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Der Tote im Baum: Das Leid des Jungen Mark S.

 
 

Ein Geschichte, die niemand glauben kann, wurde leider Wirklichkeit. Der 17-jährige Mark S. wurde Opfer einer zerrütteten Familie und fand schließlich einen qualvollen Tod. Erst drei Monate später wurde er entdeckt in einem Baum. Sein langer Leidensweg wurde von Spiegel TV dokumentiert.

Die Anwohner im Mönchengladbacher Viertel "Am Wasserturm" sind schockiert über die Nachricht, dass der Junge auf einem Ast sitzend erfror und erst Wochen späetr entdeckt wurde. Nach seinem Tod kommen nun auch die Hintergründe ans Licht. Marks Vater war dem Alkohol verfallen und hat seine Mutter ermordet, als sich diese von ihm trennen wollte. Sie litt jahrelang unter den Wut- und Gewaltausbrüchen ihres Mannes. Aber auch Mark selbst bekam die Anfälle seines Vaters schmerzhaft zu spüren, als dieser austickte.

Im anschließenden Prozess wird Marks Vater wegen Todschlags zu 12 Jahren Haft verurteilt und stirbt wenige Monate später in Haft. Für Mark als Vollwaise ist das Leben dennoch völlig zerrüttet, ohne eine Chance auf Normalität. Es war ihm lahrelang nicht möglich, Geborgenheit und entsprechende Elternliebe zu erfahren.

Bekannte und Nachbarn der Familie kommen ebenso zu Wort im Videobeitrag von Spiegel TV, wie auch der Anwalt Michael Rost. Die 9-minütige Reportage berichtet über das Leid und den Tod des Jungen.

 
 
 

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Autor: Ole Mann | Gesprächswert: 95%