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Das Lied In Mir Trailer

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 12 Jahre
Länge: 95 Min | Kinostart: 10.02.2011 | DVD/BD: 11.11.2011 (DVD) | ©  Schwarzweiss | Drama
 
 
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Das Lied In Mir Trailer: Infos & Links

Ausschnitte aus dem Film 1
Ausschnitte aus dem Film 2

Die Story zu Das Lied In Mir Trailer:
Die junge Deutsche Maria hört bei einer Zwischenlandung in Buenos Aires ein spanisches Kinderlied und bricht zusammen. Maria hat nie Spanisch gelernt und erkennt doch das Lied. Fast 30 Jahre hat ein Lied in Maria geschlafen, das nicht in den Teil von Marias Leben passt, an den sie sich erinnert. Als Marias Vater Anton davon erfährt, dass Maria sich an ein spanisches Lied erinnert, reist er sofort zu ihr nach Argentinien. Instinktiv will er seine Tochter vor der Vergangenheit beschützen. Als sich Vater und Tochter in Buenos Aires gegenüberstehen muss Anton erkennen, dass er noch nie so nah daran war seine Tochter für immer zu verlieren. Maria ringt mit Anton um eine gefährliche Wahrheit und Anton ringt mit der Vergangenheit um seine Tochter.

Schauspieler:
Jessica Schwarz, Michael Gwisdek, Rafael Ferro, Beatriz Spelzini, Carlos Portaluppi

Hintergrund:
Der Film wurde bereits bei seiner Weltpremiere in Montréal zweifach ausgezeichnet: Neben dem FIPRESCI Preis (Auszeichnung der Kritikervereinigung) erhielt er auch den Publikumspreis und zudem eine lobende Erwähnung der ökumenischen Jury. Kurz darauf wurde DAS LIED IN MIR beim Filmfestival Zürich als bester Film der deutschsprachigen Reihe ausgezeichnet. Im Oktober 2010 war DAS LIED IN MIR Eröffnungsfilm der Internationalen Hofer Filmtage und erhielt dort den Kodak Eastman Förderpreis. Bei den Biberacher Filmfestspielen schnitt er als bester Debütfilm ab.


 

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Detailierte Inhaltsbeschreibung:

Während eines Zwischenstopps auf ihrer Reise nach Chile erkennt die Schwimmerin Maria (Jessica Schwarz) in Buenos Aires ein ihr fremdes Kinderlied wieder. Maria spricht kein Wort Spanisch, doch ohne zu verstehen, erinnert sie sich an den spanischen Text und die Melodie des Lieds. Verstört und aus der Bahn geworfen, unterbricht sie ihre Reise und bleibt in der fremden Stadt. Während sie sich auf die Suche nach einer Erklärung macht, taucht plötzlich ihr Vater Anton (Michael Gwisdek) in Argentinien auf. Er beichtet seiner Tochter die Wahrheit um ihre tatsächliche Herkunft.

Maria hat Ende der Siebziger Jahre die ersten drei Jahre ihres Lebens in Buenos Aires gelebt. Als ihre leiblichen Eltern 1980 als Opfer der argentinischen Militärdiktatur verschwanden, wurde Maria von Anton der ein paar Jahre in einer argentinischen Firma arbeitete und seiner Frau adoptiert und nach Deutschland gebracht. Nach dieser Beichte droht das vertraute Verhältnis zwischen Vater und Tochter an der jahrelangen gelebten Lüge zu zerbrechen. Während Anton möglichst bald zurück nach Deutschland will, um die Vergangenheit ruhen zu lassen, will Maria in Buenos Aires bleiben, um sich auf die Suche nach ihrer argentinischen Familie zu machen.

Mit den Namen ihrer Eltern Luis Acosto und Marcela Villafana macht sich Maria auf die Suche. Widerwillig hilft Anton ihr alle Villafanas in Buenos Aires durchzutelefonieren, bis ein Jorge Villafana entgegnet, dass er einmal eine Nichte mit Namen Maria gehabt habe. Jorge willigt ein Maria zu treffen. Anton will nicht mitkommen. Jorge fährt Maria zu seiner Schwester Estela die in Maria das Kind ihrer verschwundenen Schwester Marcella erkennt.

Maria und Ihre wiedergefundene Familie können sich nur mühsam auf Englisch verständigen. Immer wieder fällt der Satz „Warum sprichst du kein Spanisch? Wo lebst du?“ Aber im Glückstaumel verstummen diese Fragen fürs erste. Als Maria bei einem späteren Treffen den Deutsch sprechenden Polizisten Alejandro als Übersetzer mitbringt, erfährt sie von der verzweifelten Suche ihrer Tante Estela nach ihr. Und das etwas an Antons Geschichte nicht stimmen kann. Instinktiv versucht nun Maria Anton zu beschützen.

Für ihre Gefühle ist Anton immer noch ihr Vater, auch wenn sie weiß, dass er nicht ihr biologischer Vater ist und er möglicherweise einen großen, wenn auch zutiefst menschlichen Fehler begangen hat.

 

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