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Polizei entdeckt im Haus eines Pädophilen schreckliches

 
 

Die Suche nach vermissten Kindern gehört sicherlich zu den unbehaglichsten und schwierigsten Aufgaben der Polizei. Um so wichtiger ist es, dass die Beamten jeder Spur nachgehen und etwaige Täter aufspüren und Dingfest machen können. Im besten Fall können sie so im Vorfeld Taten vereiteln und der potentiellen Täter habhaft werden.

Auf der Suche nach der vermissten Inga ist nun ein Pädophiler aus Berlin mit seinem Grundstück in Stendal in das Visier der Ermittler geraten. Was die Beamten in dem schaurigen und verfallenen Haus gefunden haben, könnt ihr in dem Video sehen.

Ein Reporter hat sich das verlassene Haus in der Nähe von Bitterfeld einmal ganz genau angesehen und berichtet vom Ort des Schreckens. Ein verwahrlostes Haus in einer verlassenen Gegend erregt normalerweise wenig Aufmerksamkeit. Ein perfekter Ort um eine solche Immobilie für kriminelle Unternehmungen vorzubereiten.

Ein blickdichter Zaun, zugemauerte Fenster und versteckte Türen und Fenster sind nur einige Dinge, die Martin H. auf seinem Grundstück und in seinem Haus verändert hat. Töne, Schreie oder Hilferufe hätten die Außenwelt nur noch sehr schwer erreichen können, da fast alles schalldicht isoliert wurde. Auch der Reporter fühlt sich sichtlich nicht wohl in Anbetracht der gruseligen Situation in dem verwahrlosten Gemäuer.

Zum Glück ist die Polizei rechtzeitig auf den Verdächtigen aufmerksam geworden und hat sich ebenfalls mit Spezialisten die Immobilie angesehen. Die versteckten Gänge und provisorische Einrichtung deuten darauf hin, dass hier vielleicht ein Kind versteckt und misshandelt werden sollte. Dies wäre leider nicht der erste Fall dieser Art gewesen. Ihr könnt beim Ansehen nur erahnen, welche schrecklichen Taten hier hätten verübt werden können.

 

 
 


 

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Autor: Christian Fischer | Gesprächswert: 99%