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Zu Scharf Um Wahr Zu Sein Film Trailer

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 12 Jahre
Länge: 104 Min | Kinostart: 29.04.2010 | DVD/BD: 09.09.2010 (DVD) | ©  Paramount | 
 
 
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Die Story zu Zu Scharf Um Wahr Zu Sein Film Trailer:
Als Kirk, Sicherheitsbediensteter am Flughafen, tatsächlich bei der Augenweide Molly, ihres Zeichens Event-Managerin, landet, mag das niemand wirklich glauben – am allerwenigsten der junge Mann selbst. Der Mittzwanziger Kirk Kettner arbeitet als Sicherheitsbeamter am Flughafen von Pittsburgh. In seiner Freizeit hängt er mit seinen alten Schulfreunden bzw. Arbeitskollegen Jack, Stainer und Devon ab und hofft, wieder mit seiner alten Flamme Marnie zusammenzukommen, die längst aus dem gemeinsamen Appartement ausgezogen ist. Und so fließt Kirks Leben dahin und vielleicht wäre alles ewig so weitergegangen, wäre Molly nicht bei seiner Sperre durch die Personenkontrolle gegangen und hätte sie dabei nicht ihr Handy vergessen. Molly ist klug, weltgewandt und atemberaubend hübsch – genau die Art von Frau, die für Kirk unerreichbar scheint. Als Kirk Molly das vergessene Handy zurückgibt, will sie ihm den Gefallen danken: mit Eishockey-Tickets. Gerne nimmt er diese an – und dabei kommt ihm gar nicht in den Sinn, dass diese Traumfrau ihn gerade zu einem Date einlädt. Kein Wunder, denn niemand würde diese beiden als Paar sehen. Oder um es in den Worten von Kirks Freund Stainer zu sagen: Sie ist eine glatte Eins, also die Krone der Schöpfung, während Kirk darum kämpfen muss, noch als vier minus durchzugehen. Trotzdem setzt Molly es sich in den Kopf, Kirk für sich zu gewinnen, derweil dieser darüber rätselt, was der hübschen Frau an ihm gefällt. Vielleicht gibt’s da ja etwas an ihm, was andere Leute nicht sehen. Und tatsächlich, nach ein paar Verabredungen mit der hübschesten Frau, die er je gesehen hat, beginnt sich Kirk mit seinem Part abzufinden – ja sich sogar in ihm wohlzufühlen. Vielleicht gibt es für die beiden ja tatsächlich eine gemeinsame Zukunft. Dieser Traum platzt jedoch jäh. Genau gesagt, nach dem ersten Zusammentreffen mit Mollys steifen Oberschicht-Eltern, die sich Kirk so gar nicht als Schwiegersohn vorstellen können – und wollen. Aber da hat Kirk längst Blut geleckt. Nun setzt der junge Mann mit der Hilfe seiner Kumpels alles daran, Molly zurückzugewinnen – mit zum Schreien komischen Methoden. Erschwert wird das Unternehmen durch das plötzliche Auftauchen von Mollys gut aussehendem Exfreund, der wieder Besitzansprüche anmeldet, sowie die Tatsache, dass auch Marnie wieder an Kirk Interesse zeigt. Nun liegt es an Kirk, zu beweisen, dass er es in sich hat, Molly für sich zu gewinnen...

Schauspieler:
Mike Vogel, Jay Baruchel, Krysten Ritter, Alice Eve, Kim Shaw, Lindsay Sloane, T.J. Miller, Debra Jo Rupp, Jasika Nicole, Geoff Stults, Hayes MacArthur, Andrew Daly, Trevor Eve, Adam Tomei, Jessica St. Clair, Nate Torrence, Adam LeFevre, Sharon Maughan, Kyle Bornheimer, Brandi Engel


 

