Valentinstag Film Trailer

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 0 Jahre
Länge: 124 Min | Kinostart: 11.02.2010 | DVD/BD: 18.06.2010 (DVD) | ©  Warner Bros. Pictures | Drama
 
 
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Valentinstag Film Trailer: Infos & Links


Noch ein Trailer zum Film


Die Story zu Valentinstag Film Trailer:
Kinoveteran Garry Marshall führte Regie, die Hauptrollen übernahmen Jessica Alba („Fantastic Four“), Oscar-Preisträgerin Kathy Bates („Misery“), Jessica Biel („Chuck & Larry – Wie Feuer und Flamme“), Bradley Cooper („Hangover“), Eric Dane (TV-Serie „Grey’s Anatomy“), Patrick Dempsey („Verwünscht“), Hector Elizondo (die „Plötzlich Prinzessin“-Filme), Oscar-Preisträger Jamie Foxx („Ray“), Jennifer Garner („Juno“), Topher Grace („Spider-Man 3“), Oscar-Kandidatin Anne Hathaway („Rachels Hochzeit“), Ashton Kutcher („Love Vegas“), Oscar-Kandidatin Queen Latifah („Chicago“), Taylor Lautner („New Moon – Biss zur Mittagsstunde“), George Lopez („Beverly Hills Chihuahua“), Oscar-Preisträgerin Shirley MacLaine („Zeit der Zärtlichkeit“), Emma Roberts („Das Hundehotel“), Oscar-Preisträgerin Julia Roberts („Erin Brockovich“) und die preisgekrönte Sängerin-Songschreiberin Taylor Swift. Marshall inszenierte „Valentinstag“ nach dem Drehbuch von Katherine Fugate sowie der Story von Fugate und Abby Kohn & Marc Silverstein. Produziert wurde der Film von Mike Karz und Wayne Rice, als Executive Producers waren Toby Emmerich, Samuel J. Brown, Michael Disco und Diana Pokorny beteiligt. Zum kreativen Team zählen Kameramann Charles Minsky („Plötzlich Prinzessin 2“); Produktionsdesigner und Oscar-Kandidat Albert Brenner („Pretty Woman“); Cutter Bruce Green („Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen“); Kostümdesignerin und Oscar-Kandidatin Gary Jones („Der talentierte Mr. Ripley“, die „Plötzlich Prinzessin“-Filme); sowie der Komponist und Oscar-Kandidat John Debney („Die Passion Christi“).

Schauspieler:
Taylor Lautner, Bradley Cooper, Jennifer Garner, Jessica Biel, Anne Hathaway, Jessica Alba, Julia Roberts, Ashton Kutcher, Emma Roberts, Patrick Dempsey, Taylor Swift, Jamie Foxx, Topher Grace, Eric Dane, Joe Jonas, Shirley MacLaine, Queen Latifah, Agnes-Nicole Winter, George Lopez


 

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Marshall inszenierte „Valentinstag“ nach dem Drehbuch von Katherine Fugate sowie der Story von Fugate und Abby Kohn & Marc Silverstein. Produziert wurde der Film von Mike Karz und Wayne Rice, als Executive Producers waren Toby Emmerich, Samuel J. Brown, Michael Disco und Diana Pokorny beteiligt.
 
Zum kreativen Team zählen Kameramann Charles Minsky („Plötzlich Prinzessin 2“); Produktionsdesigner und Oscar-Kandidat Albert Brenner („Pretty Woman“); Cutter Bruce Green („Der Womanizer – Die Nacht der Ex-Freundinnen“); Kostümdesignerin und Oscar-Kandidatin Gary Jones („Der talentierte Mr. Ripley“, die „Plötzlich Prinzessin“-Filme); sowie der Komponist und Oscar-Kandidat John Debney („Die Passion Christi“).

„Der Valentinstag kommt jedes Jahr wieder. Ob es dir gefällt oder nicht.“ Wenn man glücklich verliebt ist, dann ist der Valentinstag der Tag der Herzen und Blumen, der Gefühle und Romanzen. Wenn man aber zu den vielen Menschen zählt, die unglücklich verliebt sind, ist er ein Tag wie jeder andere.

