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Predators Trailer

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 18 Jahre
Länge: 105 Min | Kinostart: 08.07.2010 | DVD/BD: 05.11.2010 | ©  Twentieth Century Fox | Action
 
 
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Die Story zu Predators Trailer:
Im Film verkörpert Adrien Brody den Söldner Royce, der widerwillig eine Gruppe von Elite-Kämpfern anführt, die bald erkennen müssen, dass sie als Beute auf einen außerirdischen Planeten gebracht worden sind. Mit Ausnahme eines gescheiterten Arztes, sind sie alle kaltblütige Killer: Söldner, Yakuza, Sträflinge, Mitglieder von Todesschwadronen – menschliche Predatoren (auf Deutsch: Räuber, Raubtiere), die nun von einer Rasse neuer, außerirdischer Predatoren systematisch gejagt und getötet werden. Weitere Darsteller neben Adrien Brody sind Topher Grace, Alice Braga und Laurence Fishburne. In anderen Rollen zu sehen sind Walton Goggins, Danny Trejo, Oleg Taktarov und Mahershalalhashbaz Ali.

Schauspieler:
Adrien Brody, Danny Trejo, Olek Taktarov, Alice Braga, Topher Grace

Hintergrund:
In der Story des Films stürzt ein Mann mit tödlicher Geschwindigkeit durch den leeren Raum, bis sich, Sekunden vor dem sicheren Tod, sein Fallschirm öffnet. Oscar-Preisträger Adrien Brody spielt diesen Mann, einen Ex-Soldaten, der widerwillig zum Anführer der Menschen wird, und zu Beginn des Films völlig ahnungslos ist, wo er sich befindet und warum er dorthin gebracht wurde.

 

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Weitere Infos zum Film:
Mit PREDATOR („Predator“) wurde 1987 eine Figur eingeführt, die sich zu den beliebtesten Figuren in der Geschichte des Sci-Fi-Films entwickelte und über die Jahre nichts von ihrer Popularität eingebüßt hat. Der Predator war ein außerirdischer Krieger, der, durch eine Tarnvorrichtung fast unsichtbar gemacht, im Dschungel Chaos stiftete. Das Publikum nahm die Mythologie des Films begeistert an, was ein paar Jahre später zu einer Fortsetzung führte.

Als 1994 ein neuer Ansatz für ein Abenteuer aus der Predator-Welt gesucht wurde, fiel die Wahl auf Robert Rodriguez, einen unkonventionellen jungen Filmemacher, der gerade sein erstaunliches Regiedebüt EL MARIACHI („El Mariachi“, 1992) vorgestellt hatte. So wurde Rodriguez angeboten, ein Drehbuch um die geliebte und gefürchtete Figur des Predators zu entwickeln.

„Ursprünglich wurde ich nur als Drehbuchautor engagiert“, erinnert sich Rodriguez. „Man suchte einen neuen Ansatz für den Stoff und ich ließ mir diese Gelegenheit nicht entgehen. Ich war ein großer Fan von PREDATOR („Predator“, 1987). Als ich zum ersten Mal nach Hollywood kam, begegnete ich Carl Weathers und Arnold Schwarzenegger [zwei Stars des Films]. Deshalb dachte ich, ein neuer PREDATORFilm würde mir als Drehbuchprojekt wirklich Spaß machen.“

„Was ich wirklich am Original liebte, war diese filmische Mischform“, führt Rodriguez weiter aus. „Zu Beginn war es ein typischer Actionfilm mit Schwarzenegger als Kommandoführer, bei dem man sich in die Figuren verliebte und ihnen dann auf ihrem Abenteuer folgte.

Doch dann beginnt sich der Film in Richtung Science-Fiction, zu einem Plot mit Außerirdischen zu entwickeln. Ich mag es sehr, solche Mixturen vorzunehmen – zum Beispiel in Filmen wie FROM DUSK TILL DAWN („From Dusk Till Dawn“, 1996). Ich liebe es, Genres zu vermischen.“

„Was das neue Drehbuch anbetrifft, wusste ich, dass ich etwas schreiben wollte, das nicht in unserer Welt spielen sollte. Ich mochte die Dschungelatmosphäre des Originals. Wenn ich also meine Story auf einem fremden Planeten ansiedeln würde, könnte ich zu einem ähnlichen Milieu zurückkehren und trotzdem etwas Neues erschaffen.

Außerdem wollte ich zeigen, warum der Predator vom Erd-Dschungel angezogen wurde [wie er im Original zu sehen war], denn das Terrain ähnelte dem seines Heimatplaneten.“

„Das 1994 von Robert geschriebene Drehbuch hatte bereits den Schauplatz, einiges vom Plot [aus dem sich PREDATORS entwickelte] und die Grundzüge der Charaktere“, erklärt Produzentin Elizabeth Avellán. „Robert hat nie darüber hinausgedacht. Er wurde bezahlt, und es hat ihm Spaß gemacht, das Drehbuch zu schreiben.

Aufgrund unserer vielen geplanten Projekte gab es eigentlich kein Fenster, das es Robert ermöglicht hätte, auch Regie zu führen. Ich denke aber, dass er tief in seinem Herzen die von ihm auf Papier entwickelten Figuren auch auf der Leinwand sehen wollte.“