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DAS CASTING

30 Sprechrollen und neun Hauptfiguren zu besetzen, würde selbst einen hocherfahrenen Regisseur vor gewisse Probleme stellen – und das war für Debütregisseur Field Smith bei „Zu scharf um wahr zu sein“ nicht anders. Doch seine Erfahrung als Sketch-Regisseur half ihm, eine Truppe zusammenzustellen, die gut harmonierte und auch auf gleicher Wellenlänge lag. „Das Ganze ist ein Ensemblefilm“, erläutert er. „Natürlich sind Molly und Kirk unsere Helden, aber für einen Großteil des Spaßes sorgen Kirks Kumpel und dessen durch geknallte Familie. Wir haben hier viel Wert auf Wortwitz gelegt. Darum brauchten wir Darsteller, die gut harmonierten und sich glaubhaft kabbeln konnten. Die Dialoge mussten einfach richtig rüberkommen.“

Die Filmemacher stellten ein interessantes Ensemble zusammen, das aus Komikern mit Stand-up-Hintergrund, TV-Veteranen und vielversprechenden Newcomern bestand, die Kirks und Mollys Freunde und Verwandte spielen sollten. „Wir hatten mit unserer Truppe extremes Glück“, sagt Gatins.  
Sowohl die Produzenten als auch der Regisseur waren sich einig, dass die Besetzung Jay Baruchels als Kirk maßgeblich für das Gelingen des Films war. Er ist Kirk und umgekehrt. „Er ist genau das, was wir uns für Kirk vorgestellt haben, wie er spricht, wie er sich bewegt und wie er mit den Leuten in seinem Umfeld umgeht“, sagt Field Smith. „Schon seine Erscheinung ist komisch. Er hat die längsten Arme, die ich je gesehen habe, und wenn er jemandem die Hand schüttelt, steht er ungefähr drei Meter von seinem Gegenüber entfernt. Das haben wir uns natürlich zunutze gemacht. Obendrein ist er so ein liebenswerter Kerl“, fügt Field Smith hinzu. „Man ist einfach auf seiner Seite und will, dass er mit Molly zusammenkommt. Man will, dass er sich zusammenreißt und alles daransetzt, sie zu erobern.“

Baruchel fühlte sich seiner Filmfigur Kirk durchaus verwandt. „Kirk ist der typische Jedermann“, sagt der Schauspieler. „Es wäre ein Leichtes, so eine Figur zum Nerd, zum Loser zu machen. Aber Kirk fühlt sich in seiner Haut wohl, er ist nicht sonderlich ambitioniert, legt keinen besonderen Ehrgeiz an den Tag. Er fühlt sich in seinem Leben recht wohl. Ich glaube, genau das ist ein Grund, warum sich Molly zu ihm hingezogen fühlt. Aber in dem Moment, in dem sie beginnt, ihm den Hof zu machen, gerät sein Leben aus dem Takt. Plötzlich fühlt er sich in seiner Haut nicht mehr wohl, beginnt sich unsicher zu fühlen und reagiert paranoid.“

Aber trotz aller Ähnlichkeiten mit Kirk war es für Baruchel eine große schauspielerische Herausforderung, diese Figur zu spielen. „Ich musste jeden Tag am Set auftauchen und Alice Eve küssen“, grummelt er. „Ich habe echt einen harten Job, aber ich weiß, dass es Schlimmeres gibt. Auf alle Fälle war es schon komisch, was ich da so machen musste. Ich habe noch nie die Mädchen, mit denen ich ausgegangen bin, vor den Augen meiner Freunde geküsst – geschweige denn vor rund 150 wildfremden Menschen.“

Der Unterschied in ihrem schauspielerischen Hintergrund spiegelt sich auch in den Figuren wider, die sie im Film verkörpern, glaubt Baruchel. „Alice ist gerade in einem Broadway-Stück aufgetreten“, sagt er. „Ich habe derweil so getan, als sei ich völlig zugekifft, und habe vor Seth Rogen und Jonah Hill herumgeflucht. Es passieren ganz tolle und interessante Sachen, wenn zwei Schauspieler, die aus gegensätzlichen Lagern stammen, aufeinandertreffen.“

