VG Wort Zählpixel

Robin Hood Film Trailer

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 12 Jahre
Länge: 130 Min | Kinostart: 13.05.2010 | DVD/BD: 23.09.2010 (DVD&BD) | ©  Universal Pictures | Action
 
 
Trailer

Trailer
Robin Hood Film Trailer

Die Winzlinge 2

Die Winzlinge 2
 VIDEO-TIPP

Immenhof

Immenhof
 VIDEO-TIPP

 
 
 

Robin Hood Film Trailer: Infos & Links

Der Film kommt auf DVD und Blu-ray im Director’s Cut, der im Vergleich zur Kinofassung 16 Minuten länger ist.

US Trailer zum Film
Noch ein Trailer zum Film
Noch ein dritter Trailer zum Film

Making Of
Ridley Scotts Visionen
Die Legende
Das Training
Ausschnitte


Die Story zu Robin Hood Film Trailer:
Nach dem Tode König Richards lässt der begnadete Bogenschütze Robin (Russell Crowe) den Krieg gegen die Franzosen hinter sich und kehrt zurück nach England, in ein durch Korruption und einen brutalen Sheriff gebeuteltes Nottingham. Schnell verliebt er sich in die willensstarke Witwe Lady Marion (Oscarpreisträgerin Cate Blanchett), die anfangs allerdings überaus skeptisch ist, was ihn und seine Beweggründe angeht. Nicht zuletzt um ihre Hand zu gewinnen, versammelt er eine Truppe Gleichgesinnter und gemeinsam mit seinen Männern macht er dem Sheriff einen Strich durch seine gierige Rechnung und macht jagt auf die Reichen, wobei er die Beute an die Armen verteilt. Doch seine von Jahrzehnten des Krieges geschwächte Heimat hält noch eine weitaus größere Aufgabe für Robin parat. So machen sich ausgerechnet dieser unwahrscheinlichste aller Helden und seine Verbündeten auf, einen blutigen Bürgerkrieg zu verhindern und England wieder zu neuem Ruhm und Glanz zu verhelfen.

Schauspieler:
Russell Crowe, Cate Blanchett, Max Von Sydow, William Hurt , Mark Strong, Oscar Isaac, Danny Huston, Eileen Atkins, Mark Addy, Matthew Macfadyen, Kevin Durand, Cott Grimes, Alan Doyle, Douglas Hodge, Léa Seydoux, Jonathan Zaccai

Hintergrund:
Angeregt nicht zuletzt durch seine Recherchen zu Königreich der Himmel, wirft Scott einen etwas anderen Blick auf die Sage um den Rächer aus dem Sherwood Forest. Wie es der Titel vermuten lässt, steht diesmal der Sheriff von Nottingham im Mittelpunkt - allerdings ein Sheriff von Nottingham der schon früh ums Leben kommt und dessen Rolle diesmal von keinem anderen als Robin Hood (Russell Crowe) selbst übernommen wird. Jetzt bekommt Robin Hood ein neues Gesicht - eine einzigartige Mischung aus bewährten Größen und einer frischen Gleichung, in der Robin Hood und sein Erzfeind ein und dieselbe Person sind.


 

Surftipps: User, die hier waren, besuchten übrigens auch diese Seiten:

Die Do‘s und Dont‘s des modernen Robin Hood

 
Do’s:
 
 
-       Jedem Obdachlosen, dem du begegnest, musst du etwas schenken! Echte Robin Hoods scheuen sich vor diesem Hintergund auch nicht, vorsätzlich in eine Großstadt zu ziehen! "Biss", "Fifty Fifty“, Motz" und "Straßenfeger" bekommst du natürlich im Abo.
 
-       Jedes Kleidungsstück, das du dir kaufst, solltest du nach ein- bis fünfmaligem Tragen in die Kleiderspende geben!
 
-       Als wahrer Freiheitskämpfer darfst du keine Demo auslassen, bei der gegen die Beschneidung der grundgesetzlichen Freiheitsrechte protestiert wird! Ebenso ist für dich jeder G8-Gipfel ein Pflichttermin!
 
-       Als Zweitberuf solltest du etwas Ehrenamtliches machen!  In deiner noch verbleibenden Freizeit hilfst du außerdem gern in der Arche, der Bahnhofsmission oder einer vergleichbaren Einrichtung aus.
 
