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Im Not A Fucking Princess Trailer

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 12 Jahre
FSK Trailer: 6 | Länge: 104 Min | Kinostart: 27.10.2011 | DVD/BD: 27.04.2012 (DVD) | ©  X-Verleih | Drama
 

Originaltitel: My Little Princess

  |  Mit: Isabelle Huppert, Anamaria Vartolomei
 
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Im Not A Fucking Princess Trailer: Infos & Links

Die Story zu Im Not A Fucking Princess Trailer:
Im Paris der 70er Jahre führt die Fotografin Hannah ein Leben in unsicheren finanziellen Verhältnissen an der Seite eines bekannten Pariser Malers. Sie sehnt sich nach ihrer Jugend zurück und beginnt, ihre junge Tochter Violetta als Objekt der Verführung vor der Kamera zu inszenieren. Hannah hofft, dass sie mit den Aufnahmen zum Star der Pariser Kunstszene wird. Die Exzentrikerin setzt alles daran, Violetta in aufwändigen Arrangements zu fotografieren, womit sie sichtlichen Erfolg hat. Aus dem anfänglichen Spaß für Violetta wird schnell bitterer Ernst... Hannahs Ideen werden immer extremer und die Motive immer freizügiger: Sie stellt ihre Sucht nach Ruhm und Anerkennung über das Wohl ihres Kindes. Nur Violettas Ur-Großmutter Mamie gibt ihr ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Schnell hat sich die Kleine isoliert von Gleichaltrigen, lehnt sich gegen ihre eigene Mutter auf und versucht sich dem Einfluss von Hannah zu entziehen...

Schauspieler:
Isabelle Huppert, Anamaria Vartolomei, Georgetta Leahu, Denis Lavant, Jethro Cave, Antoine Dupuis

Regie:
Eva Ionesco

Produktion:
Les Productions Bagheera / Francois Marquis

Drehbuch:
Eva Ionesco, Marc Cholodencko, Philipp le Guay

Hintergrund:
Im Not A Fucking Princess ist die bizarre und faszinierende Geschichte einer Mutter, die für sich und ihre Tochter ein besseres Leben will - ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse ihres Kindes. In barocken Bildern erzählt der Film von einem wilden Leben zwischen Kunst und Kommerz, Glamour und Rebellion, Selbstinszenierung und Ausbeutung - eine schillernd extravagante Künstlerin und ihre widerwillige Muse. Eva Ionesco, die Anfang der 70er Jahre durch die Fotografien ihrer Mutter Irina Ionesco als kindliches Aktmodell zum umstrittenen Star der Pariser Kunstszene wurde, gelingt in ihrem souverän inszenierten Regiedebüt das ergreifende Porträt einer zerrissenen Mutter-Tochter-Beziehung, das ganz aktuelle Fragen aufwirft: Wie fühlen sich junge Mädchen zwischen Schönheitswahn und Castingshowfieber? Wie weit darf eine Mutter gehen - wann wird Förderung frühkindlicher Karrierewahn? Und wie kann ein Mädchen eine eigene Persönlichkeit entwickeln, wenn es nur als Objekt anderer gesehen wird?


 

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