Eve, die gerade eine Reihe ernsterer Rollen absolviert hatte, war froh, endlich einmal eine lustigere Figur spielen zu dürfen. „Ich liebe das Genre der romantischen Komödie“, schwärmt sie. „Aber wer tut das nicht? Diese Gattung ist doch die Sahneschnitte unserer Arbeit. Und ich liebe meinen Part. Sie ist eine wirklich eine reale Person und einfach ein gutes Mädchen. Man bekommt selten Drehbücher in die Hand gedrückt, in denen man einfach einen liebenswerten Menschen darstellen darf. Ich war positiv überrascht, wie gut dieses Skript mit Frauen umging.“

Obwohl sie sich durchaus geschmeichelt fühlte, sagt Eve, dass sie durchaus so ihre Zweifel hatte, als „perfekte“ Frau besetzt zu werden. „Ich habe mich noch nie so unter Druck gesetzt gefühlt. Es war für mich sehr anstrengend, diese Rolle richtig auszufüllen.“

Die Filmemacher hatten lange nach der richtigen Darstellerin für den Part der Molly Ausschau gehalten. Es war dann schließlich Field Smith, der ein Treffen mit Eve vorschlug. „Wir brauchten jemand, der verdammt gut aussieht, gleichzeitig aber auch liebenswert und verletzlich rüberkommt“, erläutert er. „Sie ist mir für diese Rolle sofort eingefallen.“

Auch was die Rollen von Mollys Eltern anging, war heftiges Brainstorming angesagt. Die Besetzung kam dann eher überraschend. „Meine richtigen Eltern spielen meine Filmeltern“, enthüllt Eve, „sie sind beide als Schauspieler in England tätig. Ich hatte in meinen Filmen schon vier oder fünf verschiedene Elternpaare und meine Mutter hatte sich immer schon gewünscht, eines Tages auch auf der Leinwand meine Mutter spielen zu dürfen.“
 
Da das Drehbuch viele wichtige Nebenrollen vorsah, war auch die Besetzung dieser Figuren eine kniffelige Angelegenheit. „Aber wir hatten unglaubliches Glück, all diese hochbegabten Talente für diese Rollen zu finden. Sie ergänzten uns Hauptdarsteller perfekt“, sagt Baruchel. „Selbst wenn sich alle nur einfach ans Drehbuch gehalten hätten, wäre unser Film zum Schreien komisch geworden. Aber alle haben noch viel mehr in ihre Parts eingebracht, sie mit Persönlichkeit gefüllt. Sämtliche Figuren sind wirklich fein ausgearbeitet und wirken echt und lebensnah.“

T.J. Miller, Nate Torrence und Mike Vogel spielen Kirks Kumpel, die maßgeblichen Einfluss auf dessen Leben ausüben und auch Mitschuld an seinem wenig ausgeprägten Liebesleben tragen. Regisseur Field Smith war mit dem Spiel dieser drei Herren mehr als zufrieden. „In T.J. Miller steckt noch ein Vierjähriger“, sagt der Filmemacher. „Er sprüht vor Energie und weiß mit Worten umzugehen. Er beherrscht das Comedy-Handwerk aus dem Effeff. Nate Torrence wiederum ist vollkommen unschuldig und in gewisser Weise auch naiv, das prädestiniert ihn dazu, als Devon der Prügelknabe der Gruppe zu sein. Jack schließlich, den Mike Vogel spielt, ist eine meiner Lieblingsrollen. Die Ratschläge, die er gibt, kommen bei ihm nicht von Herzen. All diese Dating-Tipps, die er abgibt, hat er sich scheinbar in diversen einschlägigen Ratgeberbüchern angelesen. Als Kirk erzählt, dass er Molly zu einem gemeinsamen Abendessen mit seinen Eltern eingeladen hat, moniert Jack, dass er viel zu schnell vorangeht. Er sagt, dass er ‚sechs Züge‘ überspringt. Woher hat er diese merkwürdige Information? Aus einem FHM-Artikel?“

