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Conan Trailer und Filmkritik

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 18 Jahre
FSK Trailer: 12 | Länge: 108 Min | Kinostart: 08.09.2011 (auch in 3D) | DVD/BD: 20.01.2012 (DVD&BD) | ©  Warner Bros. Pictures | Abenteuer
 

Originaltitel: Conan

 
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Conan Trailer und Filmkritik: Infos & Links

Die Story zu Conan Trailer und Filmkritik:
Conan der Barbar wird auf dem Schlachtfeld geboren, wo sein Vater Corin ihn aus dem Leib seiner sterbenden Krieger-Mutter Fialla schneidet. Während die meisten Kinder nach der Geburt die Muttermilch zu trinken bekommen, schmeckt Conan als erstes das Blut seiner Mutter. Conan wächst zu einem unerbittlichen Krieger heran, wobei Corin sein Lehrmeister ist. Genau wie das Schwert durch Feuer und Eis gehärtet wird, muss Conan das Gleichgewicht zwischen seinem inneren Feuer (Aggression und Tapferkeit) und innerer Kälte (Ruhe und Weisheit) finden. Als Conan und Corin auf einem zugefrorenen Teich trainieren, lässt Conan sich von seiner Frustration und Aggression hinreißen, und sein Vater ermahnt ihn, dass er noch nicht bereit ist, das gewaltige cimmerische Schwert zu schwingen. Noch am selben Tag wird das cimmerische Dorf von dem Warlord und Banditenführer Khalar Zym aus Hyboria angegriffen. Khalar nimmt Corin gefangen und foltert ihn in der 2 Dorfschmiede, um ihn gefügig zu machen, denn Corin weiß, wo sich ein bestimmter Knochensplitter befindet – jenes letzte noch fehlende Stück der uralten, geheimnisumwitterten Maske von Acheron. Khalar wird von fünf Gefolgsleuten unterstützt: dem sadistischen Hauptmann Lucius, dem triefnasigen und buckeligen Pfadfinder Remo, dem riesigen Speerwerfer Ukafa, dem amazonischen Bogenschützen Cherin und dem in Ketten gekleideten, dickleibigen Henkersknecht Akoun. Conan versucht seinem Vater beizustehen, indem er die schurkischen Schergen des Warlords angreift. Es gelingt ihm zwar, Lucius’ Nase abzuschlagen, doch dann wird der Junge sofort überwältigt. Corin weigert sich, Khalar Zym zu verraten, wo sich der mysteriöse Knochensplitter befindet. Deshalb holt Khalar seine zehnjährige Tochter Marique herbei: Die bösartige junge Hexe findet das geheime Versteck, übergibt ihrem Vater den Knochen und verhöhnt Conan, indem sie das kostbare Breitschwert seines Vaters stiehlt. Nachdem die Maske von Acheron nun vollständig ist, lässt Khalar Zym alle Bewohner des cimmerischen Dorfes niedermetzeln und steckt die Schmiede in Brand. Drinnen lässt er den jungen Conan zurück, der eine rot glühende Kette gepackt hält, um zu verhindern, dass sich ein Kessel voll geschmolzenem Stahl über seinen Vater ergießt. Wenn der Junge die Kette loslässt, tötet er seinen Vater. Wenn er weiter festhält, werden sie beide in der Schmiede verbrennen. Conans Vater ruft dem Jungen zu, dass er ihn liebt, und reißt ihm dann die Kette aus den Händen: Er opfert sich für seinen Sohn. Diesen Moment wird Conan sein Leben lang nicht vergessen. Zehn Jahre später treffen wir Conan wieder. Inzwischen ist er zu der bekannten muskulösen Ikone herangewachsen. Mit seinem besten Freund, dem Piraten Artus, trinkt und plündert er, oder die beiden verführen die jungen Frauen, die sie aus der Hand von Sklavenhändlern befreien. Als die beiden einen ihrer Siege beim Bier in der Spelunke feiern, erkennt Conan den sadistischen Lucius wieder, dem er als Junge die Nase abgeschlagen hat. Conan folgt Lucius ins Gefängnis und bringt ihn dort um – doch zuvor erfährt er, dass der für den Tod seines Vaters verantwortliche Khalar Zym in der Wüste bei Shapur nach einer geheimnisvollen jungen Frau sucht. Conan macht sich auf den Weg nach Shapur, um Khalar Zym aufzuspüren und Rache zu üben. Unterwegs rettet er dem hinterlistigen Dieb Ela Shan das Leben. Während Conan die Wüste durchquert, lernen wir die wunderschöne junge Nonne Tamara kennen, deren Hohepriester Fassir Conan in einer Vision sieht – der Priester sagt ihr voraus, dass die beiden sich begegnen werden. Kurz darauf lässt Khalar Zym sein gewaltiges Heer das Kloster angreifen, und auf der Suche nach „dem reinen Blut“ schlachtet seine inzwischen erwachsene Tochter Marique alle jungen Nonnen ab. Offenbar hat Khalar Zym Tamara gesucht, auch wenn sie selbst den Grund dafür nicht kennt. 