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Der Hobbit 3 Trailer - Die Schlacht Der Fünf Heere

Originaltitel: The Hobbit: The Battle of the Five Armies  |   Mit: Ian McKellen, Martin Freeman

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FSK Film: 12 | FSK Trailer: 12 | Länge: 144 Min | Kinostart: 11.12.2014 | DVD/BD: 23.04.2015 (3D) | ©  Warner Bros. Pictures | Abenteuer
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Der Hobbit 3 - Die Schlacht Der Fünf Heere: Mehr zu diesem Film

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92%

Kriegerisch, kolossal, konfus





Die Meinung zum Film - von

Schluß, aus,vorbei. Das war´s erstmal mit den Ausflügen nach Mittelerde. Es sei denn, die Tolkien-Erben verkaufen doch noch die Rechte für weitere Werke wie das Silmarillion – das Material für mehr als ein Dutzend Filme liefern würde – oder Warner startet demnächst einen Reboot des Franchise. Das dürfte aber beides noch etliche Jahre dauern. Und so müssen wird mit DIE SCHLACHT DER FÜNF HEERE Abschied nehmen von Tolkiens Fantasy-Universum - oder zumindest von Peter Jacksons Vision desselben. Ist es ein würdiger Abschluss ?

Mitten hinein in die Feuersbrunst wirft uns das Schlussstück der Hobbit-Trilogie, als wären seit dem Cliffhanger-Ende des letzten Films nur Sekunden vergangen. Wer die Vorgeschichte nicht kennt hat aber auch etwas falsch gemacht, wenn er erst jetzt ins Kino geht und nichts versteht. Der Drache Smaug ist nach Jahrzehnten erwacht und legt die Wasser-Stadt Esgaroth in Schutt und Asche. Warum eigentlich, das erfährt man im vorherigen Film, ebenso wer dieser Bard (Luke Evans) ist, der dem feuerspeienden Monstrum den Garaus macht in einer ersten und der wohl grandiosesten Sterbeszene von vielen.

Im Berg Erebor hält sich die Freude unter den Zwergen über das Ende ihres Erzfeindes in Grenzen. Denn Smaug mag tot sein, aber nun werden andere kommen die es auf die Reichtümer im Berg abgesehen haben. Die ersten sind die Überlebenden der Feuersbrunst. Ihre Stadt ist verloren, stattdessen suchen die Menschen Zuflucht in den Ruinen von Thal - direkt vor den Toren des Zwergenreichs. Sie hoffen außerdem, dass Thorin, nun de facto "König unter dem Berg" sein Versprechen hält und die Menschen für ihre Hilfe bei seiner Mission entschädigt.

Der jedoch denkt nicht daran. Kein Goldstück will er hergeben, mit fadenscheinigen Gründen, die nur ihm logisch und gerecht erscheinen. Noch entschiedener lehnt er die Forderungen des Elbenkönig Thranduil (Lee Pace) ab, der alte Erbstücke seines Hauses fordert und zur Unterstreichung seiner Entschlossenheit gleich ein ganzes Heer aufmarschieren lässt. Solche Drohungen kommen bei Thorin ganz schlecht an. Er verschanzt sich im Berg und hofft dass seine Verwandtschaft, insbesondere der Zwergenkönig Dain ihm mit eigenen Kämpfern zu Hilfe eilt. Bald stehen sich Zwerge, Elben und Menschen waffenstarrend gegenüber. Dass Bilbo in der brenzligen Lage den kostenbaren Arkenstein, das Symbol der Zwergenkönigswürde an Thorins Feinde übergibt, damit die ein Druckmittel haben, treibt den paranoiden Herrscher noch mehr zur Raserei.
Fast möchte man es als Glücksfall bezeichnen, dass just in dem Moment ein riesiges Orkheer auf höchst überraschende Weise aufs Schlachtfeld strömt und selbst den Einsamen Berg erobern will. Scheinbar ohne sich überhaupt abszusprechen, verbünden sich nun Elben, Menschen und Zwerge - mit Ausnahme von Thorin und seinen Gefährten. Aber auch vereint sieht es schlecht aus für die Allianz gegen Orks, Goblins und Trolle unter der Führung von Azog, der genug Truppen hat um nebenbei noch das improvisierte Flüchtlingslager Thal zu stürmen, in dem die geschundenen Menschen aus Esgaroth unter Bard erneut um ihr Leben bangen und kämpfen müssen. Dabei haben Azog und sein dunkler Meister ihren letzten Trumpf noch gar nicht ausgespielt...