Baruchel vergleicht die Arbeit der Schauspieler mit der einer Band: „Jeder hat eine ganz bestimmte Aufgabe zu erfüllen, die muss aber auf die anderen abgestimmt sein, sonst kommt es zu schweren Disharmonien. Wenn aber alles gut geht, hört es sich toll an und sieht auch gut aus. Wenn man so will, spielt der eine Gitarre, der andere Bass, der dritte Schlagzeug und einer singt. Bei uns macht das Nebeneinander all dieser schrägen und verschiedenen Figuren einen Großteil des Spaßes aus. Wir zumindest haben uns übereinander köstlich amüsiert.“

Miller sieht seinen Charakter Stainer als jemanden, der als richtig harter Hund angesehen werden möchte, in Wirklichkeit aber nur nach einem Kumpel sucht. „Diese vier Freunde sind eine kunterbunt zusammengewürfelte Truppe, die nach der Highschool einfach irgendwie versucht, mit dem Leben klarzukommen. Stainer möchte immer für seine Freunde da sein, sie beschützen, und tut das manchmal auf ruppige, aggressive Art und Weise.“
Miller stand bei „Zu scharf um wahr zu sein“ bereits zum zweiten Mal mit Vogel vor der Kamera. Ihre erste Zusammenarbeit war bei CLOVERFIELD („Cloverfield“, 2007): „Ich weiß nicht, ob Sie Mike Vogel vor Augen haben, aber er wirkt sehr furchteinflößend – sowohl physisch als auch psychisch. Kurz nach dem Start von „Cloverfield“ zierte er das Cover von Men’s Health. Ich schmückte hingegen das von Toddler Bodies.“

Vogel spielt den Kerl der Truppe, der noch am ehesten als Frauenversteher durchgehen würde. „Er ist der Typ, an den sich Freunde in Frauenfragen wenden“, erläutert der Schauspieler. „Und trotz aller Ratschläge von Jack gelingt es Kirk, bei Molly zu landen.“

Der einzige Nichtkomiker der Truppe, Vogel, erzählt, dass es ihm ganz besonderen Spaß bereitete, seinen Kollegen dabei zuzusehen, wie sie das Skript konsequent nach Lachern durchforsteten und diese dann umsetzten: „Aber sie ziehen bei ihrem Spiel nicht voll vom Leder, sie werfen einander eher die Bälle zu. Die Chemie zwischen ihnen war einfach perfekt.“

Molly bekommt auch ihre Ration schlechter Ratschläge, in ihrem Fall von Geschäftspartnerin Patty, die Krysten Ritter spielt. „Patty ist eine recht brutale Person“, lacht Ritter. „Sie ist aufrichtig, lustig, laut und flucht extrem gerne. Ich hatte gerade die Dreharbeiten zu CONFESSIONS OF A SHOPAHOLIC („Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin“, 2009) abgeschlossen. Da spielte ich eine richtig quirlige Person. Patty ist ihr glattes Gegenteil. Sie ist eine staubtrockene Frau, eine Hexe, deren Augen stets schwarze Lidstriche zieren.“

Ritter durfte in diesem Film ein Talent zeigen, das die Zuschauer von ihr noch nicht kannten. „Ich liebe Bowling und so war es toll für mich, als Patty einen Strike zu werfen, sprich alle Pins auf einmal abzuräumen. Als ich an dem Tag, als diese Szene auf dem Drehplan stand, an den Set kam, hatte man für mich einen professionellen Bowling-Spieler angestellt, der für mich werfen sollte. Ich bestand aber darauf, selbst zu werfen: ‚Das kann ich selbst!‘ wiederholte ich dauernd. Jedenfalls war es dann so, dass der Bowler offensichtlich gelogen hatte und keinen Strike werfen konnte. Ich erledigte das dann letztendlich selbst. Ich bin die, die Sie beim Bowling sehen!“

