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Inception - Trailer - Filmkritik

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 12 Jahre
Länge: 145 Min | Kinostart: 29.07.2010 | DVD/BD: 03.12.2010 (DVD&BD) | VoD: 20.09.2015 | ©  Warner Bros. Pictures | Science-Fiction
 

Originaltitel: Inception

  |  Mit: Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt
 
Trailer

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Inception - Trailer - Filmkritik

Bumblebee

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Abgeschnitten

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Die Defekte Katze

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Inception - Trailer - Filmkritik: Infos & Links


Noch ein Trailer zum Film
Making of
Video der Premiere


Die Story zu Inception - Trailer - Filmkritik:
Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Dieb, der absolut beste auf dem Gebiet der Extraktion, einer kunstvollen und gefährlichen Form des Diebstahls: Cobb stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins, wenn der Verstand am verwundbarsten ist – während der Traumphase. Dank seiner seltenen Begabung ist Cobb in der heimtückischen, neuen Welt der Industriespionage heiß begehrt. Doch diese Existenz hat auch ihre Schattenseiten: er wird auf der ganzen Welt gesucht und hat alles verloren, was er liebte. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zur Rettung: Ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurück verhelfen, aber nur, wenn ihm das absolut Unmögliche gelingt: die so genannte INCEPTION. Statt eines perfekt ausgeführten Diebstahls müssen Cobb und sein Spezialistenteam das genaue Gegenteil vollführen. Ihr Auftrag lautet nicht, eine Idee zu stehlen, sondern eine einzupflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wäre es das perfekte Verbrechen. Doch kein noch so ausgetüftelter Plan oder geballtes Fachwissen bereitet das Team auf diesen brandgefährlichen Feind vor, der jeden ihrer Schritte vorauszuahnen scheint. Ein Gegner, den nur Cobb hat kommen sehen.

Schauspieler:
Leonardo DiCaprio, Ken Watanabe, Joseph Gordon-Levitt, Marion Cotillard, Ellen Page, Tom Hardy, Cillian Murphy, Tom Berenger, Michael Caine, Lukas Haas, Tohoru Masamune

Regie:
Christopher Nolan

Produktion:
Christopher Nolan

Drehbuch:
Christopher Nolan

Hintergrund:
Regisseur/Autor/Produzent Christopher Nolan berichtet, dass er mit der Arbeit am Konzept der Inception-Welt schon fast zehn Jahre vor den Dreharbeiten begann: Vor etwa zehn Jahren begann ich mich für das Thema Träume zu interessieren, für die Beziehung unseres bewussten Lebens zu unserem Traumleben. Ich fand das Paradox immer schon faszinierend, dass alles, was im Traum geschieht – ob schrecklich, wunderbar oder fantastisch – von unserem eigenen Verstand in dem Moment hervorgebracht wird, in dem wir träumen. Was das für das Potenzial unserer Vorstellungskraft bedeutet, ist absolut ungeheuer. Ich überlegte, wie man das für einen aufwändigen Action-Film nutzen könnte, der auch eine sehr menschliche Ebene bietet. Inception geht davon aus, dass man Träume gemeinsam erleben kann … Träume, die so designt werden, dass sie absolut real wirken, solange man sich in ihnen befindet. Und in diesem unbewussten Zustand sind die tiefsten, wertvollsten Geheimnisse der jeweiligen Person wie auf einem Präsentierteller ungeschützt. Dazu Nolan: Das Zentrum des Films bildet die These, dass eine Idee ein sehr widerstandsfähiger und mächtiger Parasit sein kann. Spuren davon bleiben stets im Unterbewusstsein zurück. Es ist ein mitreißender Gedanke, wenn man sich vorstellt, dass jemand physisch in die Traumwelt einer Person eindringen und selbst die intimste Idee stehlen könnte.

Produktionsland & Jahr:
USA 2010


 

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Dom Cobb – der Extraktor

Leonardo DiCaprio spielt Dom Cobb, einen Meister in der Kunst der Extraktion. Dazu der Schauspieler: „Cobb hat sich den Ruf eines Experten erworben. Er ist auf dem Schwarzen Markt bestens bekannt als jemand, der sich in den Kopf von Menschen einschleusen und Informationen stehlen kann.“

Nolan sagt: „Zu Beginn des Films erfahren wir, dass Cobb der beste Extraktor der Branche ist. Er wird von Unternehmen engagiert, um Geheimnisse zu stehlen, an die sie sonst nie herankämen. Grundvoraussetzung ist die Vorstellung, dass jeder Gedanke, jedes Konzept im Unterbewussten erhalten bleibt. Es ist unmöglich, eine Information auszuradieren – das ist die Voraussetzung:

Dadurch ist es dem Extraktor möglich, an die Informationen heranzukommen.“ Die Extraktion bedient sich eines Verfahrens, das Traumaustausch genannt wird: Eine Traumwelt wird fabriziert, und das Subjekt wird in diese Welt gebracht, die absolut real wirkt, solange sie sich darin aufhält.

Doch weil Cobb diese außergewöhnlichen Fähigkeiten hat, wird er gesucht und kann niemals mehr nach Hause zurückkehren. Thomas erzählt: „Wir wissen von Anfang an, dass er eine Vergangenheit hat: Er darf auf keinen Fall nach Amerika zurückkehren. Dort sind aber seine Kinder, und das motiviert ihn mehr als alles andere. Er geht die größten Risiken ein, wenn sich dadurch eine Möglichkeit bietet, zu seinen Lieben heimzukehren.“