Aquamarin Filmtipp

Die beiden Freundinnen Claire (Emma Roberts) und Hailey (JoJo Levesque) liegen bei schönstem Wetter am Strand des Capri Beach Clubs von Claires Großeltern. Hier können sie ungestört den attraktiven Rettungsschwimmer Raymond (Jake McDorman) anhimmeln.

Doch obwohl sie Raymond schon seit längerem beobachten, sie seine Bewegungen und sein Verhalten genauestens studiert und mittlerweile sogar vorhersagen können, würdigt er sie keines Blickes.

Doch damit nicht genug: Viel schlimmer ist die Tatsache, dass Haileys Mutter einen Job in Australien angenommen hat und Hailey mit ihrer Mutter zusammen bald ans andere Ende der Welt ziehen wird. Es sind also die letzten gemeinsamen Tage der beiden Freundinnen, die sich ein Leben ohne die jeweils andere kaum vorstellen können.

Und während sie hin und her überlegen, ob sie diesem traurigen Schicksal nicht irgendwie entkommen können, braut sich über dem Meer ein gewaltiger Sturm zusammen, der den Beach Club ziemlich verwüstet. Bei den Aufräumarbeiten machen die Freundinnen eine unglaubliche Entdeckung: Über Nacht hat sich eine Meerjungfrau im Swimmingpool des Beach Clubs einquartiert! Sie ist blond, hübsch, und hat natürlich einen unglaublichen, blaugrün schimmernden Meerjungfrauschwanz, der sich an Land in zwei gut geformte Beine verwandeln lässt.

Nachdem Hailey und Claire ihren ersten Schreck überwunden haben, kommen sich die Drei schnell näher und stellen fest, dass nicht nur Zweibeiner Ärger mit ihren Eltern haben können. Die Meerjungfrau Aquamarin (Sarah Paxton) hat einen großen Streit mit ihrem Vater, dem Herrscher der Meere, der sie zur Heirat mit einem unattraktiven Wassermann zwingen will. Genau aus diesem Grund hat sich Aquamarin an Land spülen lassen und wenn sie es nun nicht schafft, ihrem Vater innerhalb von drei Tagen zu beweisen, dass es in der Welt der Menschen die wahre Liebe gibt, dann muss sie endgültig in die Ehe einwilligen. Das Problem: Sie muss innerhalb dieser drei Tage jemanden finden, der ihr seine Liebe gesteht.

Die Freundinnen versprechen sie dabei zu unterstützen. Vor allem, weil Aquamarin den Mädchen erklärt, dass jedem, der einer Meerjungfrau hilft, ein Herzenswunsch erfüllt wird. Der Wunsch ist klar: Hailey soll nicht nach Australien gehen müssen!

Und der richtige Mann für Aquamarins Plan ist auch schnell gefunden - Raymond. So verzichten die Mädchen eher auf ihn als auf ihre Freundschaft.

Claire und Hailey machen Aquamarin mit Raymond bekannt, doch als sie sehen, wie direkt die Meerjungfrau auf den völlig perplexen Raymond zugeht und von ihm ein direktes Liebesgeständnis einfordert, ist schnell klar, dass es einiger Vorbereitungen und eines Flirttrainings bedarf.

So führen die Mädchen Aquamarin in die Kunst des Flirtens ein, gehen mit ihr shoppen, um das richtige Outfit zu finden und stöbern in einschlägigen Mädchenmagazinen, in denen etliche Flirttipps aufgelistet sind. 

Dabei haben die Drei viel Spass, auch wenn sie mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, wie zum Beispiel der Tatsache, dass Aquamarins Beine sich bei Sonnenuntergang und Berührung mit Wasser wieder in den Meerjungfrauschwanz verwandeln.

Dazu gibt es immer mehr Probleme mit den zickigen Strandschönheiten, die ebenfalls an Raymond interessiert sind und von Aquamarins recht erfolgreichen Flirtversuchen nicht gerade begeistert sind.

Der Plan scheint aufzugehen, auch Raymond  hat ein Auge auf Aquamarin geworfen.  Doch ihr Flirttempo ist ihm etwas unheimlich. Und so sind Claire und Hailey sehr gespannt, ob es Aquamarin gelingen wird,  Raymond das entscheidende „Ich liebe Dich“ zu entlocken und ihren Wunsch zu erfüllen....


 

PRODUKTIONSNOTIZEN

 

Am Anfang des Filmprojekts AQUAMARIN stand der gleichnamige Roman von Alice Hoffman. Das Interesse Hollywoods an ihren Büchern ist der gefeierten Autorin nicht neu, wurden doch bereits ihre Bestseller „Practical Magic“ („Im Hexenhaus“) und „The River King“ („Der Flusskönig“) verfilmt. Fox 2000, Inhaber der Rechte an „Aquamarine“, schickten das Buch und eine vorläufige Drehbuchfassung an Elizabeth Allen. Allen hatte bis zu diesem Zeitpunkt zwar noch keinen Spielfilm inszeniert, doch die Verantwortlichen von Fox 2000 waren beeindruckt von Allens preisgekrönten Kurzfilm EYEBALL EDDIE (2000) und suchten seitdem ein geeignetes Projekt für eine Zusammenarbeit.

 

Der Stoff gefiel Allen auf Anhieb. „Die Story inspirierte mich, sprach mich wirklich an“, erinnert sich die Regisseurin. „Ich sah darin eine wunderbare Gelegenheit, die Beziehung zwischen diesen besten Freundinnen zu erforschen und zu beobachten, wie die Mädchen ihre Individualität annehmen und lernen, stolz auf sich zu sein.“

 

„Außerdem fand ich das außerordentliche visuelle Potenzial der Geschichte sehr aufregend“, führt Allen weiter aus. „Damit bot sich mir einfach eine Chance, etwas zu machen, was man im Kino nicht häufig zu sehen bekommt. Ganz besonders nicht in Filmen, die auf die Zielgruppe junger Mädchen ausgerichtet sind. Eigentlich schien mir das ein Film zu sein, den ich selbst in diesem Alter gerne gesehen hätte.“

Sobald Allen dem Regieangebot zugestimmt hatte, schloss sich auch Produzentin Susan Cartsonis dem Projekt an. Auch sie wurde von den starken weiblichen Hauptfiguren der Geschichte angezogen. „Ich interessiere mich schon lange für Filme, die sich mit der Gleichstellung und Stärkung der Frau beschäftigen“, erklärt Cartsonis, die früher in leitender Position in der Produktionsabteilung von Twentieth Century Fox tätig war. „Als ich noch für das Studio arbeitete“, erinnert sich Cartsonis, „setzte ich mich für Filme über Frauen ein, die auf die eine oder andere Weise ihr Leben in die Hand nahmen. Wie zum Beispiel THE TRUTH ABOUT CATS AND DOGS („Lügen haben lange Beine“, 1996) oder BUFFY, THE VAMPIRE SLAYER („Buffy, der Vampirkiller“, 1992). Nach meinem  Weggang von der Fox produzierte ich ähnlich thematisierte Filme wie WHERE THE HEART IS („Wo dein Herz schlägt“, 2000) und WHAT WOMEN WANT („Was Frauen wollen“, 2000). Obwohl AQUAMARIN eine ganz eigene Geschichte erzählt, spiegelt sich doch darin ein Thema wider, das mir sehr am Herzen liegt. Die Story hat das Potenzial, junge Frauen auf sehr positive, unterhaltsame und sehr subtile Art zu beeinflussen.“