Kirks Freunde mögen seine Ersatzfamilie sein, aber es gibt da auch noch seine echte. „Die Familienmitglieder sind wahre Monster, die dauernd auf Kirk herumhacken, sie machen ihn körperlich und moralisch fertig“, sagt Field Smith. „Sein Bruder prügelt dauernd auf ihn ein und sein Vater macht ihn nur runter. Eine meiner liebsten Drehbuchzeilen ist die, in der Kirk Molly erzählt, dass er eigentlich aufs College hatte gehen wollen, aber ‚mein Vater hat stattdessen einen Swimmingpool gekauft‘. Ich glaube, das zeigt ganz gut Kirks Stellenwert in der Familie und was er bisher so hat durchmachen müssen.“

Adam LeFevre spielt Walt, den Chef des Kettner-Clans. „Als Vater hat er seine Aufgabe darin gesehen, seine Jungs als echte Männer großzuziehen, ihnen zu zeigen, wie man gleichzeitig weich und hart ist, wie man ordentlich trinkt und dennoch noch Auto fahren kann“, erklärt der Schauspieler. „Dinge also, die man nur als Vater seinen Kindern vermitteln kann. Walt ist echt begeistert, als Kirk mit dieser tollen Frau auftaucht. Das heißt für ihn, dass er wirklich etwas richtig gemacht hat. Wenn er nur seine Karten richtig gespielt hätte, wäre er bei Jill St. John gelandet.“

Zur Familie gehört obendrein die Matriarchin Barb (Debra Jo Rupp), der ältere Bruder Dylan (Kyle Bornheimer) sowie dessen schwangere Verlobte Debbie, die Jessica St. Clair spielt. „Sie ist die Art Frau, die sich nicht geniert, auch noch hochschwanger im Bikini herumzulaufen“, beschreibt St. Clair ihre Figur. „Und nur weil sie schwanger ist, heißt das doch lange noch nicht, dass sie nicht mehr auf dem Markt ist – oder? Sie verstehen, was ich meine ...“

Lindsay Sloane verkörpert Marnie, die Ex-Freundin von Kirk, der er auch noch nachtrauert, als Molly seinen Weg kreuzt. „Marnie war in der Gegend, in der sie aufwuchs, ein echt scharfes Schnittchen und so glaubt sie heute noch, dass das überall auf der Welt für sie zutrifft. Für sie heißt sexy immer noch rosa Lippen nebst 80er-Jahre-Mega-Haarpracht!“

Einig in ihrem Lob sind sich sämtliche Schauspieler für ihren Regisseur Field Smith. „Jim hat sein Handwerk als Sketch-Regisseur in England erlernt, nicht zuletzt deshalb hat er ein untrügliches Gespür für Humor“, sagt Sloane. „Er besitzt ein ungeheuer gutes Gespür für Rhythmus und weiß, wie man Pointen verfeinert. Er findet den Witz, wenn er gar nicht im Drehbuch steht, ist aber auch klug genug, wenn nötig, das Tempo herauszunehmen und nicht Lacher um jeden Preis zu wollen.“  

„Seine Anwesenheit am Set war sehr beruhigend“, fügt Alice Eve hinzu. „Auf einem Set bricht durchschnittlich zehnmal am Tag die Welt zusammen und man hat oft das Gefühl, dass der ganze Dreh gleich explodiert. Peng. Schluss. Aus. Jim ist einer, der die Dinge zusammenhält. Wenn ich ihn in kritischen Momenten angesehen habe, war er stets die Ruhe selbst. Er hat, wenn nötig, einfach innegehalten und gewartet, bis die ganze Panik sich gelegt hatte.“

„Man hätte nie geglaubt, dass dies der erste Spielfilm ist, bei dem Field Smith Regie geführt hat“, fügt Debra Jo Rupp hinzu. „Er weiß, wann er den Schauspielern Luft zum Atmen geben muss. Er hat uns miteinander spielen lassen und so haben wir uns in kürzester Zeit bestens kennengelernt. Man muss als Regisseur schon sehr viel Selbstvertrauen besitzen, um so viel Vertrauen in die Schauspieler zu legen.“