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Thrombose: So erkennt ihr die Lebensgefahr
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Thrombose: So erkennt ihr die Lebensgefahr

Bild von Fynn Sehne
Veröffentlicht

Gerade in den letzten Monaten war das Thema Thrombose viel in den Medien. Die gefährliche Hirnvenenthrombose, die als extrem seltene Nebenwirkung des AstraZeneca Impfstoffes der Corona-Impfung auftrat, macht auch heute noch vielen Menschen Angst. Doch die klassische Thrombose in den Beinen ist viel häufiger und trotzdem sehr gefährlich. Hier erfahrt ihr, welche Symptome eine Thrombose zu erkennen geben.

Eine Thrombose ist eine Verstopfung von Blutgefäßen, die dazu führt, dass umliegende Gewebe nicht mehr ausreichend stark durchblutet werden. Da sich der Blutfluss in den betroffenen Venen staut, kommt es zu verschiedenen Beschwerden, die oft nicht stark genug sind, um einen Notfall zu erkennen. Daher ignorieren viele Menschen eine mögliche Thrombose bis es zu spät ist und sogar lebensgefährlich sein kann.

Besonders häufig tritt eine Thrombose in den Beinen auf, da dort das Blut gegen die Schwerkraft zurück zum Herzen transportiert werden muss. Doch auch in den Armen gibt es Thromboserisiko, schließlich ist die Problemstellung dort ähnlich, wenn die Arme herunter hängen. Eine Gehirnvenenthrombose, wie sie in der letzten Zeit oft in den Nachrichten war, ist eine absolute Seltenheit und tritt auch als Nebenwirkung der Corona-Impfung nur extrem selten auf.

Auch wenn eine Thrombose in denen Extremitäten nicht immer lebensgefährlich ist, kann das Problem doch so lange ignoriert werden, bis es zu einem Notfall kommt. Daher erfahrt ihr im verlinkten Video, welche Symptome eine Thrombose hat und ab wann ihr mit diesen zum Arzt gehen solltet. Die Tipps und Ratschläge erhaltet ihr dabei von einem echten Arzt und das Video ist somit also medizinisch korrekt. Trotzdem sollte man keine Eigendiagnosen treffen und bei einem Verdacht lieber zum Arzt gehen.

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