Sobald Elizabeth Allen ihre Mitarbeit an der Entwicklung des Drehbuchs abgeschlossen hatte, begann sie die richtige Besetzung zusammenzustellen. Die erste Frage war, wer die Freundinnen Hailey und Claire verkörpern würde. Die ersten beiden Mädchen beim Vorsprechen waren Emma Roberts und „Jo Jo“ Levesque. Sie erwiesen sich auf Anhieb als Idealbesetzung. „Sie haben uns einfach sprachlos gemacht“, erinnert sich Allen. „Jeder, der bei der Fox für das  Casting mitverantwortlich war, der es gewohnt war, monatelang nach den perfekten Schauspielern für eine Rolle suchen zu müssen, konnte es nicht glauben: „Bei einem einzigen Vorsprechen fanden wir unsere beiden  Hauptdarstellerinnen.“

Etwas schwieriger gestaltete sich die Suche nach einer Darstellerin für Aqua – die sexy Meerjungfrau, die das Leben von Hailey und Claire völlig auf den Kopf stellt. Zum Anforderungsprofil für die Rolle dieser magischen Frau aus dem Meer  gehörte die richtige Mischung aus Schönheit, Frische, Natürlichkeit und komischer Verrücktheit. Es dauerte Monate, bis die geeignete Darstellerin für diese Rolle gefunden werden konnnte. Aber im Falle von Sara Paxton hatte sich das Warten gelohnt. „Sara besitzt diese wunderbare Versponnenheit, diese Ausstrahlung, als gehörte sie eigentlich gar nicht in diese Welt. Beides war perfekt für die Rolle der Aqua“, erklärt Cartsonis. „Sie erinnerte uns an die großen Komödiantinnen des Kinos, deren Blick auf die Welt ganz individuell und witzig war.“

 

Um Raymond, den muskulösen und gut aussehenden Strandwächter, in den sich Aqua verliebt, besetzen zu können, sahen sich Regisseurin Allen und Produzentin Cartsonis viele junge Schauspieler an. Schließlich fiel ihre Wahl auf einen Darsteller, der nicht nur das notwendige Aussehen eines Herzensbrechers mitbrachte, sondern auch genau den Humor besaß, um den drolligen komödiantischen Fähigkeiten Sara Paxtons Paroli bieten zu können. „Als Jake McDorman zum Vorsprechen kam“, erinnert sich Elizabeth Allen, „machte er Witze und war auf eine ganz erfrischende Weise sehr ungestüm. Er trug Raymonds Dialoge auf eine Art vor, die sich völlig von unseren Vorstellungen unterschied. Das hat uns sofort enorm beeindruckt.“

 

Bei der Suche nach den richtigen Drehorten sahen sich die Filmemacher mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Weil die Dreharbeiten nur zwischen Februar und Mai, in der Produktionspause der TV-Serien von Emma Roberts und Sara Paxton, stattfinden konnten, konnte man die im Sommer spielende Geschichte nicht an der amerikanischen Nordostküste drehen, wie es ursprünglich im Drehbuch vorgesehen war. Deshalb suchte man im ganzen Land, darunter in Louisiana, Florida und Kalifornien, nach Schauplätzen, die für den geforderten Drehplan geeignet waren. Schließlich jedoch fand man den perfekten Drehort viele tausend Kilometer entfernt in Australien.

 

Weil die australische Goldküste, so landschaftlich reizvoll und vielseitig nutzbar sie auch war, einfach zu tropisch wirkte, um etwa für Massachusetts herhalten zu können, verlegten die Filmemacher den amerikanischen Schauplatz der Story nach Tampa Bay. Das wiederum bedeutete, dass man die Golfküste Floridas in Australien nachstellen musste. Betroffen davon war vor allem das verschlafene Küstenstädtchen Tallebudgera, das in Queensland, etwa 45 Minuten südlich von Brisbane, liegt.

 

Diese schwierige Aufgabe übernahm Nelson Coates, der als Produktionsdesigner  bereits für Filme wie ANTWONE FISHER („Antwone Fisher“, 2002) und RUNAWAY JURY („Das Urteil – Jeder ist käuflich“, 2003) sowie für „Stephen King’s The Stand („Stephen Kings The Stand - Das letzte Gefecht“) verantwortlich zeichnete. Für seine Arbeit an der Miniserie wurde er für einen Emmy nominiert. Coates’ Auftrag lautete, eine magische Welt zu erschaffen, in der Claire und Hailey eine wunderschöne Meerjungfrau entdecken konnten. „Uns ging es um Gefühle von Vertrautheit und Zeitlosigkeit, die gerade durch eine Kleinstadtatmosphäre in die Geschichte eingebracht werden konnten“, erklärt Nelson Coates. „Wir mussten eine Stimmung und einen Ort erschaffen, um diesen idyllischen Sommer realistisch erscheinen zu lassen.“

 

Hauptschauplatz war der Capri Beach Club, der im Film in Florida, im fiktiven Städtchen Baybridge liegt. Hier lebt Claire mit ihren Großeltern, hier versammeln sich die jungen Mädchen der Stadt, um Strandwächter Raymond anzuschmachten, hier taucht schließlich auch Meerjungfrau Aquamarin auf. Die Crew sah sich eine Reihe von Beach Clubs in der Gegend an, doch keiner passte zur Handlung des Films. Was man suchte, war eine Art relaxter Retrostil, wie man ihn an der amerikanischen Ostküste findet. Keiner der lokalen Clubs hatte einen Swimmingpool. Deshalb baute die Filmcrew selbst den richtigen Pool, der von entscheidender Bedeutung für die Story war. Denn dieser Pool ist Schauplatz einer Schlüsselszene des Films, in der sich die Meerjungfrau erstmals zeigt. Coates entwarf zunächst den Pool und im Anschluß daran den gesamten Beach Club, der ihn umgab.

 

Weil der Capri Beach Club an einem Abschnitt der australischen Küstenlinie errichtet wurde, der für seine extremen Gezeitenunterschiede bekannt ist, musste dieses Set auf spezielle Weise gebaut werden, um nicht von den großen Stömungen weggespült zu werden. Es musste den extremen Winden und den Regenmassen von  Zyklonen trotzen können, die in diesem Gebiet nicht ungewöhnlich sind. „Wir bauten direkt am Strand“, erklärt Coates, „und das Wetter konnte von einem Moment auf den anderen umschlagen. Deshalb musste das Set stabil genug sein, um den Elementen widerstehen und die Kräne und die andere Ausrüstung tragen zu können, die man jeden Tag beim Drehen braucht.“

 

Neben diesen großen Designaufgaben musste Coates seine Aufmerksamkeit auch auf die vielen kleinen Details richten, die wirklich den Eindruck von Florida an der australischen Küste vermittelten. „Wir konzentrierten uns auf bestimmte Dinge, die typisch für das Tampa-Bay-Gebiet sind“, erzählt Coates. „Dazu gehören die Beschilderung, Sandzäune aus kleinen Holzteilen oder Maschendraht, Palmen und schließlich auch Fahrzeuge, die das Lenkrad auf der linken Seite haben. All diese Dinge sind normal für Florida, aber höchst ungewöhnlich für Australien.“

 

Gleiches trifft auch auf Wassertürme zu. Wie den etwa, in dem sich Aquamarin im Verlauf der Handlung versteckt. Solche Türme gibt es in Australien praktisch überhaupt nicht. Coates und seine Crew mussten deshalb ihren eigenen Turm bauen, was nicht ohne Komplikationen blieb. „Um Sicherheit gewährleisten zu können, bauten wir keinen ganzen Turm, sondern nur einzelne Abschnitte davon“, führt Coates aus. „Wir errichteten ein Basiselement von etwa achteinhalb Meter Durchmesser und die dazugehörigen Turmstützen. Im Anschluss daran bauten wir für die Stuntszenen die untere Sektion des Turms.“

 

Für alle Szenen, die am Tank an der Spitze des Turms gedreht werden sollten, konstruierte Coates einen riesigen Wassertank. Dessen Innenraum entstand schließlich in einem Studio in der näheren Umgebung. „Um den Eindruck zu vermitteln, dass es sich hier um eine komplette Konstruktion und nicht um verschiedene Einzelabschnitte handelte, war logistischer Aufwand und ein bisschen klug eingesetzte Geometrie nötig“, erzählt Coates.