3 Fassir verhilft Tamara in einem leeren Gefährt der Feinde und in Begleitung einiger berittener Mönche zur Flucht. Remo, der verschlagene Bucklige aus der Schmiede, und seine Männer folgen Tamara zu Pferde durch den Wald. Unterdessen hat Khalar Fassir in seine Gewalt gebracht und verhört ihn. Khalar will seine tote Frau Maliva zu neuem Leben erwecken: Die mächtige Hexe ist auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden. Falls Khalar dieses Vorhaben gelingt, wird er über ganz Hyboria herrschen. Doch der Schlüssel zu diesem Ziel und zur uralten Maske von Acheron ist Tamaras „reines Blut“. Auf seinem Weg durch die Wüste erreicht Conan jenen Ort, an dem Khalar angeblich nach der Frau suchen soll. Er beobachtet, wie ein Wagen mit Khalars Acheron-Siegel durch den Wald rast. Verfolgt wird der Wagen von Khalars Reitern unter der Führung eines Schergen, den Conan aus der Schmiede seines Vaters kennt: Remo. Es gelingt Conan, Tamara zu retten und alle Verfolger zu töten – außer Remo, der bewusstlos zurückbleibt. Conan vermutet, dass Tamara die von Khalar gesuchte Frau ist – sicherheitshalber fesselt er sie. Tamara ist empört, weil er sie als Köder benutzen will, und schlägt vor, dass sie als Verbündete gemeinsam mehr ausrichten könnten. Es bleibt nicht aus, dass die disziplinierte, wohlerzogene Nonne Tamara und der dreiste, ungehobelte Barbar Conan ständig aneinander geraten. Unterdessen verfolgen Khalar und Marique die flüchtige Reinblütige in Khalars gewaltigem Wagen. Während Marique ihrem Vater aus der Rüstung hilft, verhält sie sich seltsam zweideutig und manipulativ, was die Auferstehung ihrer Mutter angeht. Marique möchte nämlich als Zauberin genauso mächtig wie ihre Mutter werden und ihren Vater bei der Unterwerfung von ganz Hyboria unterstützen. Doch ihr kaiserlicher Vater antwortet ihr kaltblütig: „Du bist nicht Maliva.“ Beim Morgengrauen wird Remos Leiche auf Khalars Gefährt geschleudert. Khalar erhält die Botschaft: „Ich habe das Mädchen. Wir treffen uns mittags in der Festung Shahpur.“ In Shapur wartet Conan mit der gefesselten Tamara: Es sieht so aus, als ob er sie tatsächlich aufgeben will, wenn er dadurch die Chance bekommt, gegen seinen Erzfeind anzutreten. Scheinbar allein taucht Khalar Zym am Treffpunkt auf, doch er setzt sofort vier Sandkrieger auf Conan an, während er ruhig auf die gefesselte Frau zugeht. In diesem Moment wirft Tamara ihre Fesseln ab und greift Khalar mit einem Dolch an – offenbar kämpft sie auf Conans Seite. Conan besiegt die Sandkrieger und wirft sich zwischen Khalar und Tamara. Endlich kann er sich persönlich rächen, wie er es schon als Junge geschworen hat. Khalar und Conan beginnen den Kampf, und obwohl Khalars Tochter Marique Conan auflauert und ihn mit einem vergifteten Pfeil trifft, gewinnt er die Oberhand. Als Khalar ihn aber verhöhnt, lässt Conan sich zu einem unvorsichtigen Hieb verleiten – genau jenes Verhalten, das sein Vater ihm damals auf dem Eis vorgeworfen hat. Khalar nutzt 4 diese Schwäche und dreht den Spieß um. Nur Tamaras List ist es zu verdanken, dass sie und Conan der Übermacht von Khalars Truppen durch einen verzweifelten Sprung ins Meer entkommen können. Auf Artus’ Piratenschiff erholt sich Conan von dem Gift aus Mariques Pfeil. Erst jetzt merkt er, dass Tamara nicht nur eine gewandte Kriegerin und halsstarrige Nervensäge ist, sondern auch eine atemberaubend schöne Frau. Ebenso entdeckt Tamara, dass der Killer Conan von einem Ehrgefühl und Respekt vor Frauen geprägt wird, die ihn sehr viel „zivilisierter“ erscheinen lassen, als die meisten Männer in den Städten und Tempeln. Gemeinsam