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Schülerin backt Kekse mit Asche von totem Opa

 
 

Insbesondere bei Pfadfindern ist es in den Vereinigten Staaten von Amerika eine traditionelle Sitte, selbstgebackene Kekse zu verkaufen. Was sich nun aber eine Schülerin an einer High School Kalifornien erlaubt hat, sprengt jede Vorstellungskraft. Das Mädchen hat sich für ihr Backwerk eine unglaublich ungewöhnliche Zutat überlegt. Wie genau die ganze Sache abgelaufen ist, seht ihr in dem Video unter diesem Text.

Nicht jeder möchte auf die klassische Art in einem Sarg unter der Erde beerdigt werden nach seinem Tod. Auch der Großvater des Mädchens aus Kalifornien hat sich anders entschieden. Er wollte nach seinem Tod gerne eingeäschert und in einer Urne aufbewahrt werden. Die Asche des eigenen Opas hat jedoch anschließend ihren Weg als zusätzliche Zutat in ein Keksrezept gefunden.

Das Mädchen in dem Video hielt es wohl für eine gute Idee, die Überreste ihres Großvaters als Backzutat zu verwenden und die fertigen Kekse ihren Mitschülern an der High School anzubieten. Ob, und wenn ja wie viele Menschen von den ekligen Keksen gegessen haben, beantwortet das Video zu diesem Fall.

Natürlich muss man sich auch fragen, ob die makabere Zutat den hungrigen Mitschülern bekannt gewesen ist. Und wenn sie es wussten, warum sie die Kekse vielleicht trotzdem gegessen haben. Im Supermarkt kann man derartige Geschmacksrichtungen jedenfalls nicht kaufen. Und wie sieht bei derartigen Streichen eigentlich die rechtliche Situation aus?

Kann das Mädchen Ärger bekommen oder für ihren Streich sogar im Gefängnis landen? Schließlich gelten in den USA teilweise ganz andere Gesetzte als bei uns. Wie die Sache am Ende ausgegangen ist, zeigt das Video. Vermutlich hätte selbst das Krümelmonster aus der Sesamstraße ein dummes Gesicht gemacht.

 

 
 


 

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Autor: Christian Fischer | Gesprächswert: 92%