 

Auch Farbe spielte eine tragende Rolle - sowohl beim Bau der Sets als auch in der gesamten visuellen Gestaltung von AQUAMARIN. In Anbetracht der Bedeutung, die das Meer im Film thematisch und dramaturgisch hat, dominierte eine Mischung aus Meeresfarben, vor allem Blau- und Grüntöne, die Farbpalette des Films. Coates und Kameramann Brian Breheny arbeiteten Hand in Hand, um dieses Farbschema in allen Designbereichen umzusetzen. Das betraf Farben, Stoffe, Lichtsetzung und sogar den Schwanz der Wassernixe.

 

Kameramann Breheny wollte für den Film unbedingt eine glamouröse Optik mit Pastelltönen erschaffen, die an die Atmosphäre der klassischen amerikanischen Beach Clubs der Vierziger- und Fünfzigerjahre erinnern sollte. Um dies zu erreichen, brachte er Lichtquellen an holzverschalten Wänden an. Damit sollten Umrisse und Struktur visuell betont werden. Außerdem griff er auf Hintergrundausleuchtung zurück, wann immer das möglich war.

 

Auch Kostümdesignerin Sally Sharpe orientierte sich bei ihrer Arbeit am klar definierten Farbspektrum des Films. „Ich versuchte Kleidung zu entwerfen, die glaubwürdig amerikanisch, in einer Art ‚bunten Miami-Stil’ war“, erklärt Sharpe. „Die Outfits sollten leuchtend, klar, tropisch sein und sogar ein bisschen Karibik-Feeling vermitteln. Gleichzeitig musste ich auch über den Tellerrand hinausschauen und mir vorstellen, was wohl die Mädchen zum Start des Films in einem Jahr tragen würden. Als vorteilhaft erwies es sich jedoch, dass unsere Charaktere in einer Kleinstadt leben. Deshalb musste die Keidung nicht topmodisch sein.“

 

Sharpe sorgte dafür, dass sich die Persönlichkeit und der Reifeprozess jeder Figur auch in den Outfits widerspiegelten. „Claire zum Beispiel trägt helle Pinkfarben, um ihre weibliche, kontrollierende Persönlichkeit zu betonen. Bei Hailey dagegen habe ich mich für Erdtöne entschieden, denn sie ist eher ein Wildfang, eine Skaterbraut. Im Verlauf der Handlung lockern sich die Outfits bei beiden etwas auf.“

 

„Cecilia, das ‚miese, fiese Mädchen’, trägt noch leuchtendere Pinktöne und Korallenrot“, führt Sharpe weiter aus. „Das passt zu ihrem heißen pinkfarbenen Sportwagen. Diese gewagteren Primärfarben signalisieren Gefahr. Im Unterschied zu Cecilia und ihrer Clique, mit ihren trendigen Outfits und Accessoires, ist Meerjungfrau Aqua von der Mode überhaupt nicht beeinflusst. „Ihre Kleidung spiegelt ihr Leben unter Wasser wider“, erzählt Sharpe. „Deshalb entwarf ich für sie Outfits in verschiedenen Blau-, Grün-,  ja sogar Violett-Tönen. Und unseren jungen Herzensbrecher Jake kleidete ich sowohl in robustere als auch weichere, farbigere Surfer-Outfits ein. Um ehrlich zu sein: Er sah in allem gut aus, was er auch trug.“

 

Die größte Herausforderung, was die Kostüme anbetrifft, war sicherlich Aquamarins Schwanzflosse. Dieser Aufgabe stellte sich Jason Bairds JMB FX Studio. Die an der australischen Goldküste ansässige Company hatte zuvor an THE MATRIX RELOADED („Matrix: Reloaded“, 2003), THE MATRIX REVOLUTIONS („Matrix Revolutions“, 2003), STAR WARS: EPISODE II - ATTACK OF THE CLONES („Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger“, 2002) sowie an HOUSE OF WAX („House of Wax“, 2005) mitgearbeitet. „Die Schwanzflosse musste absolut realistisch wirken, wie eine Verlängerung von Aquamarins Körper“, erklärt Jason Baird. „Deshalb musste sie geschmeidig und sexy aussehen und subtile Bewegungen durchführen können.“

 

JMB FX Studio entwarf eine Schwanzflosse mit nachgeahmten Fischschuppen, die sich in ihrer Form den natürlichen Rundungen des weiblichen Körpers anpasste. Vergleichbares hat man auf der Leinwand noch nicht gesehen. Über 5.000 einzelne Schuppen wurden von Hand bemalt und auf jede der vier Schwanzflossen aufgebracht, die man für die Dreharbeiten benötigte. Dazu gehörte die sogenannte „Heldinnen“-Flosse, die nur Sara Paxton trug.  Außerdem eine Flosse für die Stuntszenen, eine Konstruktion für Aufnahmen des Oberkörpers und schließlich auch eine animatronischer Schwanzflosse, die zu flüssigeren und eleganteren Bewegungen in der Lage war als Paxtons „Heldinnen“-Flosse.

 

Jede Schwanzflosse wurde so entworfen, dass sie die Anforderungen bestimmter Szenen erfüllen konnte. Am Anfang des Films zum Beispiel schlägt Aquamarin mehrere Rückwärtssalti in der Luft - sehr zur Freude von Claire und Hailey. Um diese Illusion erzeugen zu können, baute das Team von JMB FX eine rotierende Vorrichtung, an die Paxton mit der animatronischen Flosse angeschnallt wurde. Die Schauspielerin und ihr Anhängsel wurden dann im Studio vor einem Greenscreen gefilmt, wobei Puppenspieler die Schwanzflosse per Fernsteuerung bewegten.

 

„Für einen eher bescheiden budgetierten Film haben wir einige großartige und aufwändige Spezialeffekte, nicht zuletzt Aquas fabelhafte animatronische Schwanzflosse“, schwärmt Susan Cartsonis. „Ich will damit nicht sagen, dass AQUAMARIN ein riesiger Special-Effects-Film ist. Aber er kann eben einige der Effekte vorweisen, die man für  einen Film dieser Größenordnung braucht. Wie zum Beispiel die Verwandlung von Aquas Beinen in eine Schwanzflosse. Oder etwa auch die Szene, in der sich die Meerjungfrau in den Ozean zurückzieht. Für uns war es ein großes Plus, mit Jason Baird und seinem brillanten talentierten Team arbeiten zu können. Er ist einer der besten Special-Effect-Experten der Branche.“

 

Natürlich war es Sara Paxton, die am engsten mit der animatronischen Körperverlängerung verbunden war – im wörtlichen und übertragenen Sinn. An jedem Drehtag wurde die Schwanzflosse mit Leim an ihrem Körper angebracht. Deshalb war es erforderlich, dass Paxton mit einer Tragbahre vom JMB-FX-Wagen auf das Set gebracht wurde. Dazu kamen noch die vielen Stunden hinzu, die in das Haar, das Make-up und die Kostüme investiert werden mussten, um Paxton zu einer Meerjungfrau zu machen.

