wollte einen Superhelden sehen, der sich von den gängigen Superhelden unterschied und absetzte“, berichtet der Ausführende Produzent Stan Lee.

„Die Figur des Tony Stark ist so glamourös, so erfolgreich, so männlich, und doch hat er auch eine verletzliche Seite. Als wir begannen, „Iron-Man“-Comics zu zeichnen und veröffentlichen, erhielten wir mehr Fanpost von Frauen, als bei jeder anderen Figur, die wir jemals erdacht hatten. Ich glaube, damals empfanden Frauen, die die Comics lasen, dasselbe für Tony Stark, was Frauen heute empfinden, die ins Kino gehen, um Robert Downey Jr. in der Rolle zu sehen. Sie lieben sein Auftreten und die Verletzlichkeit, die er der Figur verliehen hat. Menschen aller Altersgruppen fühlen sich der menschlichen Seite des Charakters verbunden.“

„Das größte Kompliment, das wir von den Leuten erhielten, als der Film herauskam, war: ,Normalerweise mag ich keine Comicverfilmungen, aber IRON MAN fand ich toll’“, sagt Feige.

„Ich glaube nicht an eine Aufteilung unserer Figuren in verschiedene Popularitätsgruppen. Es liegt an uns, aus sämtlichen Marvel- Figuren erfolgreiche Film-Franchises zu machen, denn in der Welt der Comics genießen sie diesen Status bereits. Wir waren elektrisiert von dem Erfolg von IRON MAN und dass wir in der Lage gewesen waren, den Charakter auf eine Weise vorzustellen, dass er außerhalb seines Kostüms ebenso interessant und bewegend war, wie wenn er in seiner Rüstung steckte. Das Kompliment gebührt Robert Downey Jr. und Regisseur Jon Favreau. Ihnen war es gelungen, eine Figur zu schaffen, die von der ersten Szene an eine ikonische Filmpersönlichkeit hatte.“

Den weltweiten Sensationserfolg an den Kinokassen und die begeisterte Reaktion auf den Film hätten sich nicht einmal Favreau und die Schauspieler träumen lassen.

„Ich glaube, zum ersten Mal hatten wir das Gefühl, vielleicht etwas Besonderes geschaffen zu haben, als wir auf internationale Pressetour gingen und gespiegelt bekamen, wie gut der Film ankam. Gleichzeitig konnten wir uns vor euphorischen Kritiken kaum retten“, erinnert sich Favreau.

„Aber so richtig schnallten wir es erst, als wir am Startwochenende in die Kinos gingen und miterlebten, wie großartig das Publikum auf den Film einstieg. Es war inspirierend und ausgesprochen erfreulich, dass es Robert gelungen war, sich über all die Widrigkeiten der Vergangenheit zu erheben und durch den Erfolg des Films größer und besser als zuvor zu werden. Das ist die ultimative Erfolgsgeschichte, die sich auf eine merkwürdige Weise in der Geschichte von Tony Stark spiegelt. Wenn die Kunst das Leben imitiert, kommt es nun mal manchmal vor, dass der Blitz einschlägt.“

„Ich wollte beim ersten Film mit dabei sein, weil ich immer schon mit Robert hatte arbeiten wollen und einfach begeistert von Jon Favreau bin“, berichtet Gwyneth Paltrow.

„Die Leute fanden es zunächst komisch, dass ich in einer Comicverfilmung zu sehen sein würde, aber für mich fühlte es sich ganz normal an. Die ganze Erfahrung war großartig und machte ungeheuer viel Spaß. Ich war natürlich begeistert, wie gut der Film geworden war, war mir aber nicht sicher, was ich davon zu halten hatte, wie groß die ganze Sache mit einem Mal wurde. Normalerweise mache ich um große Actionfilme einen Bogen, deshalb war es besonders aufregend, die Reaktion der Fans weltweit mitzuerleben.“

„Es fühlt sich einfach gut an, wenn man mit Menschen auf der Straße spricht und sie erzählen, dass „Iron Man“ ihr Lieblingssuperheld sei, weil er sich wie ein echter Mensch anfühlt“, schließt der ausführende Produzent Louis D’Esposito.

„Der Film hatte klasse Figuren, eine klasse Geschichte über einen Mann, der sich selbst findet und über alle Widrigkeiten hinweg setzt. Obwohl es jede Menge Action und Aufregung gibt, hatte man das Gefühl, dass der Superheldenteil der Geschichte gar nicht so entscheidend dafür war, dass der Film so besonders gut beim Publikum ankam.“

Viel hing davon ab, die richtige Balance zu finden, wie Robert Downey Jr., der Star des Films, bestätigt: „Ich würde sagen, dass es der Ton von IRON MAN war, der den Film zum Erfolg machte. Wir vermittelten das Gefühl, dass wir das Thema ernst nehmen, während wir uns selbst nicht so wichtig nahmen. Ich erinnere mich, dass ich schon bei den Testaufnahmen für den Film wusste, dass es wirklich entscheidend für mich sein würde, die stoische und feurige Seite von Tony Stark hinzukriegen, gleichzeitig aber nie seinen Humor aus den Augen zu verlieren.“