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What A Man Trailer und Filmkritik

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 12 Jahre
FSK Trailer: 6 | Länge: 95 Min | Kinostart: 25.08.2011 | DVD/BD: 09.03.2012 (DVD&BD) | ©  Twentieth Century Fox | Comedy
 

Originaltitel: What A Man

  |  Mit: Matthias Schweighöfer, Mavie Hörbiger
 
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What A Man Trailer und Filmkritik

 
 

What A Man Trailer und Filmkritik: Infos & Links

Die Story zu What A Man Trailer und Filmkritik:
Die Geschichte des jungen Lehrers Alex (Matthias Schweighöfer), der, ausgelöst durch die Trennung von seiner Freundin Carolin (Mavie Hörbiger), eine Reise zu sich selbst und den Wurzeln seiner Männlichkeit beginnt. Aber wie umgeht man die Stolpersteine des modernen Mannes? Und was macht einen Mann heutzutage eigentlich wirklich zu einem Mann? Alex ist 30 Jahre jung und ein durch und durch liebenswürdiger und domestizierter Mann. Als seine Freundin Carolin jedoch eines Tages mit Jens (Thomas Kretschmann), dem harten Kerl aus dem zweiten Stock, durchbrennt und Alex auch noch aus ihrer gemeinsamen Wohnung wirft, bricht für ihn eine Welt zusammen. Erschöpft sucht er Trost und Unterschlupf bei seiner wunderbar chaotischen Freundin Nele (Sibel Kekilli), die zwar weiß, wie man Pandas rettet, aber in Sachen Beziehungen selbst noch nicht wirklich sortiert ist. Während Alex in Neles unordentlicher Wohnung über seine alte Beziehung sinniert, kommt er immer mehr ins Grübeln: Vielleicht müssen Männer doch harte Machos sein, im Stehen pinkeln und nur noch Moschus-Deo benutzen? Alex’ bester Freund Okke (Elyas M’Barek), ein liebenswerter Möchtegern-Macho, der eigentlich Oktay heißt, würde diese Frage mit Ja! beantworten. Er nimmt Alex an die Hand, um aus ihm einen richtigen Mann zu machen. Leider misslingen seine Versuche und Exkursionen ins Reich des Testosterons kläglich, und auch ein mysteriöser, auf Selbstfindung im Wald spezialisierter Männer-Coach namens Volker (Milan Peschel) bringt nicht unmittelbar die erwartete Erlösung. Dennoch verändert sich Alex’ Blick auf die Dinge immer mehr: Vielleicht geht es für ihn gar nicht darum, ein anderer Mann zu werden, sondern die eine Frau zu finden, die ihn so liebt wie er ist? Mit dieser neu aufkeimenden Erkenntnis und einer unerwarteten, ehrlichen Liebe im Gepäck, schlittert Alex nur knapp an der totalen Katastrophe vorbei und nimmt an der wichtigsten Abzweigung seines Lebens einen Weg in eine unerwartete Richtung: zu sich selbst.

Schauspieler:
Matthias Schweighöfer, Mavie Hörbiger, Sibel Kekilli, Elyas MBarek

Regie:
Matthias Schweighöfer

Produktion:
Hannah Lea Maag, Marco Beckmann, Matthias Schweighöfer, Dan Maag, Gabriela Bacher

Drehbuch:
Doron Wisotzky, Matthias Schweighöfer

Hintergrund:
An der Seite von Matthias Schweighöfer spielen weitere bekannte und renommierte Schauspieler: Die zweifache Deutsche Filmpreisträgerin Sibel Kekilli (Gegen die Wand, deutscher Oscar Beitrag Die Fremde) hat die weibliche Hauptrolle übernommen und damit ihre erste in einer Komödie. Elyas M\'Barek den das deutsche Publikum vor allem aus der viel gelobten Fernsehserie Türkisch Für Anfänger kennt, spielt Alexs besten Freund Okke. Und Mavie Hörbiger (Auf Herz und Nieren, Fremder Freund) ist die untreue Ex-Freundin von Alex. WHAT A MAN ist eine Co-produktion von Fox International Productions und Pantaleon Films, der Produktionsfirma von Matthias Schweighöfer und Marco Beckmann. Für Fox International Productions fungiert Gabriela Bacher als Verantwortliche, für Pantaleon Films produziert Dan Maag. Von Verleihseite zeichnen Fox Managing Director Vincent de La Tour und Fox Senior Manager Local Productions and Acquisitions Germar Tetzlaff verantwortlich. Die Dreharbeiten, die komplett in der Mainmetropole stattfinden und bis Mitte November 2010 andauern, werden maßgeblich von Hessen Invest unterstützt.

Offizielle Websites:
- Film Website
- Facebook-Seite des Films / der Serie


 

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Matthias Schweighöfer über das moderne Bild des Mannes

„Wann ist ein Mann ein Mann?“ hat Herbert Grönemeyer 1984 gesungen und damit eine Frage an uns gerichtet, die damals schon schwierig zu beantworten war. Mittlerweile erscheint diese Antwort jedoch fast unmöglich. Man liest darüber in Studien, bespricht es in Fernsehdiskussionen und hört davon auf Psychologie-Kongressen: Die Rolle des Mannes in der Gesellschaft ist undefinierter als je zuvor. In dem undurchdringlichen Dickicht aus medialen Männerbildern, Frauenwünschen, eigenen Utopien und „Men’s Health“-Anleitungen finden sich die meisten Männer heutzutage kaum noch zurecht.

 

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