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Angeblich ist diese Frau an Syphilis gestorben - Aber als man ihren Sarg öffnete

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10.12.2019 09:59
 

Eine wirklich tragische Geschichte hat sich hier zugetragen: In den 1920 Jahren stellte eine Firma in den USA junge Frauen ein. Sie sollten Ziffernblätter von Uhren bemalen - was allerdings ein fataler Plan war.

Die Frauen wurde alle krank, ihre Körper begannen regelrecht zu zerfallen. Diagnose: Syphilis. Als man Jahre später das Grab einer dieser Frauen öffnete, fand sich der tragische wahre Grund für das Massensterben. Startet das Video um die ganze Geschichte zu erfahren.

 
 

Angeblich ist diese Frau an Syphilis gestorben - Aber als man ihren Sarg öffnete: Weitere Infos

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Wirklich tragische Filme, die vielleicht auch etwas für euch sind:

Hachiko - Eine Wunderbare Freundschaft: Für Parker Wilson ist es ein Abend wie jeder andere. Er ist wie immer mit dem 17-Uhr-Zug aus Providence auf dem Bahnhof von Bedrigde angekommen und will weiter nach Hause.

P.S. Ich Liebe Dich: Es war die ganz große Liebe. Holly und Gerry wollten ihr Leben miteinander verbringen.

Cap Und Capper: Unbeschwert toben Cap, das verwaiste Fuchsjunge, und Capper, der aufgeweckte Hundewelpe, zusammen über Stock und Stein. Dabei lernen die beiden Halbstarken viele lustige Freunde kennen.

My Girl - Meine Erste Liebe: Seit die Mutter der kleinen Vada gestorben ist, lebt sie bei ihrem Vater Harry Sultenfuss, einem Bestattungsunternehmer. Die meiste Zeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Thomas J., der gegen so ziemlich alles allergisch ist.

Marley & Ich: Wenn man verheiratet ist, stellt sich zwangsläufig auch bald die Frage nach Kindern, doch für John und Jenny bleiben da noch Zweifel, ob sie dem schon gewachsen sind. Weil aber der Kinderwunsch sich regt, will John lieber erst noch etwas üben und schenkt seiner Frau einen Hundewelpen, den Labrador-Retriever Marley.

Schindlers Liste: Von einer wahren Begebenheit inspiriert, erzählt Schindlers Liste die Geschichte des Industriellen Oskar Schindler, der während des Zweiten Weltkriegs versucht, sich in Krakau eine Existenz aufzubauen. Aus finanziellen Gründen beschäftigt er nur Juden und leiht sich Geld von ihnen um eine Emaillefabrik zu gründen, die ihm letztlich großen Reichtum beschert.


 

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Autor: Johanna Mahlberg | Gesprächswert: 80%