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Was ist aus den Titanic Stars geworden?

26.03.2012 13:41

Wir schreiben das Jahr 1997. Die Kinoproduktion Titanic wird mit elf Oscars ausgezeichnet und die einträchtige Liebesszene von ‚Rose DeWitt Bukater’ und ‚Jack Dawson’, die wie Gallionsfiguren, am Bug der Titanic über den Atlantik rauschen, hat sich nachhaltig in unseren Köpfen verankert. Der Film hat in jedem Fall sowohl ‚Rose’-Darstellerin Kate Winslet, als auch ‚Jack’-Darsteller Leonardo DiCaprio einen kräftigen Karriereschub versetzt.

Ende der Neunziger war es kaum vorstellbar, dass die beiden sich nach diesem grandiosen Debüt noch weiter entwickeln könnten…Doch was ist aus den beiden geworden? Beginnen wir mit dem Mädchenschwarm ‚Leo’, der das Milchbubi-Image in den letzten Jahren ersteinmal ad akta gelegt hat. Laut dem amerikanischen Forbes-Magazin 2011 ist Leonardo DiCaprio der bestbezahlteste Schauspieler Hollywoods. Mit seinen 36 Jahren verdiente er dieses Jahr mehr als 77 Millionen Dollar; die erspielte er mit Filmen wie ‚Shutter Island’ oder ‚Inception’. Mitte Januar 2012 lief DiCaprios neuester Film – die Verfilmung des Lebens von FBI-Gründer J. Edgar Hoover in den deutschen Kinos an. Privat ist Leo immer wieder dafür bekannt, ein blondes Topmodel an seiner Seiter zu haben, die Frau fürs Leben war aber anscheinend noch nicht dabei. Insgesamt ist die Titanic zwar unter gegangen, fungierte für Leonardo aber als Sprungbrett.

Die schöne Kate, die immer mit ihrer Natürlichkeit überzeugte, ließ sich nach dem Untergang der Titanic viel Zeit für Selbstverwirklichung in Independent Filmen. Mit dem Song ‚What if’ – dem Titelsong des Weihnachtsklassikers ‚Christmas Carol’ gelang Kate sogar ein Charterfolg. Ende 2006 brachte Kate wieder einen richtigen Kinoerfolg fertig; mit der Liebeskomödie ‚Liebe Braucht Keine Ferien’. 2009 bekommt Kate den Golden Globe als beste Nebendarstellerin für ihre Rolle der ‚Hanna Schmitz’ in ‚Der Vorleser’. Ihr letzter Film in Deutschland war ‚Der Gott Des Gemetzels’, der im Oktober 2011 in den Kinos anlief. Auch Kate wird privat häufig mit Schauspiel-Kollegen und männlichen Models gesehen. Aber auch sie ist derzeit nicht fest liiert. Vielleicht wird es ja nochmal was mit dem Traumpaar ‚Leo’ und ‚Kate’ …

2008 konnten wir das Titanic-Traumpaar zumindest in einem dramatischen Revival in dem Film ‚Zeiten Des Aufruhrs’ rühmen. Das melodramatische Zerbrechen einer Liebesgeschichte wirkt wie eine Antithese zur Vorzeige-Liebesgeschichte der späten Neunziger.

Zum Film:

Am 5. April kehrt der Welterfolg Titanic in 3D zurück auf die große Kinoleinwand. Das Jahr 2012 markiert den 100. Jahrestag des Untergangs der Titanic, des damals modernsten Passagierschiffs der Welt, das auf seiner Jungfernfahrt im April 1912 mit einem Eisberg kollidierte und sank.Dieses Ereignis war der Ausgangspunkt für den zweiterfolgreichsten Film aller Zeiten, der mit insgesamt 11 Oscars® ausgezeichnet wurde u.a. mit dem Oscar® für Beste Regie und Bester Film. Weltweit bewegte die faszinierende und ergreifende Liebesgeschichte Millionen Menschen und war der Beginn der Weltkarrieren von Leonardo DiCaprio und Oscar®-Preisträgerin Kate Winslet.

James Cameron, der das Buch zum Film schrieb und als Produzent und Regisseur fungierte, bringt nun die digital bearbeitete 3D-Fassung zurück ins Kino und ermöglicht denen, die den Film noch nie auf der großen Leinwand gesehen haben, und allen, die Titanic in der alten Version kennen, ein einzigartiges, atemberaubendes Kinoerlebnis.

Cameron kommentiert: „Es gibt eine ganze Generation, die Titanic noch nicht so gesehen hat wie ursprünglich gedacht, nämlich auf der großen Leinwand.“ Jetzt bringt die überarbeitete Version des Films die bewegende Geschichte, die ihre Gültigkeit nicht verloren hat und ungebrochen begeistert, mit der aktuellsten Technik zusammen. Cameron ist sich sicher: „Dadurch, dass die Emotionalität der Geschichte erhalten bleibt und die Bilder noch eindrucksvoller werden, wird dies ein episches Erlebnis für echte Fans aber auch für Neulinge sein.“



Autor: Jochen Becker | mit Material von OMA® Public Relations GmbH


 
 

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