 

Obwohl das alles eine sehr anstrengende Prozedur war, ging Paxton sehr locker damit um. „Es mag verrückt klingen, aber als Kind wollte ich immer eine Meerjungfrau sein“, gesteht die Schauspielerin. „Ich bin mir nicht sicher, aber vielleicht liegt es daran, wie oft ich mir den Disney-Film THE LITTLE MERMAID („Arielle, die Meerjungfrau“, 1989) angesehen habe. Meine Cousinen und ich spielten in unserem Pool und taten so, als wären wir Meerjungfrauen. Für die Rolle der Aqua muss ich blaue Haare und eine blaue Schwanzflosse haben. Gibt es etwas Cooleres?“

 

Paxton gefielen auch die  Themen mit denen sich der Film beschäftigt:  Akzeptanz und zu sich selbst stehen. „Man lernt hier, dass man nicht jemand anderes sein muss, um von jemandem gemocht zu werden“, erklärt sie. „Ungeachtet aller Strategien, die Aqua benutzt, um Raymond zu ködern, mag er sie schließlich aufgrund der Eigenschaften, die sie wirklich ausmachen. Sie ist einzigartig, sonderbar und ein bisschen albern. Gerade für junge Mädchen ist das eine wichtige Lektion.“

 

Emma Roberts, die im Film die schüchterne Claire verkörpert, begrüßte die Botschaft des Films, dass man das Leben auskosten müsse. „Claire lernt, dass sie nicht ängstlich und misstrauisch gegenüber jedem durchs Leben gehen kann“, erklärt Roberts. „Am Ende wird ihr bewusst, dass sie sich mehr auf ihre Instinkte verlassen und das Leben genießen muss, weil es ihr in jeder Sekunde weggenommen werden kann. Das in unserem Alter zu begreifen, ist eine gewaltige Leistung.“

 

Für Schauspielerin und Sängerin „Jo Jo“ Levesque, die Claires beste Freundin Hailey darstellt, ist eine der wichtigen Lektionen des Films, „dass sich die Dinge oft anders entwickeln, als man es geplant hat, dass man Freunde und Freundschaft ganz unerwartet finden kann.“ Levesque glaubt, dass die entschlossene Hailey außerdem lernt, „dass man nicht zornig auf die Welt und das Leben sein muss, denn weder die Welt noch sonst irgend jemand hat es auf sie „abgesehen“.  Tatsächlich ist die Welt für uns da, wenn wir es nur zulassen.“

 

Elizabeth Allen ist der Ansicht, dass sich die wichtigen Themen des Films ganz natürlich während der Dreharbeiten herauskristallisiert haben. „Ursprünglich glaubte ich, es ginge in unserem Film um Individualität und die Fähigkeit, sich selbst zu mögen“, erklärt die Regisseurin. „Als wir jedoch drehten, erkannte ich, dass sich der Film zu einer Geschichte über Freundschaft entwickelt hatte. Das lag vielleicht an der selbstlosen Zuneigung, die sich nicht nur zwischen den Figuren, sondern auch den Darstellerinnen Sara, Emma und JoJo entwickelt hatte. Mein Fazit lautet also: In diesem Film geht es um Menschen, die sich füreinander einsetzen und durch dick und dünn zueinander stehen.“

 

 

DIE BESETZUNG

 

 

EMMA ROBERTS (Claire)

 

Als Hauptdarstellerin der populären Teenserie „Unfabulous“ stellt Emma Roberts ihre beachtlichen Talente als Komödiantin und Sängerin unter Beweis. Denn ihre Figur Addie drückt die Verunsicherungen und Ängste, die mit der Pubertät einhergehen, durch das Schreiben und Vortragen von Songs aus. Die Pilotfolge der Serie, die 2004 ausgestrahlt wurde, brachte mit die besten Quoten in der Geschichte des produzierenden Kabelsenders Nickelodeon ein. Noch heute gehört die Serie zu den Teenager-Shows mit der höchsten Quote. Emma Roberts zählt auch zu den Interpreten, die sich auf dem von Columbia Records veröffentlichen Album „Emma Roberts, Unfabulous and More“ befinden. 

 

Ihr Spielfilmdebüt feierte die Nichte von Julia Roberts als Tochter von Johnny Depp und Penélope Cruz in Ted Demmes Drama BLOW („Blow“, 2001). Es folgten zwei Familienfilme, zunächst Barry Tubbs GRAND CHAMPION (2002), dann Robert Vinces SPYMATE (2003).

 

Unlängst haben die Dreharbeiten zum Familienabenteuerfilm NANCY DREW begonnen, der von Andrew Fleming inszeniert und von Jerry Weintraub produziert wird. Roberts spielt die Titelfigur, eine Teenager-Detektivin. Darüber hinaus sind einige andere Projekte bei verschiedenen Studios in Vorbereitung. Dazu gehören für Fox 2000 BRAS AND BROOMSTICKS, bei dem wiederum Elizabeth Allen Regie führen soll, sowie für Paramount die Komödie CAMP COUTURE.

 

 

JOANNA ‚JOJO’ LEVESQUE (Hailey)

 

Die in Foxboro, Massachusetts geborene Jungschauspielerin, die mit AQUAMARIN ihr Filmdebüt absolviert, ist Sängerin und Entertainerin seit ihrem zweiten Lebensjahr. Mit fünf Jahren begann sie den Kontakt zu Bands zu suchen und trat auf, wo immer sie die Gelegenheit bekam. Mit sieben Jahren startete sie ihre TV-Karriere bei verschiedenen TV-Shows.

 

Mit acht Jahren stand sie erstmals als Schauspielerin auf der Bühne, sie spielte am Huntington Theatre in Boston die Figur Mustardseed in William Shakespeares Komödie „A Midsummer Night’s Dream“ („Ein Sommernachtstraum“). Zur gleichen Zeit bot ihr Britney Spears einen Plattenvertrag an, den Levesque ablehnte. Es folgten einige TV- und Radiospots in Boston und Umgebung, wo sie wohnte. Mit elf Jahren wurde ihr erneut einen Plattenvertrag angeboten, den sie abermals ablehnte.

 

Nachdem Levesque mit ihrer Mutter nach Kalifornien gezogen war, ergatterte sie im Musical „Nuncrackers“ eine Rolle, in der sie spielen und singen konnte. Das Stück wurde am Fremont Centre Theatre in Pasadena aufgeführt. In der Folge ging Levesque regelmäßig zum Vorsprechen für Werbespots, TV-Engagements und Kinofilme, wurde schließlich für eine TV-Show des Kabelsenders Nickelodeon besetzt und erhielt weitere Angebote für einen Plattenvertrag.

 

Mit zwölf Jahren schloss sie schließlich ihren ersten Plattenvertrag mit „Da Family/Blackground/Universal Records“ ab. Ihr Debütalbum „JoJo“ wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet - in den USA wie auch in vielen anderen Ländern. Fortan entwickelte sich Levesque zu einem weltweiten Phänomen. Sie wurde nicht nur die jüngste Solokünstlerin, die je einen Nummer-eins-Hit in den Billboard Pop Charts landete, sondern war auch die jüngste Sängerin, die je für einen MTV Video Music Award nominiert wurde.

