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Corona: So gefährlich ist Astrazeneca für junge Frauen wirklich

 
 

Nach einige Fällen mit teils tödlichen Nebenwirkungen ist der Impfstoff von AstraZeneca in Verruf geraten. Freigegeben bleibt der Impfstoff trotzdem. Sollten sich junge Menschen trotzdem damit impfen lassen?

Darüber, ob eine Impfung Sinn ergibt oder nicht, muss nicht mehr diskutiert werden. Abgesehen davon, dass eine Impfung die eigene Gesundheit schützt, zeigen die ersten Impfungen bereits Wirkung in der Bevölkerung. Die Infektionszahlen sind so niedrig, wie lange nicht mehr. Natürlich naht der Sommer und viele Treffen, die vor Monaten noch in Wohnungen und Häusern stattgefunden hätten, wurden nun nach draußen verlegt, doch trotzdem kann man ziemlich sicher sagen, dass auch die ersten Impfungen zu dem Rückgang beitragen. Das führt vielerorts zu den ersten Lockerungen und ermöglicht ein Stück Normalität.

Wir sollten also zusehen, dass alle so schnell wie möglich geimpft werden. Leider sind die beliebten Impfstoffe von Biontech und Moderna nicht unbegrenzt verfügbar. Gerade von AstraZeneca ist noch jede Menge übrig. Nachdem einige junge Frauen an einer Gehirnvenentrombose verstarben, die durch das Medikament ausgelöst wurde, ist es verständlich, dass viele Menschen dem Impfstoff skeptisch gegenüber sind. Tatsächlich wird auch von offizieller Seite empfohlen, im Alter von unter 60 Jahren, lieber einen MRNA-Impfstoff von Biontech oder Moderna zu wählen.

Doch wie gefährlich ist das Vakzin von AstraZeneca wirklich? Im Video wird der Frage auf den Grund gegangen. Wenn ihr also unter 60 seid und euch fragt, ob ihr euch mit AstraZeneca impfen solltet, ist diese Reportage genau das Richtige für euch. Letztendlich ist das ganze aber eine Ermessensentscheidung. Am Ende kommt es aber darauf an, wie sicher man sich fühlt, noch einige Monate länger auf einen MRNA-Impfstoff zu warten.

 

 
 


 

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Autor: Fynn Sehne | Gesprächswert: 80%