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Body-Doubles: Diese Nackt-Szenen waren nicht echt

 
 

Viele Stars waren schon nackt vor der Kamera zu sehen. Doch nicht alle von ihnen wollen sich der Welt so vollends entblößen. Doch wenn es für den Film notwendig ist, werden Sex- oder Nacktszenen eben mit einem Body-Double gedreht. Im Video seht ihr, welche Nacktszenen nicht echt sind.

Schauspieler*innen wie Keira Knightley, Jessica Alba, Lena Heady und Kevin Costner haben alle etwas gemeinsam. Sie waren bereits nackt in Filmen zu sehen, ohne sich wirklich dafür auszuziehen. Zwar drehten einige von ihnen auch schon echte Nacktszenen, doch bei einigen Produktionen ließen sie doch lieber ein Body-Double ran, wenn es pikant wurde. So ist Lena Heady, bekannt als Cersei Lannister in "Game Of Thrones" zwar bei ihrem Walk Of Shame durch Königkund nackt zu sehen, doch tatsächlich gehört nur das Gesicht ihr. Der Körper ist der eines Doubles. Auch andere Stars benötigten bereits eines. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Einige von ihnen hatten Bedenken, dass Familie und Freunde dies falsch auffassen würden, wieder andere wurden gar nicht gefragt, da die Regisseure ganz spezielle Anforderungen an Nacktszenen hatten.

In dem Video seht ihr, wer alles schon in einer gefakten Nacktszene zu sehen war. Neben vielen prominenten Namen, die sich eines Body-Doubles bedienten, ist auch Jessica Alba zu finden. In "Machete" gibt es eine Szene, in der die Schauspielerin duscht. Dabei wurde kein Double benutzt, Alba war allerdings auch nicht nackt, sondern behielt die ganze Szene über Unterwäsche an. Mittels CGI konnte die Unterwäsche aber nachträghlich entfernt werden und das Ergebnis ist täuschend echt. Alba war also quasi ihr eigenes digitales Body Double.

Wenn ihr sehen wollt, wer noch alles nackt zu sehen war, ohne sich wirklich dafür auszuziehen, dann klickt auf das Video. Darin erfahrt von diversen Stars, die sich nicht nackt zeigen wollten. Schließlich ist das ihr gutes Recht und für das endgültige Produkt macht es keinen Unterschied, ob die Körper tatsächlich zu den Schauspieler*innen gehören.

 

 
 

 
 
Autor: Fynn Sehne | Gesprächswert: 80%