 

2004 trat der Jungstar bei der Veranstaltung „Christmas in Washington“ vor Präsident George W. Bush und First Lady Laura Bush auf. Im darauf folgenden Jahr stand sie bei der Veranstaltung „America’s Youth Rocks the Nation“ im riesigen D.C. Armory in Washington vor dem Mikrofon. Darüber hinaus ging sie mit Superstar Usher auf Europatournee, trat im Madison Square Garden auf und sang die amerikanische Nationalhymne im Orange Bowl Stadium von Miami.

 

Ihr nächstes Filmprojekt wird Barry Sonnenfelds Komödie R.V. sein, in der sie als Robin Williams’ Tochter zu sehen sein wird. Levesques weitere Ziele sind gesteckt. Sie freut sich darauf, mehr Songs zu schreiben, überall in der Welt aufzutreten, mit ihrem zweiten Album weitere Rekorde zu brechen und weiter an ihrer Karriere als Schauspielerin zu arbeiten.

 

 

 

 

 

SARA PAXTON (Aquamarin)

 

Sara Paxton ist Hauptdarstellerin und Titelfigur der Hit-Sitcom „Darcy’s Wild Life“ – einer neuen Show vom Autor der erfolgreichen Serie „Lizzie McGuire“, in der Paxton bereits als Gaststar zu sehen war. Paxton ist als Sängerin mit dem Song „Connected“ auf dem Soundtrack von AQUAMARIN präsent, trug als Sängerin zwei Songs zum Soundtrack-Album von „Darcy’s Wild Life“ bei und hat überdies ein Soloalbum veröffentlicht.

 

Im Kino konnte man die 18-jährige Kalifornierin bereits in mehreren Filmen sehen. Dazu gehören Tom Shadyacs Komödie LIAR LIAR („Der Dummschwätzer“, 1997), Paul W.S. Andersons Sci-Fi-Abenteuer SOLDIER („Star Force Soldier“, 1998), Charlie Peters’ Romanze MUSIC FROM ANOTHER ROOM („Liebe auf den ersten Schrei“, 1998), Ashton Roots Familienabenteuer DURANGO KIDS („Future Kids - Jäger des verlorenen Goldes“), Dan Guntzelmans Familienkomödie PERFECT GAME (2000) sowie Joe Nussbaums Komödie SLEEPOVER (2004). Darüber hinaus gehörte sie zur Besetzung von Joe Dantes 4-D-Filmabenteuer HAUNTED LIGHTHOUSE (2003), das für die Sea World Adventure Parks produziert wurde.

 

Für das Fernsehen spielte Paxton in den Filmen „Gepetto“ („Gepetto, der Spielzeugmacher“) und „Hounded“ („Herrchen wider Willen“), gehörte außerdem zur Stammbesetzung der Serie „Greetings From Tucson“, stand im Pilotfilm für das Remake des Serienhits „Mr. Ed“ vor der Kamera und war überdies in wiederkehrenden Rollen in Serien wie „Action“, „SpongeBob SquarePants“ („SpongeBob Schwammkopf“) und „Summerland“ zu sehen. Weitere Serien, in denen die Schauspielerin mitwirkte, waren unter anderem „Working“ („Die lieben Kollegen“), „Passions“, „CSI: Crime Scene Investigations („CSI - Den Tätern auf der Spur“), CSI: Miami“ („C.S.I. Miami“), „Malcolm in the Middle“ („Malcolm mittendrin“) „Will & Grace“ sowie „Quintuplets“.

 

 

JAKE MC DORMAN (Raymond)

 

Nach N. Todd Sims’ Regiedebüt ECHOES OF INNOCENCE (2005), einem komplexen High-School-Thriller über junge Liebe, drehte Jake McDorman mit  AQUAMARIN seinen zweiten Kinofilm. 

 

Zu seinen Fernsehrollen gehörte unter anderem ein festes Engagement bei der kurzlebigen Sitcom „Quintuplets“. In dieser Serie, in der auch Kollegin Sara Paxton einen Gastauftritt hatte, spielte der Texaner einen der titelgebenden Fünflinge. Außerdem war er in einer wiederkehrenden Rolle in der Sitcom „Run of the House“ sowie 2004 bei der Verleihung der Teen Choice Awards zu sehen.

 

Sein nächster Film nach AQUAMARIN wird BRING IT ON 3 sein – eine weitere Fortsetzung von Peyton Reeds Cheerleader-Hit BRING IT ON („Girls United“, 2000), die Steve Rash inszenieren wird.

 

 

ARIELLE KEBBEL (Cecilia)

 

In den letzten vier Jahren war die 20-jährige Nachwuchsdarstellerin   in mehreren Spielfilmen zu sehen. Nach ihrem Kinodebüt in Jonathan Figgs’ Gangsta-Rap-Drama THE BROTHERS (2002) spielte sie in Jessy Ferreros Komödie SOUL PLANE (2004), in F. Gary Grays Komödienfortsetzung BE COOL („Be Cool“, 2005), in Dave Paynes Horrorfilm REEKER (2005), in David Kendalls Komödie DIRTY DEEDS (2005) sowie zuletzt in der Komödie THE KID & I (2005), die Genrespezialistin Penelope Spheeris inszenierte. Außerdem hatte sie die weibliche Hauptrolle in Steve Rashs AMERICAN PIE: BAND CAMP (2005), einer weiteren Fortsetzung des Komödienhits AMERICAN PIE („American Pie“), die exklusiv auf DVD veröffentlicht wurde.

 

Darüber hinaus stand Kebbel auch in einer Reihe von TV-Produktionen vor der Kamera. So war sie in mehreren Episoden der Serien „Gilmore Girls“ („Gilmore Girls“) und „Grounded For Life“ („Keine Gnade für Dad“) zu sehen und hatte zudem  Gastrollen in einer Reihe erfolgreicher TV-Serien. Dazu zählen unter anderem „CSI: Crime Scene Investigation“ („CSI – Den Tätern auf der Spur“), „Judging Amy“ („Für alle Fälle Amy“), „Law & Order: Special Victims Unit“ („Law & Order: New York“), „Entourage“, „Clubhouse“ und „CSI: Miami“ („CSI Miami“).

 

Zu ihren nächsten Kinoproduktionen nach AQUAMARIN zählen Ryan Littles Abenteuerfilm THE OUTLAW TRAIL sowie die von Betty Thomas inszenierte romantische Komödie JOHN TUCKER MUST DIE, in der Sängerin Ashanti die Hauptrolle übernommen hat.

 

 

DER STAB

 

 

ELIZABETH ALLEN (Regie)

 

Mit AQUAMARIN inszeniert Elizabeth Allen ihren ersten Kinofilm. Die Karriere der jungen Filmemacherin begann, als ihr Kurzfilm EYEBALL EDDIE (2000) beim Slamdance Film Festival uraufgeführt wurde. Die exzentrische Geschichte über die merkwürdige Beziehung zwischen einem Glasauge und seinem Besitzer entstand als Abschlussarbeit von Allens Filmstudium an der University of Southern California und gewann bei verschiedenen nationalen Wettbewerben Preise.

 

Während Allen noch an der School of Cinema/Television, einer Abteilung der USC, studierte, erhielt sie das Jack-Nicholson-Regiestipendium. Außerdem brachte ihr die Arbeit als Regisseurin einen Women in Film Crystal Award ein. Darüber hinaus schrieb, produzierte und inszenierte sie einen 60-Sekunden-Werbespot für Coca Cola, der bei den International Clio Awards in die engere Preisauswahl kam.