Regisseur Garry Marshall hat die vielen Facetten der Liebe in einigen der berühmtesten Liebeskomödien verewigt. Er meint: „Manche Leute freuen sich riesig auf den Valentinstag, andere versuchen ihn zu verdrängen. Er wird also ganz unterschiedlich wahrgenommen. Die anderen Feiertage sind eindeutiger definiert“, sagt er, ohne mit der Wimper zu zucken – dafür ist er berühmt. „Zu Weihnachten schmücken wir einen Baum, schenken uns gegenseitig etwas, singen schöne Lieder, fahren dann nach Hause und gehen zu Bett. Silvester trinken wir, wir küssen uns um Mitternacht, singen ‚Auld Lang Syne‘, heulen, fahren nach Hause und gehen zu Bett. Ganz einfach. Abgehakt. Der Tag des Baumes … ist nicht gerade ein bedeutender Feiertag, wird aber immer wichtiger, weil wir alle etwas für die Umwelt tun müssen. Aber der Valentinstag ist so verschwommen. Man kann ihn als Feiertag schwer definieren, eben weil man die Liebe schwer definieren kann – und genau deshalb eignet er sich für eine gute Geschichte. Warum machen wir nicht eine romantische Komödie über den Tag, an dem wir uns auf romantische Gefühle konzentrieren? Eben ‚Valentinstag‘.“

Wir erleben „Valentinstag“ mit den Augen der Hauptfiguren unterschiedlicher Altersgruppen – verschiedene Beziehungen werden ineinander verwoben: das erste Date, langjährige Beziehungen, junge Verliebte und alte Flammen, ewige Singles und unerwiderte Liebe. Diese miteinander verbundenen Geschichten versammeln eines der größten Staraufgebote aller Zeiten in einem einzigen Film – darunter drei Darsteller, die schon mehrfach mit Garry Marshall gearbeitet haben: Julia Roberts, Anne Hathaway und Hector Elizondo; aber auch Jessica Alba, Kathy Bates, Jessica Biel, Bradley Cooper, Eric Dane, Patrick Dempsey, Jamie Foxx, Jennifer Garner, Topher Grace, Ashton Kutcher, Queen Latifah, Taylor Lautner, George Lopez, Shirley MacLaine, Emma Roberts und Taylor Swift.

Dazu Produzent Mike Karz: „Wir schätzen uns sehr glücklich, mit einer so außergewöhnlichen Besetzung arbeiten zu können. Doch den Umstand, dass derart hochkarätige Schauspieler im Film mitwirken, verdanken wir vor allem Garry Marshall, seinem Ruf und seinen Fähigkeiten. Er hat die Sache immer voll im Griff, er ist ein genialer Comedian – das hat er im Laufe von Jahrzehnten immer wieder bewiesen. Er ist selbst ein urkomischer Typ, er weiß einfach, wie man einen Witz erzählt. Viel wichtiger ist jedoch: Er weiß, wie man Geschichten erzählt.“

„Damit ein Film überhaupt zu Stande kommt, muss zunächst die Planetenkonstellation stimmen“, fügt Produzent Wayne Rice hinzu. „Für uns haben sich viele Planeten ausgerichtet, damit wir diesen Film mit derart talentierten Stars machen konnten.“

Für Julia Roberts und Anne Hathaway ist „Valentinstag“ jeweils ihr dritter Film mit Marshall. Beiden gelang ihr Durchbruch unter Marshalls Regie – mit „Pretty Woman“ (Pretty Woman) beziehungsweise mit „The Princess Diaries“ (Plötzlich Prinzessin). Sie sind sich einig: Es gibt viele Gründe dafür, dass Schauspieler liebend gern mit dem berühmten Regisseur arbeiten. „Ich durfte in einigen wunderbaren Filmen mitwirken, aber nichts ist mit einem Garry- Marshall-Film zu vergleichen“, sagt Hathaway. „Er ist großzügig, sensibel und lustig – als Regisseur kann ich ihm vertrauen. Er ist ein leidenschaftlicher Filmemacher, konzentriert sich auf jede einzelne Einstellung, und er arbeitet eng mit uns zusammen, damit wir eine tolle Leistung liefern.“

Dazu Roberts: „Garry will ganz einfach nur eine großartige Story erzählen und die Leute zum Lachen bringen. Und darin hat er es zur Meisterschaft gebracht.“ Aber auch die Schauspieler, die erstmals mit dem Regisseur arbeiten, waren begeistert von dieser Chance. „Garry Marshall ist ein Handwerker, und wenn man die Gelegenheit bekommt, mit jemandem zu arbeiten, von dem man lernen kann und der unsere Arbeit aufwertet – solch eine Gelegenheit lässt man sich keinesfalls entgehen“, stellt Ashton Kutcher fest. Bradley Cooper fügt hinzu: „Als ich erfuhr, dass Garry die Regie übernahm, habe ich sofort zugesagt. Niemand könnte einen solchen Film besser inszenieren als er.“

