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Suicide Club Film Trailer

FSK Film: Dieser Film hat die FSK Freigabe 12 Jahre
Länge: 99 Min | Kinostart: 25.11.2010 | DVD/BD: 16.06.2011 (DVD) | ©  Kinostar | 
 
 
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Suicide Club Film Trailer: Infos & Links

Die Story zu Suicide Club Film Trailer:
Bei Sonnenaufgang treffen sich fünf Menschen auf einem Hochhausdach, um gemeinsam in den Tod zu springen. Fünf völlig unterschiedliche Charaktere. Keiner weiß von dem anderen, warum und weshalb dem Leben ein jähes Ende gesetzt werden soll. Nicht einmal die Namen wissen sie voneinander. Nur der unmittelbar bevorstehende gemeinsame Suizid verbindet alle auf eine tragische und bizarre Weise. Doch durch eine absurde Verkettung von Ereignissen, müssen sie ihren Plan verschieben und gemeinsam dort oben bis zum Abend ausharren. Einer Insel inmitten des alltäglichen Trubels der Stadt, auf der die Fünf abgeschottet ganz in ihrer eigenen Welt für sich sind. Aus gegenseitiger Distanz und Ablehnung entwickelt sich eine ungeahnte Gemeinschaft. Sie erleben einen Tag, den keiner der Fünf vergessen wird.

Schauspieler:
Klaus-Dieter Bange, Hildegard Schroedter, Katja Götz, Mathieu Süsstrunk, Arne Gottschling, Christian Heiner Wolf


 

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Weitere Infos zum Film:

Fünf sich fremde Personen verabreden den gemeinsamen Suizid bei Sonnenaufgang. Diese Szenerie stand zu Beginn der Entstehungsgeschichte meines Filmes, visualisiert in den fünf schwarzen Silhouetten vor einem Morgenhimmel und nun abgebildet auf dem Plakat von «Suicide Club». Hinter den Silhouetten verbergen sich die fünf Hauptfiguren des Films, die als Type, wie beispielsweise der Staubsaugervertreter und die Sekretärin, jedem aus dem Alltag bekannt sind. Die zunächst nahezu klischeehaft gezeichneten Typen knüpfen, jeder für sich, an unsere alltäglichen Erfahrungen und lassen die Hauptfiguren von Beginn an vertraut erscheinen.

Im Film treffen die Figuren in außergewöhnlichen Situationen aufeinander und überraschen dabei in ihrer Interaktion. So unterschiedlich die Typen sind und sich dennoch über den Film hinweg finden, so unterschiedlich sind die verwendeten Genreelemente. Vertrautes aus Komödie, Drama, Abenteuer und Actionfilm überraschen zunächst durch ihren unerwarteten Einsatz und fügen sich dennoch zu einer eigenen Filmsprache, die die Skurrilität und die Wandlung der Figuren verstärkt. Der Suizid als aussichtsloser Tiefpunkt zu Beginn des Filmes gesetzt, ermöglichte mir einen größtmöglichen Spielraum zur Entwicklung einer lebensbejahenden Geschichte voller Überraschungen.


Über den Regisseur:

Olaf Saumer wurde 1976 in Kassel geboren. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und anschließendem Fachabitur in Wirtschaft und Verwaltung begann er an der Kunsthochschule Kassel im Fachbereich Visuelle Kommunikation Filmregie zu studieren.

Sein Filmschaffen begann er mit der verträumten Musicalkomödie «Stille Wasser ». Der bisher größte Erfolg gelang ihm mit seinem letzten Kurzspielfilm «Kleine Annabelle», der sehr erfolgreich auf vielen Festivals lief, seine TV-Premiere 2009 im Bayerischen Rundfunk feiern konnte und von der Deutschen Filmbewertung in Wiesbaden (FBW) mit dem Prädikat «besonders wertvoll» ausgezeichnet wurde. Neben seiner Regiearbeit schrieb Olaf Saumer bei seinen bisherigen Filmen die Drehbücher, produzierte die Filme selbst und übernahm bis auf wenige Ausnahmen den Schnitt. Mit seinem Abschlussfilm «Suicide Club» präsentiert er seinen ersten abendfüllenden Spielfilm.