 

Nach AQUAMARIN bereitet die viel versprechende Newcomerin eine Reihe von Projekten vor. So produziert sie für Disney das Teen-Musical OPERATION PROM DRESS und schrieb mit an einer Adaption von Jerry Spinellis Teen-Bestseller „Stargirl“ – eine Auftragsarbeit für Paramount Pictures und Nickelodeon Movies. Des Weiteren soll sie auch die Teenkomödie DRIVING WHILE INFATUATED, deren Drehbuch sie mit Kyle Long schrieb, inszenieren. Außerdem wird sie die Regie übernehmen  bei der verzauberten Teen-Komödie BRAS AND BROOMSTICKS, in der wiederum Emma Roberts in einer Hauptrolle zu sehen sein wird.

 

 

JOHN QUAINTANCE (Drehbuch)

 

Mit AQUAMARIN schrieb John Quaintance sein erstes Filmdrehbuch, dem mit MATERIAL GIRLS ein weiteres folgen wird. Martha Coolidge inszeniert dieses Komödien-Skript mit Anjelica Huston und den Schwestern Hilary und Haylie Duff in den Hauptrollen.

 

Quaintance kann auch bereits größere Erfahrung im TV-Business vorweisen. So  war er zuletzt Story Editor beim „Friends“-Ableger „Joey“, schrieb selbst auch eine Episode der mit Matt LeBlanc besetzten Komödienserie. Zu seinen anderen Engagements als Drehbuchautor fürs Fernsehen zählen die Sitcom „Good Morning, Miami“, die MTV-Serien „Punk’d“ and „Blunt“ sowie das für Kabelsender Nickelodeon entstandene Komödienprogramm „The Nick Cannon Show“.

 

 

JESSICA BENDINGER (Drehbuch)

 

Jessica Bendinger begann ihre Karriere als Journalistin, sie schrieb über die Musikszene für das Fachblatt „Spin“ und für MTV News. Daraus entwickelte sich die Gelegenheit, Musikvideos zu inszenieren. Eines der bekanntesten zu Queen Latifahs Song „Fly Girl“ brachte Bendinger 1991 in der Kategorie „Rap“ einen Regiepreis vom Billboard Magazine ein.

 

Schließlich entdeckte Bendinger das Drehbuchschreiben, schrieb zunächst für die französische Glamour-Soap „Sous Le Soleil“ („St. Tropez“) und einige Jahre später dann das Skript für Peyton Reeds Cheerleader-Hit BRING IT ON („Girls United“, 2000), den sie auch mitproduzierte. Seit diesem Erfolg ist Bendinger eine gefragte Drehbuchautorin. So war sie Ko-Autorin von THE TRUTH ABOUT CHARLIE („Die Wahrheit über Charlie“, 2002), Jonathan Demmes Remake von Stanley Donens elegantem Thrillerklassiker CHARADE („Charade“, 1963), sowie von Forest Whitakers romantischer Komödie FIRST DAUGHTER („Ein Date mit Hindernissen“, 2004), in der Katie Holmes die Hauptrolle übernahm. Außerdem produzierte das Multitalent auch Clare Kilners romantische Komödie THE WEDDING DATE (2005), die mit Debra Messing und Dermot Mulroney besetzt war.

 

Fürs Fernsehen arbeitete Bendinger am Welthit „Sex and the City“ mit – sowohl als Autorin wie auch als kreative Beraterin. Zuletzt schrieb sie das Drehbuch zu STICK IT - eine Komödie über eine rebellische junge Turnerin, mit der sie auch ihr Regiedebüt feiern wird.

 

 

SUSAN CARTSONIS (Produktion)

 

Susan Cartsonis begann ihre Laufbahn in der Filmbranche bei Twentieth Century Fox. Dort bekleidete sie über einen Zeitraum von fast 10 Jahren eine leitende Position und überwachte dabei die Produktion einer Reihe bekannter Filme. Darunter fallen unter anderem Joel Schumachers Drama DYING YOUNG („Entscheidung aus Liebe“, 1991), Mark Rydells nostalgischer Rückblick FOR THE BOYS („For The Boys - Tage des Ruhms, Tage der Liebe“, 1991), Alan Parkers Kriegsdrama COME SEE THE PARADISE („Komm und sieh das Paradies“, 1990), Fran Rubel Kuzuis Teenhorrorkomödie BUFFY THE VAMPIRE SLAYER („Buffy, der Vampirkiller“, 1992), Daniel Sterns Sportkomödie ROOKIE OF THE YEAR („Der Durchstarter“, 1993), Michael Lehmanns romantische Komödie THE TRUTH ABOUT CATS AND DOGS („Lügen haben lange Beine“, 1996) sowie Alan Parkers Drama NELL („Nell“, 1994).

Nach ihrem Abschied von der Twentieth Century Fox war Cartsonis sieben Jahre lang Präsidentin von Wind Dancer Films, produzierte dabei Nancy Meyers, mit Mel Gibson besetzten Welthit WHAT WOMEN WANT („Was Frauen wollen“, 2000), der zu den kommerziell erfolgreichsten romantischen Komödien zählt. Des Weiteren war sie Produzentin von Matt Williams sensiblem Drama WHERE THE HEART IS („Wo dein Herz schlägt“, 2000), besetzt mit Ashley Judd und Natalie Portman, und war überdies Ausführende Produzentin von William Nicholsons romantischem Drama FIRELIGHT („Verborgenes Feuer“, 1997) und der Komödie COMPANY MAN („Cuba libre - Dümmer als die CIA erlaubt“, 2000), die das Regieteam Douglas McGrath und Peter Askin inszenierte.

 

Die gleiche Position bekleidete Cartsonis zuletzt bei der mit magischem Realismus durchsetzten Komödie MISTRESS OF SPICES (2005). An der Adaption des Romans von Chitra Divakaruni schrieb Gurinder Chadha mit, Autorin des Welthits BEND IT LIKE BECKHAM („Kick It Like Beckham“, 2002). Inszeniert wurde der Film von Newcomer Paul Mayeda Berges.

 

Nach AQUAMARIN hat Susan Cartsonis eine Reihe völlig unterschiedlicher Projekte in Vorbereitung. So produziert sie Lasse Hallströms Drama DAUGHTER OF THE QUEEN OF SHEBA, außerdem die Ehedramödie RICH DECEIVER sowie die Teenkomödie BRAS AND BROOMSTICKS, bei der erneut Elizabeth Allen Regie führen wird. Als Ausführende Produzentin betreut sie außerdem das US-Remake von Sandra Nettelbecks romantischer Komödie BELLA MARTHA (2001). Scott Hicks wird den Film unter dem Titel MOSTLY MARTHA mit Catherine Zeta-Jones und Aaron Eckhart in den Hauptrollen inszenieren.

 

STEVEN R. MC GLOTHEN (Ko-Produktion)

 

Steven R. McGlothen ist ein sehr erfahrener TV-Produzent, auf dessen Konto über zwei Dutzend Fernsehfilme und Miniserien gehen. Dazu gehören unter anderem die Dramen „Glitz“ („Showdown in Atlantic City“), „Max and Helen“, „The Image“ („Rufmord“) und „The Marla Hanson Story“ („Entstellt – Die Geschichte der Marla Hanson“), weiters der Mehrteiler „Jackie Collins’ Lady Boss“, John Frankenheimers Gefängnisdrama „Against the Wall“ („Against the Wall“), das Drama „A Family Divided“ („Blutiges Familiengeheimnis“), der Familienfilm „The Christmas Tree“, der Mehrteiler „Moby Dick“ („Moby Dick“), das Drama „David and Lisa“, der Familienfilm „Rip Girls“ („Surfer Girls“) sowie „Big Shot: Confessions of a Campus Bookie“.