fragen sie sich, warum Khalar das Mädchen eigentlich verfolgt. Tamara berichtet, dass die 3000 Jahre alte Maske von den Zauberern in Acheron zusammengesetzt wurde. Wenn es Khalar gelingen sollte, die Zauberkraft der Maske für seine Zwecke zu nutzen, könnte er die unsagbar bösen Geister der Unterwelt entfesseln und ganz Hyboria unterjochen. Nachts wird das Piratenschiff von Khalars Kriegern überfallen, die sich mit kleinen Booten genähert haben und an Bord kommen, um Tamara zu entführen. An Deck entbrennt ein heftiger Kampf. Conan und Tamara kämpfen Seite an Seite – es gelingt ihnen, zwei weitere von Khalars Schergen aus der Schmiede zu töten: den gigantischen Speerwerfer Ukafa und den amazonischen Bogenschützen Cherin. Unterstützt von Conans Wildheit und T amaras Fertigkeiten gelingt es den Piraten, die Feinde abzuwehren und ihnen zu entkommen. Conan und Tamara beschließen nun, sich zu trennen. Conan hat das Gift in seinem Körper inzwischen überwunden – er will Khalar an Land weiter verfolgen. Tamara wird die Piraten an Bord bis zu den Mönchen von Hyrkania begleiten, wie es ihr Meister verlangt hat: In diesem Versteck ist ihre Sicherheit gewährleistet. Conan und Tamara fühlen sich inzwischen immer mehr zueinander hingezogen und verbringen eine Liebesnacht in einer Ruine am Strand. Doch Marique lauert ihnen mit etlichen Kriegern auf und entführt Tamara, als diese gerade allein zum Schiff zurückkehren will. Conan wacht auf und erfährt, dass die von ihm geliebte Frau in Khalars unüberwindliche Festung Khor Khalba gebracht worden ist. Während Conan sich nach Khor Khalba aufmacht, wird Tamara in Khalars Thronsaal für das Ritual vorbereitet. Marique erklärt, dass Tamara eine direkte Nachfahrin der Zauberer von Acheron ist. Deshalb wird ihr Blut die uralte Maske aktivieren, mit der Khalar die bösen Geister der Unterwelt entfesseln kann. Vor allem will Khalar den Geist seiner ruchlosen Frau Maliva beschwören, damit sie in Tamaras Körper fahren kann. Um in Khor Khalba eindringen zu können, ist Conan auf die Hilfe des berühmten Diebs Ela Shan angewiesen, den er am Anfang des Abenteuers aus dem Gefängnis befreit hat. Gemeinsam gelangen die beiden durch die Abwasserkanäle in die Festung, wobei Ela seine unübertrefflichen Fähigkeiten einsetzt, um in den berüchtigten „Tunnel der Schlösser“ einzudringen. Der führt zur Höhle des geheimnisvollen, 3000 Jahre alten „Bewohners“, der die Verliese der Festung bewacht. 5 Khalar Zym, Marique, ein Dutzend Gefolgsleute und eine Wacheskorte führen Tamara in die Opferhöhle, wo Maliva durch das Ritual zu neuem Leben erweckt werden soll. Conan und Ela arbeiten sich durch die Kanäle vor, wo Conan den „Bewohner“, ein gigantisches, mit vielen Saugarmen bewehrtes Monster, im Kampf besiegt. Dann folgt er mit Ela der Prozession in die Opferhöhle. Khalar und Marique beginnen das Ritual, wobei Tamara vor der Opfergrube auf ein Rad gebunden wird. Conan unterbricht das Ritual – in der Höhle kommt es am Rande des vulkanischen Abgrunds zum entscheidenden Duell zwischen dem Barbar und seinem Erzfeind. In diesem Kampf kann Conan die Wachen überwinden, während Tamara die Hexe Marique besiegt. Doch immer noch steht Conan Khalar gegenüber – auf einer zerberstenden Brücke hoch über einem Lavastrom. Und weil das Ritual fast vollendet ist, ergreift Khalars tote Gattin Maliva allmählich Besitz von Tamaras Körper. Während des Kampfes stürzt Tamara fast in den Tod, doch es gelingt Conan, die Kette zu packen, mit der ihre Hände gefesselt sind – Tamara hängt über der Flammenhölle in der Luft. Wie schon als Junge steckt Conan wieder in der Zwickmühle: Er kann gar nicht gewinnen. Wenn er die Kette loslässt, stirbt die Liebe seines Lebens. Doch wenn er festhält, wird der abgefeimte Mörder seines Vaters triumphieren ...

Schauspieler:
Jason Momoa, Rachel Nichols, Stephen Lang, Rose McGowan, Saïd Taghmaoui, Ron Perlman

Regie:
Marcus Nispel


 

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