„Er ist der König der romantischen Komödie“, bestätigt Jennifer Garner. „Also hat keiner der Mitwirkenden auch nur eine Sekunde gezögert. Wir alle wollten dabei sein.“ Die Sängerin und Chart-Spitzenreiterin Taylor Swift gibt mit „Valentinstag“ ihr Filmdebüt als Schauspielerin. Sie sagt: „Es ist umwerfend, an einem Projekt zu arbeiten, bei dem so viele von mir verehrte Stars mitmachen. Aber der mir liebste Name unter ihnen ist Garry Marshall. Ich war echt begeistert, mit ihm drehen zu dürfen. Er ist charmant und lustig, und ganz offensichtlich versteht er sein Handwerk. Außerdem hat er sich große Mühe gegeben, unser beider Glückszahl, die 13, in jeder meiner Szenen unterzubringen – einfach verblüffend. Das werde ich nie vergessen.“

Tatsächlich antworteten alle Schauspieler unisono auf die Frage, was sie an diesem Film gereizt habe: Garry Marshall. Doch bevor die Besetzung überhaupt anstand, ließ sich Marshall zunächst von Katherine Fugates Originaldrehbuch begeistern. Er erinnert sich: „Mike Karz und Wayne Rice sprachen von einem Projekt, das sie mit mir machen wollten. Sie sagten: ‚Es geht um eine Liebesgeschichte, so was kannst du ja.‘ Ich las das Skript, es gefiel mir, also sagte ich: ‚Los geht’s.‘“

Fugate berichtet, dass sie mit den ineinander verwobenen Geschichten im Drehbuch „zeigen wollte, wie man die Liebe aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln und in verschiedenen Altersstufen zeigen kann – vom quicklebendigen Zehnjährigen, der sich erstmals verliebt, über die Paare in ihren Dreißigern, die sich mit ihren (nicht vorhandenen) Beziehungen auseinandersetzen, bis zum älteren, verheirateten Ehepaar, das auf ihre gemeinsame Liebesreise zurückblickt. Die Liebe hat auch viele weitere Facetten, die mit Romanzen nichts zu tun haben, aber letztlich führt uns die Liebe immer wieder zu den entscheidenden Dingen des Lebens zurück.“

Das Drehbuchautorenteam Abby Kohn und Marc Silverstein hat sich kürzlich mit der erfolgreichen Ensemble-Komödie „He’s Just Not That Into You“ (Er steht einfach nicht auf Dich) bewährt. Silverstein sagt: „Als ich mich mit Garry und den Produzenten traf, waren wir uns einig: Der Film soll möglichst viele Perspektiven zeigen, gerade auch die unterschiedlichen Gefühle, die der Feiertag bei den Leuten hervorruft.“

Angesichts der bereits vorhandenen Alterstufen in der Geschichte erkannten Kohn und Silverstein, wie wichtig der noch fehlende Aspekt der Teenagerliebe war. „Als Teenager erlebt man in Bezug auf die Liebe und Liebesgeschichten vieles zum ersten Mal“, sagt Kohn. „Das hat aber nicht unbedingt mit dem Valentinstag zu tun. Wir wollten auf jeden Fall dafür sorgen, dass sich praktisch alle Zuschauer von unserem Film angesprochen fühlen.“

Marshall sagt: „‚Valentinstag‘ deckt verschiedene Arten von Beziehungen ab, und wahrscheinlich funktionieren die Geschichten alle so gut, weil wir nur mit hervorragenden Darstellern arbeiten. Vor allem geht es darum, dass die Chemie stimmt. Niemand kann das definieren, aber die Zuschauer spüren es, wenn es funktioniert. Große Schauspieler und Schauspielerinnen können das herstellen … und wir hatten wirklich eine großartige Besetzung.“ „An diesem Tag steht dein Liebesleben auf dem Prüfstand. Und immer gibt es eine Chance für eine neue Liebe …“

„Valentinstag“ beginnt sehr romantisch mit Reed Bennett (Ashton Kutcher) und seiner Freundin Morley (Jessica Alba). Morley wacht auf, als Reed versucht, ihr einen Diamantring auf den Finger zu streifen, und merkt, dass sie ihren Blackberry umklammert hält. „Ich weiß nicht, ob er unverbesserlich romantisch ist, aber ein Romantiker ist er in jedem Fall“, sagt Ashton Kutcher, der den Reed spielt.