„Die war der letzte Zug in einem großen Plan“

Seinem Titel wird das Hobbit-Finale allemal gerecht. Zu gefühlten zwei Dritteln ist der Film eine einzige Schlacht, die Peter Jackson aus immer neuen Blickwinkeln und mit frischen Fights und kuriosen Kampfkolossen anreichert. Die Trolle erweisen sich als besonders vielseitig einsetzbare Kampfeinheiten, während Goblins und Orks nur für die absolute Masse sorgen und so schnell fallen wie sie aufmarschieren. Immer wieder schert Jackson aber auch aus dem Getümmel aus, um ein bedeutendes Sologefecht zu würdigen. Dabei darf auch der traditionelle Legolasmoment nicht fehlen, der aber beinahe schon alles ist, wofür der Elbenprinz gebraucht wird. Wirklich ruhige Momente sind rar und markieren meist den Tod eines Charakters. Dafür werden einige Fehler der ersten beiden Episoden vermieden. Es gibt kaum noch neue Figuren die vorgestellt werden müssten und gesungen wird diesmal erst im Abspann.

Manche Mängel ließen sich aber nicht abstellen. So wirken viele Dialoge hölzern. Anders als beim Herrn der Ringe liefert Tolkiens Hobbit als Kinderbuch kaum zitierwürdige Vorlagen. Also mussten die Autorinnen Fran Walsh und Philippa Boyens ran und schießen im Bemühen um mittelirdische Dramatik übers Ziel hinaus.

„Alles habe ich für sie getan“

Die Schauspieler geben zwar ihr Bestes aber oft haben sie Schwierigkeiten mit ihren grob gehauenen  Charakteren, sich in Jacksons Effektgewitter durchzusetzen. Die meisten der Zwergenreisegruppe fristen ein reines Statistendasein. Mögen einige Fans auch meckern über die hinzuerfundene Elbin Tauriel ( Evangeline Lilly)  - ohne sie wäre der Film um einiges ärmer. Gleichzeitig nehmen Jackson und seine Autorinnen sie und den sichtbar gealterten Publikumsliebling Legolas (Orlando Bloom) über weite Strecken der Story aus dem Spiel. Schließlich muss noch der Nebenschauplatz Dol Guldur besucht werden. Es ist ein weiteres frühes Action-Highlight wenn Saruman, Elrond und Galadriel (Cate Blanchett) sich den Hexenmeister von Angmar und seine Ringgeister vorknöpfen. Wären die Untoten schon in „Die Gefährten" so fit gewesen, dann hätte Aragorn auf der Wetterspitze kein Land gesehen und "Der Herr Der Ringe" schon dort geendet. Saruman wird dabei vom wohl fittesten 92-jährigen auf dem Planeten gespielt. Dagegen ist Christopher Lees Lichtschwertduell in „Angriff der Klonkrieger" eine müde Turnübung. Auch Galadriel zeigt noch einmal, wozu ihr Ring sie befähigt. Eine schön schaurige Sequenz, auch wenn etliche Zuchauer bei der  Konfrontation mit dem Necromancer epileptische Anfälle bekommen werden und das magische Duell dazu führt, dass Sauron früh im Film das Weite sucht obwohl er doch der eigentliche Mastermind hinter allem Unheil ist.

Aber auch so gibt es immer noch zu viele Charaktere, die ums Rampenlicht buhlen, durch die ständigen Wechsel  fehlt auch ein wenig der rote Faden, und etliche Handlungsstränge bleiben unvollendet. Wenn wunderts wenn Jackson da sogar das eigentliche Ende der Schlacht vergisst. Da rächt es sich, dass "Die Schlacht der Fünf Heere" der kürzeste aller Tolkienfilme ist. Was den Wunsch nach der obligatorischen Extended Version um so dringlicher werden lässt.

