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Escobar - Paradise Lost - Trailer - Filmkritik

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 16 Jahre
FSK Trailer: 12 | Länge: 119 Min | Kinostart: 09.07.2015 | DVD/BD: 18.11.2015 | ©  Alamode | Thriller
 

Originaltitel: Escobar - Paradise Lost

  |  Mit: Benicio del Toro, Josh Hutcherson
 
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Trailer 1

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Escobar - Paradise Lost

Plötzlich Papa

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Paula

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Escobar - Paradise Lost - Trailer - Filmkritik: Infos & Links

FILM.TV-Check: 92%


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HOT:

+Panem-Star Josh Hutcherson brillant

+Benicio Del Toro fast furchteinflössender als der Original Pablo

NOT:

-Auch fiktive Teile sind im Film dabei

-Deswegen kein echtes Bio-Pic

Die Story zu Escobar - Paradise Lost - Trailer - Filmkritik:
Nick Brady ist ein junger Surfer mit einem Traum. Gemeinsam mit seinem Bruder Dylan will er eine eigene Surfschule betreiben. An der Küste Kolumbiens soll dieser Traum Wirklichkeit werden. Leider verliebt sich Nick dort in Maria, die Nichte des Droganbarons Pablo Escobar. Der duldet zunächst einmal die niedliche Romanze zwischen den beiden. Aber mehr und mehr wird Nick in die dreckigen Machenschaften des Patrons hineingezogen. Im Kampfe gegen die kolumbianische Regierung muss Nick bald eine folgenschwere und verdammt tödliche Entscheidung treffen.

Schauspieler:
Benicio del Toro, Josh Hutcherson, Claudia Traisac, Brady Corbet, Ana Girardot, Carlos Bardem, Laura Londoño

Regie:
Andrea di Stefano

Produktion:
Dimitri Rassam, Romain Le Grand, Frédérique Dumas, Miguel Angel Faura, Isaac Tor- ras Molist, Sylvain Goldberg, Serge de Poucques, Adrian Politowski, Gilles Waterkeyn, Benicio del Toro, Josh Hutcherson, Moritz Borman

Drehbuch:
Andrea Di Stefano

Hintergrund:
ESCOBAR – PARADISE LOST ist ein packender Thriller, der – gepaart mit einer romantischen Liebes- geschichte – episch und mitreißend aus dem Leben des berüchtigten Drogenbarons erzählt. Perfekt besetzt mit Benicio del Toro (TRAFFIC - MACHT DES KARTELLS, FEAR AND LOATHING IN LAS VEGAS, CHE) als Pablo Escobar sowie Josh Hutcherson (DIE TRIBUTE VON PANEM, MITTERNACHTSZIRKUS) und Brady Corbet (THIRTEEN, FUNNY GAMES). Andrea di Stefanos packender Thriller ESCOBAR – PARADISE LOST gehört zu jenen Gangsterepen, die auch deshalb lange nachwirken, weil ihre Geschichten nur teilweise fiktiv sind. Basierend auf dem Leben des Drogenbarons aus Kolumbien, der als gefürchteter Kopf des Medellín-Kartells den welt- weiten Kokainhandel beherrschte, verbindet der italienische Schauspieler und Regisseur atmosphä- risch-dunkle Thriller-Atmosphäre in der Tradition von Francis Ford Coppolas „Der Pate“ mit einer bewegenden Love-Story über ein naives junges Pärchen, das in den Bann eines Schwerverbrechers und moralisch auf Abwege gerät. Nach der Welturaufführung beim Toronto Film Festival 2014 und seiner US-Premiere in Telluride, wo die Branchenbibel „Hollywood Reporter“ den Film als „kraftvoll, beeindruckend und hochspannend“ lobte, startete ESCOBAR – PARADISE LOST bereits erfolgreich in Ländern wie Frankreich, Spanien und Kanada. Einhellig wurde dem hervorragend besetzten Benicio del Toro in der Titelrolle bescheinigt, dass er seinem Ruf, einer der besten Schauspieler seiner Gene- ration zu sein, erneut gerecht wird: mit seiner unvergesslichen Darstellung eines ebenso charismati- schen wie furchterregenden Gangsterbosses!

Filmmusik:
Max Richter

Produktionsland & Jahr:
Frankreich, Spanien, Belgien, Panama 2014

 

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