Vergiss Mein Nicht Trailer

Originaltitel: Vergiss Mein Nicht

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FSK Film: 0 | Länge: 88 Min | Kinostart: 31.01.2013 | DVD/BD: 23.08.2013 | ©  Farbfilm | Doku/Reportage
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Schon der Trailer zeigt uns, wie warmherzig und feinfühlig sich der Regisseur David Sieveking mit der Doku über die Demenzkrankheit seiner Mutter auseinandergesetzt hat. Trotz, oder gerade wegen der Hintergründe ist es ein sehenswerter, melancholischer Film über die Liebe. (Jens Radloff)

Die Story zu Vergiss Mein Nicht:David (David Sieveking) zieht wieder zu Hause ein und übernimmt für einige Wochen die Pflege seiner demenzerkrankten Mutter Gretel, um seinen Vater Malte zu entlasten, der sich seit seiner Pension vor fünf Jahren um seine Frau kümmert. Während Malte in der Schweiz für ein paar Wochen neue Kraft tankt, versucht sich David als Pfleger seiner Mutter. Mit dem Einverständnis der Familie dokumentiert er seine Zeit mit Gretel: David ist plötzlich Sohn, Betreuer und Dokumentarfilmer in einer Person. Seine Gegenwart und die Anwesenheit des Filmteams wirken erfrischend auf die Mutter, die endlich wieder Eigeninitiative entwickelt und neue Lebensfreude zeigt. Trotz ihrer zeitlich wie örtlichen Orientierungslosigkeit bleibt Gretel heiter und gelassen: Sie hält sich für eine junge Frau und David für ihren Mann Malte. David gelingt es, mit seiner verwirrten Mutter wunderbar lichte Momente zu erleben. Sie verliert ihr Gedächtnis, ihren Sinn fürs Sprechen, aber sie gewinnt etwas Anderes: eine entwaffnende Ehrlichkeit und Unschuld, gepaart mit überraschendem Wortwitz und weiser Poesie.

Regie:David Sieveking

Produktion:Martin Heisler, Lichtblick Media u. Carl-Ludwig Rettinger, Lichtblick Film und David Sieveking

Drehbuch:David Sieveking

Produktionsland & Jahr:Deutschland 2012





Eure Meinung zu "Vergiss Mein Nicht"


Weitere Kommentare zu "Vergiss Mein Nicht":

Klaus Ich sah mir gestern mit meiner Frau diesen Film an und kann nur sagen: Toll. Ohne Effekthascherei, so wie das Leben mit dieser Krankheit ist. Meine Schwie- germutter war ebenfalls daran erkrankt und vieles aus dem Film kam uns bekannt vor. Traurige, wie lustige Szenen.

ann ich lese gerade das buch. freu mich auf den film der mit sehr viel liebe gemacht wurde. schön, dass sie kinder hat die sie lieben auch einen mann der zu ihr hält.