Minions-Guide: Das solltest du im Umgang mit einem Minion beachten

03.06.13 11:02

Der ehemalige Superschurke Gru ist Familienvater geworden und lebt ein beschauliches Leben mit seinen drei Adoptivtöchtern. Doch als mysteriöse Vorfälle auf spektakuläre Pläne eines neuen Superschurken hinweisen, wird Grus Idylle jäh gestört. Eine ultrageheime Organisation schickt ihre beste Agentin Lucy, um seine Hilfe einzufordern – ob er nun will oder nicht. So stürzt sich Gru in ICH – EINFACH UNVERBESSERLICH 2 (ab 4. Juli im Kino) voller Eifer in seine neue Aufgabe: Die Welt zu retten! Auch diesmal steht ihm natürlich seine wilde Horde gelber Helferlein zur Seite – die Minions. Weil die Überraschungseikapsel-förmigen Gesellen bei falscher Handhabung jede Menge Chaos verursachen können, folgen hier einige wichtige Tipps zur Frage, was man beim Umgang mit den Minions besonders beachten sollte.

1.) Minions kommunizieren in einer Sprache, die außer ihnen niemand wirklich versteht. Bei genauem Zuhören kann man aber immer wieder einige verständliche Sprachfetzen aufschnappen und so zumindest erahnen, worüber sie sich gerade unterhalten.

2.) Sie hantieren extrem gern mit Raketenwerfern und Bomben. In Kombination mit ihrem krass unterdurchschnittlich ausgeprägten Gleichgewichtssinn führt dies leider immer wieder zu explosiven Zwischenfällen.

3.) Alle Minions lieben Bananen! Und sie würden alles tun, um sie zu bekommen. Zu besonders chaotischen Szenen kommt es immer dann, wenn die Anzahl verfügbarer Bananen kleiner ist als die Zahl anwesender Minions. Um ein Mindestmaß an friedlichem Miteinander zu ermöglichen, sind idealerweise jegliche Obstsorten von ihnen fernzuhalten.

4.) Die Aufmerksamkeitsspanne der Minions beträgt nur wenige Sekunden – wenn überhaupt. Will man ihnen etwas erklären, sollte man sich also extrem kurz fassen. Selbst dann kann man sich allerdings nicht sicher sein, dass sie auch wirklich zugehört haben.

5.) Wenngleich die Minions sehr gern im Team arbeiten, ist ihr Konkurrenzdenken extrem ausgeprägt. Lob und Tadel sollten jedem Minion daher immer nur im Einzelgespräch übermittelt werden.

6.) Erstaunlicherweise besitzen Minions eine gewisse Leuchtkraft, wodurch man sie beispielsweise als Ersatz-Glühbirne verwenden kann. Im Notfall können sogar ganz von allein leuchten – einfach knicken und schütteln!

7.) Minions sind gleichermaßen neugierig wie unberechenbar. Dank dieser Kombination sind sie in jeder Situation für eine (böse) Überraschung gut.

8.) Sie haben eine große Vorliebe für Slapstick-Humor und Schadenfreude, der sie – wann immer es nur geht – freien Lauf lassen. Vor allem untereinander.

9.) Im Falle einer Bedrohung für sie oder die Menschen, die sie beschützen, verstehen Minions keinen Spaß und legen urplötzlich eine unerwartete Professionalität an den Tag.

10.) Minions sind extrem anfällig für Lach-Flashs. Vor allem, wenn sie das Wort „Popo“ hören. Auch ähnlich klingende Variationen wie zum Beispiel in „populär“ oder „apropos“ könnten unter Umständen einen kollektiven Lachkrampf auslösen, der mehrere Minuten andauert.

11.) Die kleinen gelben Gesellen sind quasi schon mit Latzhose und Arbeitsschutzbrille zur Welt gekommen. Vor allem bei Undercover-Einsätzen in der Öffentlichkeit tragen sie zur Tarnung aber durchaus auch alternative Outfits.

12.) Ausgeprägte Streitlust und absolute Konflikt-UNfähigkeit sind ebenfalls markante Eigenschaften der Minions.

13.) Trotz ihrer vielen kleinen Defizite sind die Minions letztlich jedoch extrem liebenswerte Geschöpfe, die man einfach nur knuddeln möchte...



Autor: Jochen Becker | mit Material von S&L Medianetworx


 
 

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