Reed gehört das Siena Bouquet, eine Kombination aus Blumenladen und Café, das sich an diesem Tag mit all seinen Liebesbezeugungen als Auge des Sturms entpuppt. Dazu Rice: „Nicht zufällig arbeitet Reed in einem Blumenladen, der ja am Valentinstag als gemeinsamer Nenner fungiert – an diesem Feiertag verschenkt man Blumen und Konfekt. Daher bietet er das ideale Epizentrum unserer Geschichte.“

„Ein Blumenhändler weiß alles“, behauptet Kutcher. „Er weiß, wer mit wem ausgeht; wer krank ist; wer wen betrügt … Er bekommt Insider-Informationen, weil die Karten und Briefchen, die mit den Blumen verschickt werden, über seinen Tisch gehen.“ Marshall bestätigt: „Floristen können das Liebesleben der Menschen wirklich beeinflussen – sie unterwerfen sich also einem Vertraulichkeitskodex ähnlich wie die Ärzte. Doch manchmal ist es schwierig, sich an diesen Kodex zu halten – wenn es zu persönlich wird. Das ist Reeds Dilemma.“

Reed konzentriert sich an diesem speziellen Valentinstag zunächst auf sein eigenes Liebesleben, und als Morley seinen Antrag annimmt, schwebt er auf Wolke sieben. Jessica Alba beschreibt Morley als „viel zugeknöpfter und konservativer als Reed. Gegensätze ziehen sich eben an, glaube ich. Sie ist völlig überrascht von Reeds Antrag. Sie konzentriert sich voll und ganz auf ihre Arbeit – vielleicht zögert sie deswegen, sich eindeutig festzulegen, obwohl sie ja sagt.“

Morleys Zustimmung überrascht daher auch Reeds beste Freunde, angefangen mit Alphonso, der damit gerechnet hat, Reed trösten zu müssen, statt ihm zu gratulieren. George Lopez spielt Alphonso, Reeds Assistent im Siena Bouquet und die Stimme der Vernunft in seinem Privatleben. „Alphonso ist glücklich verheiratet und steht mit beiden Beinen auf der Erde“, sagt Lopez. „Reed fragt ihn also oft um Rat, obwohl er Alphonsos Antworten meist gar nicht abwartet. Er weiß, was er tun sollte. Im Leben fragen wir manchmal andere um Rat, aber wenn sie wirklich gute Freunde sind, werden sie uns nie ganz genau sagen, was wir tun sollen. Sie werden uns den richtigen Weg weisen, den wir möglicherweise bereits eingeschlagen haben.“

Reeds Verlobung wird auch von seiner besten Freundin Julia Fitzpatrick (Jennifer Garner) zunächst skeptisch beurteilt. Doch Julia konzentriert sich lieber auf den tollen neuen Mann in ihrem eigenen Leben. „Julia hat schon lange keinen Freund mehr gehabt, und jetzt hat sie sich endlich verliebt“, sagt Garner. „Am Morgen des Valentinstags ist sie überglücklich. Aber im Laufe des Tages durchlebt ihr Herz alle emotionalen Höhen und Tiefen. Dieser Film ist der Liebe gewidmet – wie gewonnen, so zerronnen, Haben und Nichthaben.“

Patrick Dempsey spielt den Mann, in den Julia sich verliebt hat: Dr. Harrison Copeland. „Ich finde, der Valentinstag ist eigentlich äußerst unromantisch, weil man die Liebe ja nicht erzwingen kann. Sie muss sich von selbst entwickeln. Der Druck ist enorm, diesen Tag zu etwas Besonderem zu machen, ihn zu genießen – und das ist praktisch unmöglich.“

Einer von Julias Fünftklässlern ist der von Bryce Robinson gespielte Edison. Der Zehnjährige ist unsterblich in eine Mitschülerin verliebt, und während seine Freunde selbst gebastelte Valentinsgrüße austauschen, überlegt Edison, wie er das Mädchen seiner Träume deutlich nachhaltiger beeindrucken kann.

Edison lebt bei seinen Großeltern Estelle und Edgar, die von den Altstars Shirley MacLaine und Hector Elizondo dargestellt werden. Im Gegensatz zu ihrem Filmgatten hat MacLaine noch nie mit Garry Marshall gearbeitet, obwohl sie sich seit Jahren kennen. „Man kapiert selten, was er eigentlich meint“, sagt sie augenzwinkernd. „Aber wenn man emotional und mental auf seiner Wellenlänge ist, weiß man eben, dass es funktioniert.“

„Es dauert so seine Zeit, bis man begriffen hat, was er ausdrücken will, aber trotzdem fügt sich alles irgendwie zusammen“, sagt Elizondo, der seit vielen Jahren mit Garry Marshall arbeitet und bisher in allen Filmen des Regisseurs aufgetreten ist. „Ob ich Zeit habe oder nicht – irgendwie schafft er es immer, mich wieder einzufangen“, lacht er.