-       Zu keiner Zeit darfst du in deiner Privatwohnung weniger als fünf obdachlose Mitmenschen beherbergen!
 
-       In der Bahn stehst du sofort auf, wenn eine ältere Dame oder ein älterer Herr einsteigen und bietest ihnen deinen Platz an
 
 
Don’ts:
 
-       Auf keinen Fall darfst du bei irgendeiner Art von Geldinstitut arbeiten!
 
-       Bei der Pfandflaschen-Rückgabe darfst du am Automaten niemals den "Pfand"-Knopf drücken, sondern immer nur auf "Spende"!
 
-       Konventionelle Lebensmittel sind für dich tabu – Bio ist Pflicht, besser noch "Fair Trade".
 
-       Jeans sind nichts für dich! Du bleibst bei den Strumpfhosen.
 
-       Auf handgeknüpfte Teppiche verzichtest du gerne – du bist gegen Kinderarbeit.
 
-       „Gleichberechtigung braucht kein Mensch. Frauen gehören hinter den Herd!“ – Gegen solche Parolen gehst du vor.
 
-       Für kurze Strecken steigst du in kein Flugzeug. Wenn es sich allerdings nicht verhindern lässt, zahlst du gerne einen Extra-Beitrag für die Umwelt in Form eines CO2 Ablasses.

 

Ein kurzer historischer Ausflug:
Die aufregenden Abenteuer von Robin Hood sind ein fester Bestandteil der englischen Literatur. Der Historiker J.C. Holt formulierte es so: „Es gibt einen ganzen Köcher voller möglicher Robin Hoods. Und selbst der wahrscheinlichste ist nur ein Schuss ins Blaue.”

Trotzdem hat diese archetypische Legende überlebt und wurde von Generation zu Generation überliefert, wobei sie sich ständig weiterentwickelte im Kanon jeder einzelnen Ära. „Und was als mündlich weitergebene Legende begann”, so Holt, „wurde schließlich ein Skript.”

Die Geschichten von Robin gehören zu den ältesten unter Englands mündlich überlieferter Historie. Sie reichen zurück bis ins Mittelalter des 9. Jahrhunders mit den Sagen von „Robin the Be-header” und fanden ihren ersten dichterischen Niederschlag in überlieferten Balladen aus dem 15. und 16. Jahrhundert wie ‚A Gest of Robyn Hode’, ‚Robin Hood and the Curtal Friar’ und ‚Robin and the Monk’.

Soweit wir allerdings wissen, gibt es keinen tatsächlichen Robin, den wir als einzelne authentische historische Vorlage dieser Geschichten markieren könnten. Vom Vorschlag, dass der Name Robehod oft für Männer verwandt wurde, die zu Gesetzlosen wurden, bis zur Vermutung, dass ‚Robin Hood’ für Diebe ein Standardpseudonym war – es gibt reichlich Theorien und die Legende lebt weiter.

Außerdem hat der Held mittlerweile auf der Leinwand ein bemerkenswertes Vermächtnis hinterlassen. Robin hatte seinen Auftritt in mehr als 30 nennenswerten Film- und Fernsehproduktionen, vom Robin einer „Ivanhoe”-Adaption von 1913 über die Filme mit Douglas Fairbanks („Robin Hood“, 1922), Errol Flynn („Das Abenteuer des Robin Hood“, 1938), Sean Connery und Audrey Hepburn („Robin und Marian, 1976) und Kevin Costner („Robin Hood – König der Diebe“, 1991), bis zu populären Fernsehserien wie Patrick Troughtons BBC-Produktion „Robin Hood“ (1953), „Robin of Sherwood“ (1984) und zuletzt „Robin Hood” (2006).

Trotz seiner Beliebtheit und seiner häufigen Auftritte hat sich Robins Auftreten auf der Leinwand oder dem Bildschirm nur selten weiterentwickelt oder völlig verändert, weil die meisten Filmemacher sich immer wieder auf die großen Bekannten gestürzt haben: der grausame Sheriff von Nottingham, der heimtückische Guy of Gisburne und die fast schon unvermeidliche ‘Lady in der Not’ Marion. Unweigerlich wurde Robin entweder als enteigneter Edelmann oder noch häufiger als galanter Haudegen und Dieb gezeigt, der von den Reichen nimmt und den Armen gibt.