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Familie wird ausgeraubt weil Tochter zu viel auf Facebook postet

 
 

Social-Media-Sucht hat viele Nachteile, eine große ist das Preisgeben persönlicher Daten. Wie weit das führen kann, seht ihr im Video.

Das Video vom Kanal Echt Passiert ist die Geschichte einer 15-jährigen, die aufgrund ihrer Social-Media-Sucht in große Probleme geriet. Wie der Name schon andeutet, soll die Geschichte so vorgefallen sein. Ob alles zu hundert Prozent so passiert ist, lässt sich nicht sagen, realistisch ist die Geschichte aber schon.

Wenn euch also interessiert, wie es dazu kam, dass die Familie des Mädchens ausgeraubt wurde, dann klickt auf das Video und seht euch an, wie soziale Medien schaden können.

In der Geschichte geht es hauptsächlich um das Thema Sicherheit, also das Preisgeben von privaten Informationen. Neben den Nachteilen, die im Video erläutert werden, können Facebook und Co. natürlich auch auf andere Arten schaden. Zum einen wird durch den online Kontakt der persönliche Kontakt zu Menschen hinten an gestellt. Auch wenn die Nutzung dieser sozialen Medien zur gefährlichen Sucht werden kann, sollte man es natürlich nicht ganz sein lassen.

Durch Seiten wie Facebook, Twitter und viele andere ist es heute so einfach wie nie, Meinungen, Ideen oder Gespräche auszutauschen. Aber auch wenn niemand auf soziale Medien verzichten möchte oder sollte, wäre es wohl manchmal sinnvoll, sich Gedanken zu machen, wie viel man denn nun im Internet surft.

Falls euch das Video also interessiert, klickt es an. Die Geschichte ist nicht nur interessant, sondern dürfte auch als Warnung für den ein oder anderen gelten. Denn wie eigentlich immer im Leben, schadet es auch beim surfen im Internet nicht, vorsichtig zu sein. Auch wenn diese Einsicht keine neue ist, so ist eine weitere Erinnerung daran eine willkommene Sache.

 

 
 


 

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Autor: Fynn Sehne | Gesprächswert: 80%