5G: Das macht Smartphone-Strahlung mit uns

 
 

Für manche Menschen ist der neue Mobilfunkstandard ein ziemlicher Graus, denn er soll uns angeblich krank machen. Aber ist das wirklich so? Das ARD-Magazin “Quarks” hat sich einmal genau damit beschäftigt und sogar einen Selbstversuch gestartet.

Reporterin Katharina Adick hat ihr Handy den ganzen Tag dabei und natürlich sorgt 5G eher dafür, dass sie es grundsätzlich öfter als bisher benutzt. Sie trifft sich mit Peter Hofmann vom Bundesamt für Strahlenschutz. Er ist dort zuständig für die Ermittlung von Strahlenwerten, den sogenannten SAR-Werten. Liegen die unter einem bestimmten Grenzwert, dann sind sie unschädlich für den menschlichen Körper.

Strahlen aller Art, also auch die Mobilfunkstrahlen, können den Körper krank machen. Denn Strahlen erwärmen unser Gewebe. Passiert das zu stark, wird es geschädigt und es könnte zum Beispiel Krebs entstehen.

Aber was ist nun mit 5G? Die Strahlung des neuen Standards fällt generell geringer aus als beispielsweise bei 4G oder 3G. Die Wellen sind kürzer, dürften also weniger weit in den menschlichen Körper eindringen. Also ist sie sogar harmloser als alles was wir bisher haben?

“Quarks” macht den Test. Mit Experten, Gummiköpfen und Handys. Das Ergebnis seht ihr hier im Video.

 

 
 
 
Autor: Johanna Mahlberg | Gesprächswert: 86%