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Beilight - Biss Zum Abendbrot Film Trailer

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 12 Jahre
Länge: 95 Min | Kinostart: 09.09.2010 | DVD/BD: 07.01.2011 (DVD&BD) | ©  Twentieth Century Fox | 
 
 
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Beilight - Biss Zum Abendbrot Film Trailer: Infos & Links

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Blick hinter die Kulissen

Die Story zu Beilight - Biss Zum Abendbrot Film Trailer:
Becca ist ein Mädchen wie Du und ich: Ihr Vater ist der große Kontrollfreak, der in seiner Teenie-Tochter immer noch das hilflose Mädchen sieht. Aber nicht nur Daddy macht Becca das (Über)Leben schwer. Sie ist hin und her gerissen zwischen dem geheimnisvollen, seltsam blassen Edward mit dem eigenartigen Zahnstand und Jacob, dem ewigen Sunnyboy mit dem Kleiner-Bruder-Image. Letztendlich muss Becca sich entscheiden, wem ihr Herz gehören soll. Und dabei sollte sie aufpassen, dass ihr diese Entscheidung nicht von Edwards hungrigen Vampirfreunden - die große Ähnlichkeit mit den Black Eyed Peas haben - abgenommen wird. Ob ihr Alice, Buffy oder Gossip Girl eine große Hilfe sein können? Zielstrebig steuert Becca dem Höhepunkt ihres kurzen Lebens zu: dem großen Abschlussball, der zum Showdown zwischen ihr und Lady Gaga wird. Klingt gaga? Ist es auch.

Schauspieler:
Matt Lanter, Ken Jeong, Anneliese van der Pol, Jenn Proske, Chris Riggi, Charlie Weber, Marcelle Baer, Wanetah Walmsley, Bradley Dodds, Michelle Lang, Nedal Yousef, Mike Mayhall, Matthew Warzel, Parker Dash

Hintergrund:
Beileid - das wünscht man all jenen Teenies, die sich in ihren Träumen zwischen Team Edward und Team Jacob entscheiden müssen. Für Twilight-Fans und alle, die es niemals werden wollen.


 

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Weitere Infos zum Film:

Mit BEILIGHT – BISS ZUM ABENDBROT weichen Friedberg und Seltzer von ihrer bisher bevorzugten Form der Parodie ab. Anstatt eine ganze Gattung „aufzuspießen”, haben sie sich diesmal darauf beschränkt, einen einzigen Film, eine einzige Serie aufs Korn zu nehmen. Friedberg erklärt: „Die Franchise, die wir parodieren, hat uns jede Menge Stoff geboten. Wir mussten nicht gleich ein ganzes Genre ‚plündern’ wie wir das sonst tun.”

„Es ist extrem witzig, wenn man sich näher mit Vampiren beschäftigt”, fährt Friedberg fort. „Sie sind zurzeit mega-‚in’. In unserem Skript gibt es eine Zeile, die sich wie folgt liest: ‚In den 80ern ging’s um Koks, in den 90ern um Grunge und nun ist das Zeitalter der Vampire angebrochen’. Sie liegen voll im Trend.“

Friedberg und Seltzer sind Fans des Vampire-Genres, das sie hier so liebevoll durch den Kakao ziehen. Friedberg erläutert: „Das war schon so, als wir mit MEET THE SPARTANS den Film 300 parodierten oder uns mit DATE MOVIE über romantische Komödien lustig machten. Wir drehen nur Satiren über Filme und Genres, die wir lieben. Wir verachten diese Filme nicht – wir haben viel für sie übrig.”

Und im Bezug darauf, dass Teenager-Mädchen Vampire so lieben, weiß Seltzer: „Sie fühlen sich in diesem Genre gut aufgehoben. Es ist rein, hat nichts mit Sex zu tun. Die Geschichte ist die von Romeo und Julia und deren ewiger Liebe. Vampire sind ein Tabu und gleichzeitig sicher. Die Risiken sind hier nur behauptet, in Wirklichkeit ist das Terrain für die Mädchen, die sich hier einfinden, eher ungefährlich. Es gibt keinen Horror, keine echte Bedrohung. Wenn man sich also über Vampire lustig macht, macht man sich auch über klassische Romanzen lustig – über verbotene Romanzen.”

Die drei Hauptrollen zu besetzen, erwies sich als langer, komplizierter Prozess. „Wir baten für den Part der Becca Hunderte von Mädchen zum Casting,” erinnert sich Friedberg. Obwohl man ursprünglich eine etablierte Komödiantin für diese Rolle haben wollte, fiel die Wahl letztendlich auf die Newcomerin Jenn Proske. „Jenn war die, die es verstand, sowohl komisch als auch dramatisch rüberzukommen“, führt Friedberg aus. „Sie weiß, wie unwohl sich 17-jährige Teenagermädchen in ihrer Haut fühlen, sie spielt diese Nervosität, diese Angst, dieses ‚ noch nicht wirklich im Erwachsenenleben angekommen sein’ perfekt. Das ist vor der Kamera äußerst schwierig zu vermitteln.”

Produzent Peter Safran fügt hinzu: „Wir besetzen in unseren Filmen gerne Leute, die man auch in den Filmen besetzen könnte, die wir auf den Arm nehmen. Wir haben nach Darstellern gesucht, die eine gewisse Unschuld ausstrahlen, aber auch etwas von Comedy verstehen. In unserer Art von Komödie versuchen wir nicht, mit allen Mitteln Lacher zu produzieren, der Witz verbirgt sich vielmehr in den absurden Situationen und Konstellationen. Als Jenn vorsprach, wussten wir, dass wir endlich die richtige Schauspielerin für den Part gefunden hatten. Es gibt immer diese eine Person, die man unbedingt braucht, wenn ein Film gelingen soll. In unserem Fall war das Jenn.”