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Die besten teuflischen Filme


Warum sollte man sich mit dem Zweitbesten zufrieden geben, wenn man nach einem Bösewicht für seinen Film sucht? Schließlich ist der Teufel immer noch der Mercedes unter den fiesen Kerlen. Gegen Luzifer sehen selbst James-Bond-Bösewichte mit ihren unterirdischen Hauptquartieren, fiesen Akzenten und metallenen Zähnen ziemlich alt aus.

Auch in der Vergangenheit gab es immer wieder Streifen, in denen der Teufel persönlich den Spannungsbogen krümmte. Wir präsentieren euch sieben Teufelsfilme, die jeder einmal gesehen haben sollte:


Constantine (2005)

Die Liste wird von Contantine eröffnet. Keanu Reeves hat in dieser Comicverfilmung sein persönliches Hühnchen mit dem Satan zu rupfen, welcher auf großartige Weise von Peter Stormare verkörpert wurde. Wer mit dem Namen jetzt kein Bild verbinden kann, sollte sich wirklich mal eins ansehen, denn dann wird einem klar, dass man die Rolle des Teufels kaum besser hätte besetzen können.


Teuflisch (2000)

Zugegeben der allerbeste Film ist Teuflisch wahrscheinlich nicht, aber trotzdem wird er in diese Liste aufgenommen. Denn erstens zeigt der Film, dass ein Teufel durchaus auch Sinn für Humor haben kann und zweitens hatte Liz Hurley zur Jahrtausendwende wohl den Zenit ihrer Attraktivität erreicht - das allein macht den Film zumindest für 50% der Weltbevölkerung überaus unterhaltsam...


Im Auftrag des Teufels (1997)

Prinzipiell ist man als Anwalt jemand, der in Hollywood nicht sonderlich gut wegkommt. Diesmal sitzt Lucifer, gespielt von Al Pacino, gleich höchstpersönlich im Chefsessel der Kanzlei, in der ein junger Anwalt mit dem teuflischen Namen Kevin Karriere machen will. Auch hier ist Keanu Reeves wieder mit von der Partie. Anscheinend hat der Kanadier in seinen Filmen ein gewisses Faible für den Beelzebub.



Die Neun Pforten (1999)

Antiquarischer Buchhändler - das klingt zunächst mal nach einem reichlich schnarchigen Job. Kaum zu glauben, das so jemand zum Helden eines Hollywood-Streifens wird, noch nicht mal, wenn er von Johnny Depp verkörpert wird. Und wer sorgt dafür, dass das ganze trotzdem ein großartiger Film geworden ist? Klar, Roman Polanski auch, noch viel mehr aber: Seine dunkle Lordschaft persönlich. Und so tigert Herr Depp ein paar Büchern hinterher, in denen Luzifer Bildchen hinterlassen hat, während über dem Szenario unheilvoll die drohende Apokalypse thront...


Die Hexen von Eastwick (1987)

Wenn alleinstehende Frauen mittleren Alters sich zum gemeinsamen Kaffee-Klatsch treffen, dann kann man schon ganz froh sein, wenn am Ende nur ein paar halbgare Gerüchte entstehen. Im schlimmsten Fall rufen sie nämlich ganz aus Versehen während des Lästerns und Schwelgens den Leibhaftigen herbei, der dann in Person von Jack Nicholson smart aufschlägt und zum Verführungsplausch bittet. Und wehe, man widersetzt sich ihm, dann wird es ganz schön ungemütlich.


End of Days (1999)

Das Werk mit Arnold Schwarzenegger bekommt auch seinen Platz in dieser Liste, denn auch wenn sein Actionfilm-Comeback umstritten ist, so war es doch schön zu sehen, dass die Steirische Eiche sich gegen Ende der Schauspiel-Karriere noch mal einen richtig harten Brocken rausgesucht hat. Nachdem der Mann sich über Dekaden mit allem angelegt hat, was man sich so vorstellen kann (u.a. Aliens, Roboter und Denny DeVito), zeigte er Ende der Neunziger auch noch dem Teufel, wo der Hammer hängt.



Heartless (2009)


Jamie darf sich gründlich fragen, ob es wirklich eine gute Idee ist, sich ausgerechnet den Höllenfürsten als Geschäftspartner anzulachen. Anderseits plagt ihn eben ein Muttermal epischen Ausmaßes und eine Schönheits-OP wäre wohl weitaus weniger lässig als so ein Satanspakt... Wie Jamie sich entscheidet und warum dieser Film eine echte Berechtigung hat, in dieser hübschen Hall-Of-Fame zu erscheinen, das kann sich jeder selbst ansehen, wir haben den Trailer.



 


 
 

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