„Verzeiht mir wenn ich es beende.“

Zu Beginn schaffen die Autoren es sogar, dem gut achtzig Jahre alten Stoff überraschende Aktualität zu verleihen, wenn das Schicksal von Kriegsflüchtlingen und die gerechte Verteilung der Reichtümer kurz in den Mittelpunkt rücken. Doch dann taucht ja praktischerweise ein gemeinsamer neuer Feind auf, der die alten Streitigkeiten in Windeseile vergessen lässt. Danach dominieren statt einer stringenten Story herausragende Einzelmomente, zu denen auch ein paar stillere Minuten gehören, etwa wenn Thorin und Bard über Krieg und Frieden verhandeln oder Bilbo endgültig Thorins Paranoia erkennt.

Immerhin gelingen ihm durchaus immer wieder fulminante und originelle Actionszenen, die diesmal weniger überkandidelt ausfallen als in den ersten beiden Hobbit-Filmen aber harmloser und comicartiger Als in der "Herr-Der-Ringe-Trilogie" und vor allem jüngere Fantasy- und Blockbusterfans begeistern werden. Jackson bemüht sich, jeder Sequenz einen besonderen Effekt oder einen besonders coolen Move verpassen will.

Peter Jackson war einst mit dem Vorsatz angetreten, Mittelerde so real wie möglich wirken zu lassen. Davon ist nicht mehr viel übrig. So opulent und detailverliebt die Austattung ist, so wirken zahlreiche Schauplätze doch immer wie Kulissen, Hintergründe wie gemalt und Figuren stechen darin oft wie digitalen Artefakte hervor. Jackson hat ein riesiges Budget , die feinsten technischen Möglichkeiten und nutzt sie bis ans Limit - ähnlich wie George Lucas in seinen letzten Star-War's-Filmen. Die mit noch dickeren Farbfiltern zu Gemälden verfremdeten Landschaften taugen so auch nicht als Werbung für die unverdorbene Natur Neuseelands.

"Die Schlacht der fünf Heere" ist der beste der drei Hobbit-Filme, aber für Tolkienfans die mehr als gigantische Tricks wollen doch eine zweischneidige Sache. Kein Grund den Film nicht zu genießen, denn das Der Hobbit nicht Der Herr der Ringe ist, wusste man ja vorher. Man sollte nicht erwarten, dass Peter Jackson daraus etwas anderes macht als zeitgemäße Kinderunterhaltung, die auch Erwachsene genießen können - so wie es schon bei Tolkiens Vorlage war.

 

Marcus Fliegel© Marcus Fliegel
 
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Infos & Links

Infos zu "Der Hobbit 3 - Die Schlacht Der Fünf Heere"

© 2014 METRO-GOLDWYN-MAYER PICTURES INC. AND WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC. ALL RIGHTS RESERVED

© 2014 Warner Bros. Ent. Inc. All Rights Reserved.

The Hobbit: The Battle of the Five Armies and The Hobbit, names of the characters, events, items and places therein, are trademarks of The Saul Zaentz Company d/b/a Middle-earth Enterprises und license to New Line Productions, Inc. All Rights Reserved.

Die Story zu Der Hobbit 3 - Die Schlacht Der Fünf Heere:Nachdem die Gefährten ihr Land vom Drachen Smaug zurück verlangen, rächt dieser sich, indem er die hilflosen Männer, Frauen und Kinder vor Ort angreift. Thorin will den zurückeroberten Schatz beschützen und riskiert dafür seine Ehre, während Bilbo versucht ihn zur Vernunft zu bringen. Doch der Hobbit steht schon bald vor einem schweren Entschluss. Zu allem Überfluss mobilisiert Sauron dann auch noch seine Ork-Legionen, um den Einsamen Berg anzugreifen.

Schauspieler:Ian McKellen, Martin Freeman, Richard Armitage, Aidan Turner, Graham McTavish, John Callen (II), Stephen Hunter, Mark Hadlow, Peter Hambleton, Hugo Weaving, Sylvester McCoy, Elijah Wood, Cate Blanchett, Evangeline Lilly, Christopher Lee, Lee Pace, John Bell (II), Manu Bennett

Regie:Peter Jackson

Produktion:Carolynne Cunningham, Peter Jackson, Fran Walsh, Zane Weiner, Philippa Boyens

Drehbuch:Fran Walsh, Philippa Boyens, Peter Jackson, Guillermo del Toro

Produktionsland & Jahr:USA, Neuseeland 2014




Der Oscar®-preisgekrönte Filmemacher Peter Jackson präsentiert „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“, den dritten Film der dreiteiligen Kinofassung des zeitlosen Meisterwerkes Der Hobbit von J.R.R. Tolkien.

„Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ bringt die abenteuerliche Geschichte von Bilbo Beutlin (Martin Freeman), Thorin Eichenschild (Richard Armitage) und der Gemeinschaft der Zwerge zu einem epischen Abschluss. Die Zwerge von Erebor haben den riesigen Reichtum ihres Heimatlandes zurückgefordert, müssen aber nun die Konsequenzen dafür tragen, dass sie den furchterregenden Drachen Smaug auf die schutzlosen Männer, Frauen und Kinder von Esgaroth losgelassen haben. Als er der „Drachenkrankheit“ anheimfällt, setzt der König unter dem Berg, Thorin Eichenschild, Freundschaft und Ehre aufs Spiel und macht sich auf die Suche nach dem legendären Arkenstein. Unfähig Thorin zur Vernunft zu bringen, sieht sich Bilbo zu einer verzweifelten und gefährlichen Entscheidung getrieben, nicht ahnend, dass noch größere Gefahren vor ihnen liegen. Ein alter Feind ist nach Mittelerde zurückgekehrt. Sauron, der Dunkle Herrscher, hat Legionen von Orks in einen Überraschungsangriff zum Einsamen Berg geschickt. Als sich die Finsternis über ihren eskalierenden Konflikt senkt, müssen sich Zwerge, Elfen und Menschen entscheiden, ob sie sich zusammenschließen oder vernichtet werden wollen. Bilbo kämpft um sein Leben und das seiner Freunde, während fünf große Heere in den Krieg ziehen.
Die „Hobbit“-Trilogie spielt in Mittelerde 60 Jahre vor „Der Herr der Ringe“, den Jackson und sein Filmteam als Blockbuster-Trilogie auf die Leinwand brachten – Höhepunkt war der Oscar-preisgekrönte „Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs“. Ian McKellen kehrt nun als Gandalf der Graue zurück, Martin Freeman übernimmt die Rolle des Titelhelden Bilbo Beutlin, Richard Armitage die Hauptrolle des Thorin Eichenschild. Zum internationalen Ensemble gehören außerdem Evangeline Lilly, Luke Evans, Lee Pace, Benedict Cumberbatch, Billy Connolly, James Nesbitt, Ken Stott, Aidan Turner, Dean O’Gorman, Graham McTavish, Stephen Fry und Ryan Gage. In weiteren Rollen sind Cate Blanchett, Ian Holm, Christopher Lee, Hugo Weaving, Orlando Bloom, Mikael Persbrandt, Sylvester McCoy, Peter Hambleton, John Callen, Mark Hadlow, Jed Brophy, William Kircher, Stephen Hunter, Adam Brown, John Bell, Manu Bennett und John Tui zu sehen.

Das Drehbuch zu „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ verfassten Fran Walsh, Philippa Boyens, Peter Jackson und Guillermo del Toro nach dem Roman von J.R.R. Tolkien. Der Film wird von Peter Jackson zusammen mit Carolynne Cunningham, Zane Weiner und Fran Walsh produziert. Als Executive Producers sind Alan Horn, Toby Emmerich, Ken Kamins und Carolyn Blackwood beteiligt, Philippa Boyen und Eileen Moran co-produzieren.

Das bewährte Kreativteam wird von Kamermann Andrew Lesnie, Produktionsdesigner Dan Hennah, Cutter Jabez Olssen und Komponist Howard Shore angeführt. Die Kostüme gestalten Richard Taylor, Bob Buck und Ann Maskrey. Taylor verantwortet außerdem die Entwürfe und Fertigung der Waffen, Rüstungen und Masken, die wieder im preisgekrönten Weta Workshop hergestellt werden. Das Oscar-preisgekrönte Weta Digital Effects Studio unter der Leitung von Joe Letteri gestaltet die visuellen Effekte für den Film. Haar- und Make-up-Designer ist Peter Swords King. Konzeptdesigner sind John Howe und Alan Lee. Eric Saindon ist der Visual Effects Supervisor, unterstützt von David Clayton als Animation Supervisor.

Unter der Regie von Jackson wurde „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ in 3-D und mit 48 Einzelbildern pro Sekunde gedreht. Gezeigt wird er in ausgesuchten Kinos in 3-D mit hoher Bildfrequenz (HFR 3-D), in anderen in 2-D- und 3-D-Formaten und in IMAX®. Gedreht wurde in Jacksons eigenen Studios in Miramar, Wellington, sowie an Originalschauplätzen in Neuseeland. Die Endfertigung fand bei Park Road Post Production in Wellington statt.


Eure Meinung zu "Der Hobbit 3 - Die Schlacht Der Fünf Heere"


Weitere Kommentare zu "Der Hobbit 3 - Die Schlacht Der Fünf Heere":

ron muss meinen vorschreiben zustimmen.viele unlogische handlungen und eine schlacht ohne ordung.da ruft der große ork azog irgendwelche kampfbestien...die laufen dann irgendwann mal rum.da stehen auf einmal gepanzerte mufflons rum...wo kommen die her, da schießt ein ganzes elbenheer keinen pfeil ab...da halten eine handvoll adler ganz gundabad auf...und beorn, das ärgert mich am meisten hat als schlacht entscheidender part nicht ganz 5 sekunden...häää! dafür diese liebesgeschichte,welche da net hingehört.legolas völlig übertrieben.super gespielt haben finde ich thranduil, bard und thorin und bilbo...manu bannett alias azog ebenfalls.wenn ich den film so übertrieben hätte,dann dann richtig.dain´s heer war laut buch ein für zwerge sehr stark gerüstetes herr...also zeigen.bei so vielen orks, hätte ich zumindest die 7 herre der zwerge,da ja thorin könig ist und diese versammeln kann, auflaufen lassen...und beorn wäre nen meter größer und käme allein und als berserker in letzter minute.ebenfalls sollten aus seestadt schon ein kleines heer soldaten smaug überlebt haben, da die fischer und frauen nun wirklich keine orkarmee aufhalten könnten.

1234 Ich musste weinen weil er so geiil war und noch in 3D und du bist im Film dabe

Gabriel Ein sehr guter Film, Spannung pur. Ich kann ihn nur jeden weiterempfehlen

NEEEEEIIIINN!!! Also: Schlacht der fünf heere; 1. menschen 2. elben 3. zwerge 4. orks 5. WARGEN (die riesigen Wölfe) wo bitteschön waren die? 1/5 des films wurde weggelassen! Stattdessen kamen wieder..... DIE ADLER! Es brauchte ein riesiges heer elben, einige zwerge und menschen und das erste orkheer von azog aufzuhalten. Das zweite von bolg wird komplett vernichtet durch ein paar adler???!!!!! Die sind viiiiiiieeeell zu overpowered. Schade Die kriegsfledermäuse wurden so gross aufgespielt und am ende haben sie keinen einzigen getötet wichtigste frage und ziel des films: WER IST KÖNIG? Der eine satz ganfalfs: "er ist thorins vetter" soll uns daraus schliessen lassen das Dain II. Eisenfuss könig unter dem berge ist? WO IST DAS KÖNIGSJUWEL? Keine ahnung. Alfred letschbuckel(sry falls falsch geschrieben) zeigt wie wenig material das kinderbuch gibt und wie ideenlos pj ist. Einfach mal lotr figuren kopieren und fertig(grima schlangenzunge!) was mich noch mehr stört ist dass er mehr onscreentime hat als einige der 13 zwerge!!! Habt ihr während des films auch so ein kribbeln gespürt wenn thorin von der drachenkrankheit geheilt wurde? Oder als die zwerge erschienen sind? Nicht? Oh, ich auch nicht! Emotional ist der film ein totalfehlschlag. Szenen wie das erscheinen der rohirrim, der angriff der ents die freundschaft frodo-sam usw...... FEHLEN, NICHT VORHANDEN! der film ist eine trostlose aneinanderkettung einzelner geschichten Tut mir leid wegen der chaotischen schreibweise, deshalb nochmal zf: GUTE SACHEN: Endlich vorbei Liebe die zwerge und ihre kampftaktik BÖSE SACHEN: Wo sind die wargen Wer ist könig Wo ist der arkenstein Op adler Alfred! Emotionen Kein elb schiesst einen pfeil! Einige der 13 zwerge sind statisten Unrealistische kulisse Zu stark animierte kämpfe FAZIT: Neu ist nicht immer besser! PJ: Das war ein Fehler! Du hättest maximal 2 Hobbit Filme drehen sollen, dafür richtige! Schlechter Film! Schade.

Der Elb ! @Dr. Seltsam und FooManSchmu : Ich stimme Euch wirklich zu - zu viele Brüche, vieles unlogisch und die körperliche Fitness von Legolas möchte man neben seiner Portion Glück, immer die richtigen Steine zu treffen, wenn er die herabfallenden Trümmer einer einstürzenden Brücke hinaufläuft, vielleicht auch haben ... Aber - vielleicht das wichtigste oder Logischste : Wo bleibt eigentlich der Stein, um den u. A. das ganze Gemetzel angestrengt wurde - also wo bleibt der Arkenjuwel am Filmschluss ? Aantwort : In den ewigen Jagdgründen der Filmindustrie und der Directors Cut Version. Trotz eindeutigen Abschlusscharakters des gesamten Filmes - sehr schade. Silmarillion als digitales Kino 3D-Monster werde ich mir - wie auch das verworrende Buch nicht antun.

Dr_Seltsam Normalerweise sagt man "schlechter gehts immer". wirklich? Nach dem Film bin ich mir nicht mehr so sicher. Eine 1:1 Umsetzunge des Buches ist natürlich schon alleine wegen Hollywood nicht möglich, aber soviele sinnfreie, undurchsichtige und unnütige "Ergänzungen" machen alles zu nichte. Galadriel ale "Elektro" war ein Hammer (im negativen Sinne), das Sauron, der Herr des Bösen, sich überhaupt nicht gewehrt hat seltsam. WOher wussten die eigentlich sofort, daee er zurück nach Mordor "geflohen" ist? Meiner Erinnerung nach war er schon lange weg bevor der weiße Rat überhaupt eintraf. Welche halbwegs intelligente Armee (Elfen) springt über dei Phalanx einer befreundeten Armee um 1:1 gegen einen gemeinsamen Feind zu kämpfen? Warum greift eine Armee von Orks die Elfen und Zwerge an, eine weitere die zerstörte Stadt? Und warum schafft es eine bis an die Zähne bewaffnete, kampferprobte Ork-Armee nicht, gegen ein paar Fischer die mit alten verrosteten Waffen herumfuchteln einen Kampf zu gewinnen? Woher kommen diese Widder? sind die Orks wirklich so schwach, dass 2 Zwerge es mit 100 von Ihnen aufnehmen? Und wenn ja: warum dann der ganze Stress?? Bilbo? Vom oberängstlichen Feigling in Teil 1 zum Oberchecker in Teil 3, der nur noch Randfigur ist. VOn der Tauriel-Kili-lovestory will ich nciht anfangen, mich wundert nur, dass die beiden nicht wie in Titanic auf den Zinnen des einsamen Berges gestanden sind. Zwerge? Waren das welche? sehen aus wie kleine, schmächtige Menschen. Gimli aus HdR, das war ein Zwerg. Lt. Buch überlebt der Bürgermeister, hier fällt ihm ein Drache aufn Kopf wie in uups die pannenshow! Der Alfred war bei Batman ok aber hier sowas von fehl am Platz. Obwohl der unguteste Mensch von allen werden ihm Kinder usw anvertraut. ja klar. Dann ist da noch der Modellathlet Legolas, bei dem was der so drauf hat könnte der die ganze Schlacht alleine gewinnen. Ich könnte beliebig lange so weiter machen. ein graus.

FooManSchmu Es war ja nicht gerade verwunderlich, dass PJ im letzten Teil die Luft raus geht, weil er ein Buch so strecken musste. Aber dass das im 3. Teil schon nach 5 Minuten der Fall ist, hätte ich nicht gedacht. Da war ja der Anfang schon das Ende und danach konnte man richtig mit den Hauptfiguren mitfühlen, wie sie so in der Gegend rumstanden und nicht so recht wussten, was sie nun tun sollten. Da erging es dem Zuschauer nicht anders. Darüberhinaus bin ich ja ein toleranter Tolkien-Begeisterter, der sich über diverse Änderungen nicht aufregt und es nachempfinden kann, wenn man für eine Verfilmung einige Anpassungen vornimmt, aber den Jar Jar Binks Ersatz Alfrid und den über alle Grenzen hinaus vorkommende Legolas habe ich da genausowenig verstanden, wie das marvelsche Auftreten von Frau Galadriel, Elrond und Radagast. Ich habe nur noch auf Captain America und Iron Man gewartet. Dann die zweistündige Schlacht oder wie einige Medien schreiben, der Film sei eine ganze Schlacht. Das habe ich nicht so empfunden. Sicherlich nimmt die Schlacht einen Groß des Films ein, aber keine 2 Stunden, etwas mehr als eine Stunde dürfte es gewesen sein. Leider hat auch diese Zeit nicht gereicht, die Handlungsstänge einiger Hauptcharaktäre weitere zu spinnen, die dadurch verblassten. Leider wurde auch von den Trailern mehr versprochen, als die Kinoversion, die im Trailer umworben wird, halten konnte. Es ist meines Erachtens ein Unding, Szenen zu zeigen, die im Film dann nicht vorkommen. Das ist mehrfach der Fall. Zum Schluss noch das rasche Ende, keine Epik nichts dergleichen, mal eben Tschüss und auf irgendeine Melancholie wird auch geschis.en. Eine derartige Abhandlung irgendwelcher weiterlaufenden Stränge in dieser Lieblosigkeit ist mir sonst nur von Star Wars 3 - Die Rache der Sith bekannt. Rundum kann man den Film geguckt haben, wenn man die ersten beiden schon gesehen hat. Mehr aber auch nicht. Peter Jackson scheint sich mehr auf Effekte fixiert zu haben, als auf das Erzählen einer guten Geschichte. Als Entschuldigung kann man dabei nicht gelten lassen, dass der übrig gebliebene Teil des Buches nicht mehr viel hergibt. Möglichkeiten bot das Drehbuch zu Hauf. Die Bilder waren wie immer super, auch wenn ich hier und da Kamerafahrten bemerkt habe, die sich für ein paar Milisekunden immer wiederholt haben. Aber generell war der Film nicht stimmig. Gute Bilder machen eine dünne Handlung mit unscharfen Charaktären nicht wett, erst Recht, wenn der Hauptteil (die Schlacht) so kurz und unlogisch ausfällt (Fischer ohne Kampferfahrung gegen gut gepanzerte Orks).

Legolas Ganz ok!

Tolkien-Leser Armer, armer Tolkien. Jetzt hat das RTL-II-Niveau auch noch das Kino erreicht. Und das bei so einer grandiosen Buchvorlage. Der dritte Teil der gedehnten Hobbit-Verfilmung war einfach nur gnadenlos schlecht. Hahnebüchene "Jump and Run"-Story, wesen- und inhaltslos. Schön übrigens, wie Tauriel den fledermausfliegenden Legolas auf dem Weg zum Berggipfelt mittels Fußmarsch überholt. Wie bescheuert ist das denn. Wenn das die Zukunft des Silmarillion ist, dann lese ich ab jetzt nur noch Bücher und lasse die Kinoindustrie verrecken. Und womit? Mit Recht!

Jason Also im großen und ganzen ist der Film gut gelungen und entweder man mag die Filme oder nicht und das man sich nicht immer zu 100 % an die Buchvorlage hält ist auch klar aber was mich mal interessieren würde es heißt die Schlacht der 5 Heere doch wenn man es durchzählt gibt es nur 4 Parteien Menschen, Elben, Zwerge auf der einen Seite und Orks auf der anderen wo ist das 5 Heer? vielleicht hab ich da was übersehen und ich würde mich über eine Antwort freuen um diese Wissenslücke zu füllen

italienische Familie Wir sind komplett begeistert von der Schlacht der fünf Heere. Starke Bilder und eine magische Atmosphäre = ein würdiger Abschluss des Dreiteilers!

kinokucker unglaublich, unsere längsten 2,5 stunden, der film ist sehr schlecht

Swissman Enttäuschung pur. Die einzige Meisterleistung war es, Eene Story, die man locker auf einen Parkschein schreiben kann, zu einem 2 1/2 Std. Film zu machen. Wer ihn nicht gesehen hat, verpasst absolut nichts.