 

Neben dem Schwerpunkt Fernsehen arbeitete McGlothen gelegentlich auch für das Kino, war Produzent von Leon Ichasos Street-Thriller SUGAR HILL („Sugar Hill“, 1994) mit Wesley Snipes und Ko-Produzent von Alex Proyas’ Sci-Fi-Hit I, ROBOT („I, Robot“, 2004) mit Will Smith.

 

Auch als Produktionsleiter ist McGlothen seit vielen Jahren tätig. Im Kino bekleidete er diese Position bei der Komödie CRACKING UP (1997) sowie bei SUGAR HILL und I, ROBOT. Im Fernsehen übernahm er diese Aufgabe bei verschiedenen TV-Dramen und Miniserien. Darunter fallen „In Love and War“ („Gefangene des Krieges“), „Daddy“, „Lena: My 100 Children“, „Desperate For Love“ („Mord an seinem besten Freund“), „The Image“ („Rufmord“), „Deliver Them From Evil: The Taking of Alta View“ („Killer im Kreißsaal“), „Against the Wall“, „David and Lisa“ sowie „Big Shot: Confessions of a Campus Bookie“.

Bei einigen Projekten, für die er als Produzent oder Produktionsleiter tätig war, übernahm McGlothen auch die Regie des zweiten Drehteams. Dazu zählen einige TV-Produktionen, aber auch SUGAR HILL und John Landis’ Komödie THREE AMIGOS („Die drei Amigos“, 1986).

 

 

Brian J. Breheny ACS (Kamera)

 

Wie viele der bekanntesten Kameramänner der Filmwelt, darunter John Seale, Russell Boyd, Donald McAlpine oder Christopher Doyle, stammt auch Brian J. Breheny aus Australien. Dort war er seit seinem ersten Einsatz als Chefkameramann für Bill Youngs Komödie THE ROLY POLY MAN (1994) für die Lichtsetzung zahlreicher Kinofilme verantwortlich.

 

Dazu zählen Stephan Elliotts internationaler Hit THE ADVENTURES OF PRISCILLA, QUEEN OF THE DESERT („Priscilla - Königin der Wüste“, 1994), Andrew Saws Drag-Queen-Dokumentation LADIES PLEASE! (1995), Craig Lahiffs mit Russell Crowe besetztes Drama HEAVEN’S BURNING („Paradies in Flammen“, 1997), Chris Cudlipps romantische Komödie DEAR CLAUDIA („Paradise Trouble – Ärger im Paradies“, 1999), John Polsons schrullige Komödie  SIAM SUNSET („Siam Sunset – Unverhofft kommt oft“, 1999), Mark Lamprells Universitätskomödie MY MOTHER FRANK (2000) sowie Scott Roberts’ prominent besetztes Krimidrama THE HARD WORD („The Hard Word“, 2002). Darüber hinaus war er Kameramann der Singapur-Produktion THAT’S THE WAY I LIKE IT (1998).

 

Schließlich wurde auch die amerikanische Filmbranche auf ihn aufmerksam. So engagierte man den Australier für Mitch Davis’ biografisches Drama THE OTHER SIDE OF HEAVEN (2001) und für die TV-Fantasykomödie „When Good Ghouls Go Bad“.

 

 

JANE MORAN (Schnitt)

 

Jane Moran begann ihre Karriere als Cutter-Assistentin bei zwei herausragenden Dramen von Peter Weir, zunächst WITNESS („Der einzige Zeuge“, 1985), schließlich THE MOSQUITO COAST („Mosquito Coast“, 1986).

 

Danach wurde sie zur ersten Cutter-Assistentin befördert, übernahm diese Position bei Filmen wie John Seales einziger Regiearbeit TILL THERE WAS YOU („Doch dann kam sie“, 1990), Baz Luhrmanns Regiedebüt STRICTLY BALLROOOM („Strictly Ballroom – Die gegen die Regeln tanzen“, 1992), Richard Lowensteins Drama SAY A LTTLE PRAYER („Zeig mir, wie du fliegen kannst“, 1993), Fred Schepisis romantische Komödie I.Q. („I.Q.“, 1994) und Jane Campions Henry-James-Adaption THE PORTRAIT OF A LADY („The Portrait of a Lady“, 1996).

 

Auf verschiedenen Positionen in der Schnitt-Crew arbeitete Moran auch an P.J. Hogans romantischer Komödie MURIEL’S WEDDING („Muriels Hochzeit“, 1994) und dem australischen TV-Film „Singapore Sling“ mit. Als Chef-Cutterin war Moran schließlich unter anderem tätig für Glen Goeis Komödie THAT’S THE WAY I LIKE IT (1998), Alan Whites Drama ERSKENVILLE KINGS (1999), Christina Andreefs Familiendrama SOFT FRUIT (1999) sowie für Dein Perrys Tanzdrama BOOTMEN („Bootmen“, 2000). Für letzteren Film wurde sie vom Australian Film Institute für den Besten Schnitt nominiert und gewann in dieser Kategorie den Preis der Australian Screen Critics Association.

 

Mit Baz Luhrmann arbeitete Moran auch bei seinem Hit MOULIN ROUGE („Moulin Rouge“, 2001) zusammen. So gehörte sie als zusätzliche Cutterin zur Crew, überwachte aber auch den Schnitt der Bonus-Features bei der DVD-Veröffentlichung des Films und schnitt darüber hinaus die erweiterten Tanzsequenzen für die DVD.

 

Zuletzt gehörte Moran auch zur Schnitt-Crew von P.J. Hogans Familienabenteuer PETER PAN („Peter Pan“, 2003) und war darüber hinaus Cutterin von Steve Pasvolskys australischem Teendrama DECK DOGZ (2005).

 

Nelson Coates (Produktionsdesign)

 

Seit seinem ersten Spielfilm, Tamra Davis’ Komödie CB4 (1993), kann sich Produktionsdesigner Nelson Coates über mangelnde Nachfrage und Beschäftigung nicht beklagen. In den letzten 13 Jahren war er an der Herstellung der unterschiedlichsten Filme beteiligt.

 

Dazu gehören unter anderem Yurek Bogayeviczs romantisches Drama THREE OF HEARTS („Drei von ganzem Herzen“, 1993), Rupert Wainwrights Komödie BLANK CHECK („Mac Milionär“, 1994), Kevin Spaceys Regiedebüt ALBINO ALLIGATOR (1996), Dwight H. Littles Actiondrama MURDER AT 1600 („Mord im Weißen Haus“, 1997), David Nutters Sci-Fi-Thriller DISTURBING BEHAVIOR („Dich kriegen wir auch noch“, 1998), Richard LaGraveneses Romanze LIVING OUT LOUD („Wachgeküsst“, 1998), David Koepps Horrorfilm STIR OF ECHOES („Echoes - Stimmen aus der Zwischenwelt“, 1999), Bill Paxtons Regie-Erstling FRAILTY („Dämonisch“, 2002), Denzel Washingtons Regiedebüt ANTWONE FISHER („Antwone Fisher“, 2002) sowie zuletzt Stephen Hereks Komödie MAN OF THE HOUSE („Der Herr des Hauses“, 2005).