„Hector muss unbedingt immer dabei sein“, bestätigt Marshall ganz einfach. Estelle und Edgar sind seit über 50 Jahren zusammen und haben viele Valentinstage gefeiert, aber diesmal kommt es zu überraschenden Offenbarungen, die ihre Ehe auf eine harte Probe stellen. Dazu MacLaine: „In allen Liebesbeziehungen gibt es jede Menge Versprechungen, Täuschungen und die unterschiedlichsten Aspekte dramatischer Interaktionen zwischen zwei Menschen, und all diese Themen werden in unserem Film angesprochen. Natürlich ist unser Film eine romantische Komödie, aber er hat wirklich etwas über die Liebe zu sagen.“

„Und ich finde, dass ihn gerade diese ineinander greifenden Geschichten auf verschiedenen Altersstufen interessant machen“, sagt Elizondo. „In gewisser Weise haben wir natürlich alle unsere eigene Sicht der Dinge, aber andererseits gelten manche Regeln eben auch für jedes Alter.“

Der Unterschied zwischen den Generationen wird deutlich, als Edisons halbwüchsige Babysitterin Grace seine Großeltern um Rat fragt. Emma Roberts spielt Grace, die beschließt, in der Beziehung zu ihrem Freund Alex (Carter Jenkins) einen entscheidenden Schritt zu vollziehen. „Sie möchte mit ihrem Freund den perfekten Valentinstag verleben, und dazu gehört, dass sie beide ihre Unschuld verlieren“, verrät Roberts. „Während des ganzen Tages versuchen sie sich zu treffen, aber irgendetwas geht immer schief. Alex denkt sich alles Mögliche aus, um liebevoll und romantisch auf sie einzugehen, aber das funktioniert nie. Aber in puncto Bemühung bekommt er eine glatte Eins. Das bestätigt einmal mehr, dass der Valentinstag jedermann auf vielfältige Weise unter Druck setzt – dabei finde ich, dass alle doch einfach ihren Spaß haben sollten. Das muss sich doch nicht sklavisch auf Paare beziehen, sondern auch auf die Familie und Freunde … Hauptsache, man ist mit Menschen zusammen, die einem nahe stehen.“

Taylor Swift spielt Graces Mitschülerin und Freundin Felicia, die immer einen guten Rat hat: „Wenn ich meinen Freundinnen einen Rat in Bezug auf den Valentinstag geben sollte, würde ich sagen: Wenn du einen Partner hast, dann mach’ den Tag zu etwas ganz Besonderem. Wenn nicht, dann dreh’ nicht durch, sondern mach’ dir klar, dass es letztlich ein ganz normaler Tag ist.“

Felicia hat einen Freund: Willy wird von Taylor Lautner gespielt. „Willy und Felicia werden für die TV-Nachrichten über junge Liebe am Valentinstag interviewt, und Felicia bringt Willy dazu, seine Leistungen als Leichtathlet zu zeigen“, sagt Lautner über Willys schicksalsschweren Hürdenlauf. „Das hat richtig Spaß gemacht. Aber am besten gefiel mir die Szene, in der ich voll auf die Fresse falle.“

Obwohl Marshall Einwände vorbrachte, führte Lautner den Stunt höchstpersönlich aus – er stolpert über die letzte Hürde und landet voll auf dem Gesicht. „Er war richtig tapfer“, erinnert sich Marshall. „Ich sagte ihm, dass wir den Sturz von jemand anderem ausführen lassen, aber er sagte: ‚Nein, das schaffe ich schon.‘ Darauf ich: ‚Du bist ein Star. Wenn du dich beim Sturz verletzt, muss ich das ausbaden.‘ Doch er meinte: ‚Ich versuch’s einfach mal.‘ Und ich wieder: ‚Na gut, aber tu dir nicht weh.‘ Ich sagte dem Stunt Coordinator: ‚Der Junge macht das selbst … hol’ noch eine weitere Kamera‘“, lacht er. „Wir drehten mit drei Kameras, und er hat den Stunt wunderbar ausgeführt. Ein Double brauchten wir gar nicht. Einfach toll.“

Felicia und Willy werden in Los Angeles vom Regionalsender KVLA interviewt – es geht um den „Leute auf der Straße“-Aspekt des Valentinstages. Nachrichtenproduzentin Susan (Kathy Bates), hat den Sportreporter Kelvin Johnson beauftragt, die Story zu machen, obwohl er Protest anmeldet. Jamie Foxx übernimmt die Rolle des Kelvin, der lieber an seinen Sportberichten arbeiten will und das Thema für kitschig und oberflächlich hält. „Kelvin hält nichts vom Valentinstag“, stellt Foxx fest. „Seine Chefin beauftragt ihn, romantische Geschichten vom Glück zu bringen, ganz altmodischer Quatsch nach der Art: ‚Darf ich dir einen Valentinsgruß schicken?‘ Er möchte aber als Sportjournalist ernst genommen werden. Er wartet auf seine große Chance – auf das entscheidende Interview.“

Der Knüller, den Kelvin sich herbeisehnt, ist das wichtigste Sportereignis des Tages: Es geht um die Zukunft des berühmten Profi-Quarterback Sean Jackson, dessen Karriere auf dem Nullpunkt angekommen ist, seit sein Team bei den Playoffs versagt hat. Jackson wird von Eric Dane gespielt, der meint: „Wer mit 25 die Playoffs verliert, sagt einfach: ‚In der nächsten Spielzeit schaffen wir es.‘ Doch wer mit 35 verliert, denkt darüber nach, das Trikot an den Nagel zu hängen. Jackson ist am Ende seiner Laufbahn angekommen, obwohl er meiner Meinung nach als Sportler durchaus noch etwas zu bieten hat. Aber es geht um die große Frage, ob er aufgibt oder weiterspielt.“ Jessica Biel spielt Sean Jacksons Presseagentin Kara Monahan. Sie verbringt den Tag damit, Fragen nach den Plänen ihres Klienten abzuwehren, während sie sich Gedanken über ihre jährliche „Ich hasse den Valentinstag“-Party macht: Eingeladen sind Leute wie sie selbst, eingefleischte Singles, die am Tag der Paare ebenfalls feiern wollen. „Kara hat eine ganz besondere Beziehung zum Valentinstag: Sie kann ihn nicht ausstehen“, lacht Biel. „Mir gefällt an Kara besonders, dass sie zwar auf beruflicher Ebene absolut professionell handelt, andererseits aber auch sehr leidenschaftlich und emotional reagieren kann. Wahrscheinlich drehen am Valentinstag sehr viele Leute durch. Immer steht man unter Druck: ‚Hast du jemanden, mit dem du ausgehst? Hat dir jemand Konfekt oder Blumen geschickt? Hast du einen Gruß bekommen?‘ Wenn nicht, wird das als negativ empfunden. Ich finde das albern, denn wenn man auf sich gestellt und unabhängig ist, ist das doch fantastisch.“

Drehbuchautorin Katherine Fugate gesteht, dass Karas Anti-Valentinstag-Party ein gewisses autobiografisches Element in ihrem Skript ist: „Ich habe tatsächlich mehrfach zum ‚Ich hasse den Valentinstag‘-Essen eingeladen, weil es mir nicht gefiel, dass Leute an einem Feiertag allein sind, an dem es um Liebe und Gemeinsamkeit geht. In einem Jahr haben sich zwei meiner Gäste dabei kennen gelernt und sich ineinander verliebt. Das nenne ich einen positiven Umgang mit dem Feiertag. Man sollte doch nie vergessen, dass die Liebe trotz allem eigentlich eine wunderbare Sache ist.“

Valentinstag hin oder her – eine der Filmfiguren hat überhaupt keine Zeit für die Liebe: Sean Jacksons Agentin Paula Thomas, eine nüchterne Geschäftsfrau, die von Queen Latifah dargestellt wird. „Paula ist clever und selbstbewusst“, sagt Latifah. „Und ich finde es toll, wenn sie in der Agentur den Flur hinuntergeht und die Leute ein wenig Angst vor ihr haben. Sie ist der Boss, und mit freundlichem Umgangston hat sie das sicher nicht geschafft.“

Die Empfangsdame in der Agentur ist Liz Curran (Anne Hathaway). Hathaway verrät, dass Liz ihren Lebensunterhalt am Telefon verdient – in mehr als einer Beziehung. „Nebenbei jobbt sie als Telefonsex-Vermittlung“, berichtet die Schauspielerin. „Denn Liz hat gravierende finanzielle Probleme – sie hofft, dass der Zweck die Mittel heiligt. Sie will das sicher nicht auf Dauer machen, aber bis sich etwas Besseres ergibt, hat sie keine Alternative,. Ich halte Liz für eine Frau, die offen auf alles zugeht, was das Universum zu bieten hat, selbst wenn es reichlich ungewöhnlich erscheint.“

Dennoch ergeben sich durch Liz’ Zweitjob einige Probleme mit ihrem neuen Freund Jason, der als Azubi im Postraum einer großen Künstleragentur arbeitet. Dazu Hathaway: „Als wir Liz und Jason kennen lernen, haben sie am Abend des Valentinstages gerade ihren Liebesakt vollzogen, doch dann muss Liz ganz plötzlich los und lässt Jason verwirrt zurück. Jason stammt aus Muncie/Indiana und käme nie auf die Idee, dass er sich in eine Frau verlieben könnte, die auf diese Weise ihr Geld verdient.“

Die Rolle des Jason übernimmt Topher Grace, der bestätigt: „Jason gehört zu den Typen, die ihren Lebensplan voll ausgearbeitet haben: Er selbst will hoch hinaus, und das soll auch für seine Partnerin gelten. Falls er von Liz’ Teilzeitjob erführe, wäre er entsetzt. Jason und Liz sind erst seit etwa zwei Wochen zusammen, als sie den Valentinstag feiern. Und genau das ist auch mir persönlich mal passiert. Gefeiert wird doch die Liebe und Partnerschaft – also ist Jason verwirrt und weiß nicht, was er tun soll. Aber er ist klug genug, um zu begreifen, dass er sich nicht zu voreiligen Schritten hinreißen lassen sollte.“

Die meisten der Geschichten spielen in Los Angeles, aber zwei Hauptfiguren treffen wir an Bord eines Flugzeugs auf dem Weg nach L. A. Julia Roberts spielt U.S. Army Captain Kate Hazeltine – sie macht einen Kurzurlaub und ist 14 Stunden unterwegs, um ein wichtiges Treffen nicht zu versäumen. Allerdings sagt sie nie, mit wem. „Mir gefällt an Kate, dass sie sich mit einem kleinen Geheimnis umgibt“, sagt Roberts. „Und wie ihre Geschichte endet, finde ich sehr schön und sehr wahr.“

Bradley Cooper spielt Kates Sitznachbarn an Bord: Holden bietet ihr die Schulter, an der sie schlafen kann, aber er kann auch sehr gut zuhören. „Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder bemüht man sich 14 Stunden lang, eine neue Freundschaft zu schließen, oder man vermeidet 14 Stunden lang den Augenkontakt mit der Person neben sich“, grinst Roberts.

„Valentinstag“ ist das zweite gemeinsame Projekt von Cooper und Roberts, die zuvor am Broadway in dem Stück „Three Days of Rain“ (Drei Tage Regen) aufgetreten sind. „Das waren acht Vorstellungen pro Woche – wir haben uns also recht gut kennen gelernt“, sagt Cooper. „Auf jeden Fall war es sehr hilfreich, dass wir uns schon kannten, weil wir bei diesem Film fast ausschließlich nebeneinander saßen, und zwar reichlich eng nebeneinander. Aber uns hat das echt Spaß gemacht.“

„Wir sind in L. A. Hier bestätigt niemand Einladungen.“ „Valentinstag“ entstand komplett im Großraum Los Angeles: Zu den Schauplätzen zählten die Innenstadt, Malibu, Hollywood, Venice, Burbank, Beverly Hills und das San Fernando Valley. Einige Szenen wurde außerdem in den Studiohallen auf dem Warner-Bros.-Gelände gedreht.

„Ich stamme zwar aus New York, lebe aber schon sehr lange hier – dies ist jetzt meine Liebeserklärung an Los Angeles“, sagt Marshall. Bei bestimmten Szenen wählte der Filmemacher einige der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt als Hintergrund: die grandiose Disney Concert Hall und den farbenprächtigen Los Angeles Flower Mart im Stadtzentrum; den berühmten Hollywood Boulevard und das Hollywood-Zeichen; sowie die romantischen Kanäle in Venice.

Eine wichtige Szene zwischen Shirley MacLaine und Hector Elizondo entstand auf dem Hollywood Forever Cemetery – hier sind viele Leinwandlegenden begraben. Gleichzeitig ist der Friedhof dafür bekannt, dass dort klassische Filme in beliebten Freiluft-Vorführungen gezeigt werden. Dazu Executive Producer Diana Pokorny: „Obwohl es sich um einen Friedhof handelt, wirkt er auch nachts überhaupt nicht unheimlich oder gruselig. Im Gegenteil – er bildet ein wunderschönes, romantisches Ambiente, die richtige Umgebung, um dort in der Dunkelheit einen berühmten alten Film anzuschauen.“

In „Valentinstag“ wird ein Film gezeigt, der Estelle auf dem Höhepunkt ihrer Karriere als junge Schauspielerin zeigt. Echte Kinofans werden den Film erkennen: „Hot Spell“ (Hitzewelle) mit der jungen Shirley MacLaine in der Hauptrolle. Einen bedeutenden Schauplatz kennen Fans der Garry-Marshall-Filme bereits sehr gut: das Beverly Wilshire Hotel, das oft als das „‚Pretty Woman‘-Hotel“ bezeichnet wird, weil dort wichtige Szenen dieses unvergesslichen Films spielen. Bei „Pretty Woman“ platzierte Marshall die Bank einer Bushaltestelle vor dem Hotel – dort spielten Julia Roberts und Richard Gere eine Szene. Als er nun fast zwei Jahrzehnte später mit „Valentinstag“ in das Hotel zurückkehrte, wollte Marshall an derselben Stelle drehen, aber „es gibt dort gar keine Bushaltestelle; wir haben sie erfunden“, erinnert er sich. „Dort steht weder eine Bank noch sonst was. Also beschlossen wir: Wenn wir einmal eine Bank dort hingestellt haben, können wir das jetzt auch wieder tun.“ Als eine Art Hommage an seinen früheren Film ließ der Regisseur die Bank an exakt derselben Stelle aufstellen – hier kommt es zu einer entscheidenden Szene zwischen Anne Hathaway und Topher Grace.

