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Prince Of Persia: Der Sand Der Zeit Film Trailer

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 12 Jahre
Länge: 116 Min | Kinostart: 20.05.2010 | DVD/BD: 30.09.2010 (DVD&BD) | ©  Disney | Action
 
 
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Prince Of Persia: Der Sand Der Zeit Film Trailer: Infos & Links


Ausschnitte
Noch ein Ausschnitt
Drei weitere Ausschnitte

Making of
Making of 2
Making of 3
Reportage vom Set

Noch ein Trailer
Noch ein dritter Trailer

Fun Facts zum Film
Wer ist Prinz Dastan
Das Schicksal
Hassansins
Der junge Prinz Dastan
Tamina
Witzige Co-Stars
Was ist Der Sand Der Zeit?
Fitness, Stunts und Parkours

Interview mit Ben Kingsley
Interview mit Gemma Arterton
Interview mit George Aguilar
Video-Interview mit Jake Gyllenhaal
Video-Interview mit Jerry Bruckheimer
Video-Interview mit Jake und Gemma

Die Story zu Prince Of Persia: Der Sand Der Zeit Film Trailer:
Jake Gyllenhaal spielt Dastan, einen jungen Prinzen im Persien des sechsten Jahrhunderts, der sich mit der wunderschönen und resoluten Prinzessin Tamina (Gemma Arterton) verbündet, um einen machthungrigen Adligen daran zu hindern den Sand der Zeit in die Hände zu bekommen – ein Geschenk der Götter, das die Zeit umkehren kann und seinem Besitzer so erlaubt die Welt zu beherrschen.

Schauspieler:
Jake Gyllenhaal, Gemma Arterton, Ben Kingsley, Alfred Molina, Toby Kebbell, Reece Ritchie, Richard Coyle

Hintergrund:
„Prince of Persia“ ist eines der angesagtesten Videospiele. Allein die letzten drei Abenteuer verkauften sich 9,4 Mio. mal. In Prin ce of Persia : The Sands of Time von Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer feiert der Prinz seine Kinopremiere. Ein Blockbuster mit Jake Gyllenhaal und dem Bond-Girl Gemma Arterton in den Hauptrollen.

Technikinfos:
Deutlich abgegrenzte visuelle Ideen durchziehen die Produktion, um den Zuschauern verstehen zu helfen, welche Figuren welcher Seite angehören. Die Perser sind prächtiger und haben feinste Waffen und Gewänder, während die religiösen Alamutaner vorwiegend in Weiß und Beigebraun gekleidet sind. Und dann sind da noch die Schurken der Geschichte – die Hassansier, angeführt von Nizam, dem Bruder des Königs. Diese angeheuerten Killer sind zwielichtige Gesellen, die jeweils spezielle Fähigkeiten und Waffen haben – z.B. Peitschen, Feuer oder Wurfpfeile. So verwahrlost und ungepflegt sie auch aussehen, halten sie ihre Klingen doch stets sauber, scharf und für die sie erwartende Aufgabe bereit. Neben Taminas Amulett ist auch der Dolch ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte, denn in ihm verborgen ist der Sand der Zeit. Wenn man auf einen Edelstein am Ende des Dolches drückt, fallen winzige, aus Glasperlen bestehende Körnchen vom Klingenrand herab und bringen die Uhren dazu, rückwärts zu ticken. Da der Dolch immer wieder in Nahaufnahme im Film zu sehen ist, wurden bei der Herstellung dieser goldenen Waffe keine Unkosten gescheut und eine enorme Zahl von Arbeitsstunden in Entwurf und Ausführung gesteckt. Er ist aufwändig verziert und zweifellos das am genauesten kontrollierte Requisit am Set. Nizam, dargestellt von Sir Ben Kingsley, hat sich selbst nie verziehen, dass er dem König als Kind das Leben gerettet und damit seine eigenen Chancen zerstört hat, je selbst zum Herrscher zu werden. Er ist entschlossen, diese Tat rückgängig zu machen, wozu er den Dolch der Zeit und den in ihm enthaltenen Sand in seine Gewalt bringen will, um so die Vergangenheit zu ändern. Hier kommen sensationelle Special Effects zum Einsatz. Das Zurückdrehen der Zeit wird mit neun Kameras realisiert, die zusammen die Handlung aus allen Blickwinkeln verfolgen. Der Experte für SpecialEffects, Tom Wood, berichtet, man habe schon ganz früh beschlossen, dass ein innovativer Ansatz nötig war, um diesen Teil der Geschichte auf die Leinwand zu bringen. Ein bloßes Rückspulen bereits gedrehter Sequenzen würde nicht ausreichen. So wird das Zurückdrehen der Zeit separat, aber ohne die Performance der Schauspieler, aufgenommen und dann aus all den verschiedenen Kameramitschnitten zusammengesetzt. Anschließend wird der Sequenz ein Zeitverzerrungs-Look, ähnlich dem eines Zielfotos beim Pferderennen, gegeben.


 

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Autor: Ole Mann