DerWombat Bei den Untertiteln war ein Rechtschreibfehler! Das ist unerhört. "Die anderen" wird groß geschrieben! Nämlich "Die Anderen"!

BBC Der schlechteste Film der kompletten Reihe. Einfach Entäuschend.

lars So, gerade aus dem Kino zurück. Leider fehlen 2 Szenen aus dem kurzen Trailer. Einmal die Szene mit dem Wargen. Die kamen im Film gar nicht vor und die Szene mit dem Widderheer. Die Widder waren auf einmal da. Die "Flugszene" mit Legolas war auch nicht komplett, hier war sehr schlampig geschnitten. Hoffen wir mal, dass die Szenen in der Langfassung drin sind.

Cercio Der Hobbit 3- Heute waren meine Söhne und ich im langersehnten letzten Teil des Hobbits- einfach super ! Es war jede Sekunde spannend, meine Jungs überlegen schon, ob wir nochmal in diesen Film gehen sollten ! Wir sagen : " 100% Weiterempfehlung ! "

iron-bob Einfach nur genial ! Ich hoffe das P.Jackson noch mehr Tolkien Stoff verfilmt.

gunmaster Also der Letzte Hobbit war in ortnung aber nicht wirklich gut das Ende war mehr oder weniger ihngerotzt und Legolas wurde malwieder übertrieben dagestellt. Ansonsten wurden wieder Zenen im Trailer gezeigt die im geientlichen Film nicht vorkommen. Aber alles andere war ganz in Ortnung. Also nur Durchschnitt.

Astrid Ich habe heute schon so viel negatives über den dritten Teil gelesen. Dem kann ich nicht zustimmen! Habe den Film gesehen...und bin wie immer begeistert. Er war spannend und unterhaltend. Super!!!

lars @Neo: Einfach beim Kino beschweren. MAch ich auch immr, wenn ein Filn nur in 3D läuft. Hat zwar nicht wirklich was gebracht, aber immerhin lief letztemn Guardians of the Galaxy auch in 2D. Alle Marvelfilme davor kamen nur in 3D. Die Hobbit Filme liefen bei uns aber immer in 2D, auch wenn das Verhältnis zur 3D Fassung erbärmlich ist.

Annika Legolas ist zu heiß... Super spannend!!

Neo @lars: Jetzt fangen die sogar bei uns auch schon an, solche Filme nur noch in 3D zu zeigen. Normal eigentlich kein Problem, aber das 3D beim Hobbit hat uns damals schon beim ersten Teil extreme Kopfschmerzen verursacht. Einfach traurig sowas, denn mir reichen Filme in 2D vollkommen...kann eh nicht in den Film reinhüpfen und mitspielen, also muss ich auch keine Bilder haben welche mich fast anspringen! Hoffe daher, das es auch noch 2D-Version geben wird!

Kuzorra Der Drache will Rache! ;) Yep, ran ans Gold...

Fred Toll

lars @Tetzi: 2015 erst ? Da hab ich ihn bestimmt schon 2mal gesehen :-)

Tetzi Was werde ich 2015 anschauen- übel war schon die Zeit zwischen HdR und dem Hobbit !!!:(((((

Frodo Gut gemacht Herr Bilbo! xD

Bilbo Da kann ich auch nur 100% geben. Was soll man den noch besser machen?

Bianca Endlich hat das Warten ein Ende!!! Das kann nur ein absoluter Hit werden, so wie all die vorherigen Filme rund um Mittlerde. Ich freue mich schon gespannt auf den Kinostart.

Olli Er wird Zeit das das warten ein Ende hat......

nana Cool

Vito Geil,endlich ich warte und zähl die Tage bis Kino Start !!

Christin Oh Gott kanns kaum erwarten :)

Neo Termin notiert...Kino, wir kommen...endlich! *freu* Ach ja, nicht 92%, sondern 100%...wenn man keine Ahnung hat, usw...!