Eines der wichtigsten Sets im Film ist Reeds Blumenladen Siena Bouquet. Produktionsdesigner Albert Brenner verwandelte mit seinem Team einen leeren Laden in Burbank in diese Kombination aus Blumenladen und Coffee Shop. Das „Valentinstag“-Team war eines der allerersten in der Filmbranche, das auf „Grün“ umschaltete, um ganz bewusst die Umwelt zu schonen. Hauptsächlich Pokorny war verantwortlich für die grüne Initiative des Projekts, die alle Beteiligten mit einbezog – vom Regisseur über die Darsteller bis zur Crew. Dabei ging es um praktisch alle Aspekte der Produktion: wiederverwendbare Kulissenelemente, Beleuchtung mithilfe von Solarzellen, Hybrid-Autos oder saubere Dieselfahrzeuge sowie biologisch abbaubare Teller und Bestecke in der Kantine. Außerdem bekam jedes Mitglied des Teams und die Darsteller jeweils eine persönliche Wasserflasche aus rostfreiem Stahl – auf diese Weise sparte man während des Drehs Tausende von Plastikflaschen.

„Alle Abteilungen waren sehr aktiv involviert und steuerten Ideen bei, wie man ökologisch vorgehen konnte, und wir wurden von Warner Bros. intensiv unterstützt – das war entscheidend. Wir setzten uns mit Jon Romano (der als Produktionsleiter bei Warner Bros. Pictures für die Nachhaltigkeit zuständig ist) zusammen und stimmten ab, wie wir die gesamte Produktion umweltbewusster gestalten konnten“, sagt Pokorny. „Es geht gar nicht so sehr darum, jetzt schon perfekte Ergebnisse zu erzielen. Vielmehr sollen Techniken und Methoden entwickelt werden, die man beim nächsten Film verbessern kann und so weiter. Das fanden alle Mitarbeiter der Produktion richtig spannend, weil sie selbst sehen konnten, welchen Unterschied das machen kann.“

Dazu Mike Karz: „Alle haben bereitwillig mitgemacht, und wir merkten schnell, dass es gar nicht so schwer ist, ein grünes Set zu gestalten. Und in Zukunft wird das nach und nach immer einfacher – was uns wirklich auf die Zukunft hoffen lässt.“ „In unserer Umwelt läuft eine Menge schief – der ‚grüne‘ Ansatz scheint mir also ein sehr gutes Zeichen zu setzen. Das macht gar nicht viel Mühe – wenn wir es schaffen, können andere das auch“, stellt Marshall fest. „Das kann einen schon verwirren. Und richtig kompliziert werden. Doch letztlich geht es immer um die Liebe.“

Dem Filmtitel entsprechend spielt die „Valentinstag“-Handlung an einem einzigen Tag. Karz sagt, dass die Zeitabläufe den Druck noch verstärken, der diesem Tag innewohnt. „Der Valentinstag hat nur 24 Stunden, und auf beiden Seiten der Gleichung gibt es Erwartungshaltungen. Wenn man ausgeht, fragt man sich: ‚Ist dies das richtige Restaurant?‘ Wenn man ein Geschenk besorgt, heißt es: ‚Ist das auch gut genug, oder setze ich damit unsere Beziehung zu sehr unter Druck?‘ Wenn man kein Geschenk besorgt – was sagt man damit aus?

Es ist zwar ein toller Feiertag, aber ganz sicher gibt es eine Menge Erwartungen, die damit verbunden sind – und genau darum geht es uns in diesem Film.“ Marshall sagt abschließend: „Hoffentlich inspiriert unser Film ein paar Leute, in ihrer Beziehung Risiken einzugehen oder sich sogar zu verlieben. Wenn man verliebt ist, kann das wunderbar sein; es ist wirklich schön, wenn uns jemand braucht. Der Valentinstag ist ein guter Tag, um das auszuprobieren. Aber ob man in einer Beziehung lebt oder nicht – der Valentinstag kann auch echten Stress bedeuten. Deshalb sollten wir vorbereitet sein.“