Apollo 18 Trailer und Filmkritik

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 16 Jahre
FSK Trailer: 12 | Länge: 84 Min | Kinostart: 13.10.2011 | DVD/BD: 15.02.2012 (DVD&BD) | ©  Senator | Thriller
 

Originaltitel: Apollo 18

 
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Die Story zu Apollo 18 Trailer und Filmkritik:
Apollo 18 ist der wahre Grund, warum wir nie wieder Menschen auf den Mond geschickt haben. Wie die Missionen 19 und 20 wurde auch Apollo 18 abgesagt und Apollo 17 im Dezember 1972 war offiziell die letzte bemannte Mondmission der NASA. Doch was, wenn es noch weitere Ausflüge auf den Erdtrabanten gegeben hat? Und was, wenn dabei etwas entdeckt wurde, das bis heute verschwiegen werden sollte? APOLLO 18 zeigt die Bilder einer Mondmission, die zwei Jahre später, im Dezember 1974, im Auftrag des Verteidigungsministeriums stattfand und die so geheim war, dass nicht einmal die nächsten Angehörigen der Astronauten wissen durften, wohin sie tatsächlich unterwegs sind. Drei Männer, die sich vor dem Start in offiziellen Interviews vorstellen, wurden für diesen Mondflug ausgewählt: Nathan Walker, Kommandant der Mission, Benjamin Anderson, Pilot der Mondlandefähre, und John Grey, Pilot des Apollo-Kommandomoduls, das im Mondorbit auf die Rückkehr des Mondmoduls warten soll. Vom Start bis zur Landung der Mondfähre, mit Nate Walker und Ben Anderson an Bord, verläuft alles reibungslos, eine Routinemission in hunderttausenden Kilometern Entfernung von der Erde und umgeben von der Kälte des Alls. Landung, Einstellen der Sonden, erste Schritte auf der Oberfläche, Einsammeln von Bodenproben – nichts deutet darauf hin, dass die beiden etwas anderes als wissenschaftliche Erkenntnisse und den Eindruck eines einzigartigen Ausblicks auf die Erde mit nach Hause bringen dürfen. Nur eine gewisse düstere Ahnung macht sich breit wie ein Schatten, den es gar nicht geben sollte, oder wie die Funkinterferenzen, die immer wieder das Videosignal und die Kommunikation mit der Erde und mit John Grey im Kommandomodul stören. Nach ihrem ersten ‚Landgang’ scheint zunächst alles in Ordnung zu sein, doch am nächsten Morgen wartet eine Überraschung auf Anderson und Walker: eine der Gesteinsproben ist nicht mehr in der versiegelten Probentüte, sondern liegt auf dem Boden der Raumfähre. eigentlich sollte das unmöglich sein, aber zu viel Zeit vergeuden die beiden nicht mit diesem vermeintlichen Ungeschick, zumal der nächste Ausflug auf die Mondoberfläche ansteht und sie mit einer noch größeren Sensation erwartet: Fußspuren auf dem Mond und es sind nicht ihre eigenen. Sie müssen nicht nur feststellen, dass offenbar auch die UDSSR eine heimliche Mission auf den Mond geschickt hat, sondern sie finden bald darauf auch den russischen Kosmonauten blutüberströmt in seinem aufgerissenen Raumanzug – und im Inneren des Anzugs direkt unter dem Riss ein Stück Mondgeröll. Wieder zurück in der Fähre stellen sie Thomas Young in der Kommandozentrale auf der Erde zur Rede und ihnen wird klar, dass das Verteidigungsministerium hinter ihrer Mission steckt. Doch auch jetzt nicht vor hat, sie über alle Hintergründe aufzuklären. Als sie sich auf den Rückweg in den Mondorbit machen wollen, wird der Countdown durch einen Stromausfall in letzter Sekunde abgebrochen – irgendetwas hat die Mondfähre außen beschädigt. Als sie nachschauen, stoßen sie wieder auf Fußspuren, und diesmal sind es keine menschlichen. Es beginnt ein atemloser Alptraum, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Bei der Untersuchung des Schadens durch Nate kommt es erneut zu einem Zwischenfall. Etwas bewegt sich in seinem Anzug und er gerät verständlicherweise in große Panik. Zurück in der Raumkapsel allerdings wirkt er fast stoisch und wacht erst wirklich auf, als Ben ihn untersucht und etwas unter seiner Haut entdeckt: einen Mondstein, den er aber herausoperieren kann. Interferenzen stören den Funkkontakt zu John in der Kommandokapsel genauso wie den zur Erde. Zunehmend fühlen sich Ben und Nate wie Versuchskaninchen, die auf den Mond geschickt wurden, um zu beobachten, was mit ihnen passiert, und immer seltsamer und aggressiver benimmt sich Nate, dessen Wunde sich stark infiziert hat. Da ihre Mondfähre zerstört ist, bleibt ihnen nur die russische Mondkapsel, doch auf dem Weg dahin wird Nate im inneren seines Anzugs von den Mondkreaturen angegriffen. Ben gelingt es, Alleine das russische Modul in Betrieb zu nehmen, aber die russische Kommandozentrale schaltet ihn durch nach Houston und der Deputy Secretary of Defense persönlich macht ihm klar, dass sie ihn nicht zurückholen wollen, weil die Gefahr für die Erde zu groß ist. So leicht allerdings gibt Ben nicht auf und während er mitansehen muss, wie Nate draußen von den Mondkreaturen in seinem Anzug getötet wird, schafft er den Start in den Orbit des Mondes, wo John in der Kommandokapsel auf ihn wartet – Doch weder die geheimnisvollen Mondwesen noch das Verteidigungsministerium haben vor, die beiden lebend zur Erde zurück zu lassen.

Schauspieler:
Nathan Walke, John Grey, Benjamin Anderson, Thomas Young, Ryan Anderson, Laura Anderson

Regie:
Gonzalo Lopez-Gallego


 

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