 

Coates verbindet eine jahrelange Zusammenarbeit mit Regisseur Gary Fleder, für den er fünf Filme als Produktionsdesigner betreute. Es begann mit THINGS TO DO IN DENVER WHEN YOU’RE DEAD („Das Leben nach dem Tod in Denver“, 1995), gefolgt von KISS THE GIRLS („Denn zum Küssen sind sie da“, 1997), DON’T SAY A WORD („Sag’ kein Wort“, 2001), IMPOSTOR („Impostor“, 2002) und RUNAWAY JURY („Das Urteil – Jeder ist käuflich“, 2003).

 

Das Fernsehen engagierte Coates für die Miniserie „Stephen King’s The Stand“ („Stephen Kings The Stand - Das letzte Gefecht“), wofür er eine Emmy-Nominierung erhielt, sowie für Anjelica Hustons beklemmend intensives Regiedebüt „Bastard Out of Carolina“ („Schmutzige Liebe“). Außerdem arbeitete er an der TV-Serie „John Doe“ („Der Fall John Doe!“) und am Pilotfilm für die Serie „Johnny Zero“ mit – in beiden Fällen unter der Regie von Mimi Leder.

 

Darüber hinaus war Coates auch als Ausstatter tätig für Dennis Dugans Komödie PROBLEM CHILD („So ein Satansbraten“, 1990), Roland Emmerichs Sci-Fi-Drama UNIVERSAL SOLDIER („Universal Soldier“, 1992), Bill Paxtons Horrorthriller FRAILTY („Dämonisch“, 2001) sowie für die TV-Filme „The Emancipation of Lizzie Stern“ und „Cast A Deadly Spell“ („Hexenjagd in L.A.“).

 

SALLY SHARPE (Kostüme)

 

Zuletzt entwarf Sally Sharpe die Kostüme für Steve Pasvolskys australisches Teendrama DECK DOGZ (2005). Davor übernahm sie die verschiedensten Aufgaben in den Kostüm-Crews großer Filmproduktionen, die in Australien gedreht wurden. Dazu zählen Larry und Andy Wachowskys Welthit THE MATRIX („Matrix“, 1999), John Woos Action-Sequel MISSION: IMPOSSIBLE II („Mission: Impossible II“, 2000) und Baz Luhrmanns tragisch-romantische Pop-Oper MOULIN ROUGE („Moulin Rouge“, 2001).   

 

Darüber hinaus war sie für die Kostüme bei verschiedenen Kurzfilmen verantwortlich und entwarf auch Outfits für Musikvideos, TV-Spots und Fotostrecken in Printmagazinen.

 

 

DAVID HIRSCHFELDER (Musik)

 

Für den Soundtrack zu Scotts Hicks’ Welterfolg SHINE („Shine – Der Weg ans Licht“, 1996) wurde David Hirschfelder sowohl für einen Oscar® als auch einen Golden Globe nominiert. Außerdem erhielt er für seine Komposition von der British Academy of Film and Television (BAFTA) den Anthony Asquith Award sowie Auszeichnungen vom Australian Film Institute und der Australian Performing Rights Association.

 

Unter Hirschfelders weiteren Filmkompositionen finden sich Baz Luhrmanns Komödie STRICTLY BALLROOM („Strictly Ballroom – Die gegen die Regeln tanzen“, 1992), Peter Howitts Romanze SLIDING DOORS („Sie liebt ihn, sie liebt ihn nicht“, 1998), Shekhar Kapurs Historiendrama ELIZABETH („Elizabeth“, 1998), Diane Keatons Schwesterndramödie HANGING UP (Aufgelegt“, 2000), Kathryn Bigelows Thriller THE WEIGHT OF WATER („Das Gewicht des Wassers“, 2000) und Jonathan Teplitzkys Komödie BETTER THAN SEX („Besser als Sex“, 2000).

 

Darüber hinaus trug Hirschfelder als Komponist auch zur Entstehung einiger ausschließlich in Australien produzierter Filme bei. Dazu gehören unter anderem Ann Turners Komödie DALLAS DOLL („Dallas Doll“, 1994), Clive Fleurys Thriller TUNNEL VISION („Mord bizarr“, 1995), Megan Simpson Hubermans romantische Komödie DATING THE ENEMY („Mein geliebter Feind“, 1996), Craig Monahans Thriller THE INTERVIEW (1998), Ian Munes Drama WHAT BECOMES OF THE BROKEN HEARTED? (1999), Nick Giannopoulos’ Komödie THE WANNABEES (2003) sowie Craig Monahans Drama PEACHES (2004).

 

Des Weiteren komponierte Hirschfelder die Musik für das TV-Drama „The Five People You Meet in Heaven“, für die BBC-Miniserie „Kidnapped“ und für sechs TV-Krimis mit Hauptdarsteller Colin Friels, die unter dem Titel „BlackJack“ ausgestrahlt wurden.

 

Zuletzt war Hirschfelder, der von 1984 bis 1990 als Keyboarder der erfolgreichen australischen Pop-Formation Little River River Band angehörte, für die Musik von Ann Turners Ehedrama IRRESISTIBLE (2005) verantwortlich, in dem Susan Sarandon und Sam Neill die Hauptrollen spielen.

 

 


    
                                                                                                                         104 Min

Das Leben kann wirklich ungerecht sein: Da sitzen die schüchterne Claire (Emma Roberts) und ihre beste Freundin Hailey (JoJo Levesque) im wunderschönen Capri Beach Club von Claires Großeltern und der attraktive Rettungsschwimmer Raymond (Jake McDorman), den die beiden anhimmeln, würdigt sie nicht eines einzigen Blickes.

Damit aber nicht genug, wirkliche Sorgen haben die Mädchen, weil Haileys Mutter einen Job in Australien angenommen hat und die beiden Freundinnen ihre letzten gemeinsamen Tage verbringen. Hailey soll mit ihrer Mutter ans andere Ende der Welt ziehen, dabei können sich die beiden ein Leben ohne die jeweils andere kaum vorstellen. Sie hoffen bis zum letzten Moment, dass sich der Umzug noch irgendwie verhindern lässt.

Und das Wunder geschieht: Nach einem nächtlichen Unwetter wird die Meerjungfrau Aquamarin in den Pool des Beach Clubs gespült! Und so unfassbar das auch ist, Aquamarin (Sara Paxton), ein hübsches, blondes Mädchen, dass statt zwei Beinen einen blau schimmernden Meerjungfrauschwanz hat, verspricht den Mädchen die Erfüllung eines Wunsches, wenn sie ihr helfen, Aquamarins Vater innerhalb von drei Tagen zu beweisen, dass es wahre Liebe gibt.

Der Wunsch der Mädchen steht natürlich fest: Hailey soll nicht nach Australien gehen müssen. Der Plan steht. Und das Objekt der Begierde ist auch schnell gefunden: Raymond. Dem müssen die Mädchen jetzt eigentlich nur noch klar machen, dass er in Aquamarin verliebt ist...

AQUAMARIN – DIE VERNIXTE ERSTE LIEBE ist eine bezaubernde und herzerfrischende Teenager-Komödie, in der es um Freundschaft und die erste große Liebe geht, und darum, dass man sich nicht verstellen muss, um von anderen gemocht zu werden.

 

INHALT



 


 

Surftipps: User, die hier waren, besuchten übrigens auch diese Seiten: