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Die größten Hunde der Welt

 
 

Beeindurckende Tiere und ein Albtraum für Menschen, die Angst vor Hunden haben. Dabei sind ausgerechnet die größten Hunde der Welt oft auch die liebevollsten. Einige Bernhardiner, die meisten irischen Wolfshunde und der schottische Hirschhund sind nur drei der Rassen, die auf den Hinterbeinen größer werden können als ein Mensch! Sanftmütige Monster im Video: Hier seht ihr die größten Hunde der Welt und erfahrt, welche Hunderassen nichts für eine kleine Wohnung sind! 

Größere Vierbeiner werden gerne gehalten, um sich selbst mehr Bewegung zu verschaffen. Die täglichen Spaziergänge und die ausgedehnte Radtour am Wochenende gehören zum sportlichen Pflichtprogramm, was ohne Hunde schnell langweilig und vernachlässigt wird. Denn der treue Begleiter muss zur Erhaltung seiner Gesundheit Gelegenheit zur Bewegung haben. Ein simpler Trick, die eigene Bequemlichkeit zu überlisten.

Außerdem sind Hunde gute Gesellschafter, die vor allem einsamen oder allein lebenden Menschen eine Aufgabe geben. Ihre liebevolle Treue, ihr fürsorgliches Verhalten und allein ihre Anwesenheit lösen bei Hundehaltern ein wohliges Gefühl von Behaglichkeit aus. Ganz zu schweigen davon, dass gerade große Hunderassen ein Sicherheitsgefühl vermitteln, denn Schäferhunde, Rottweiler oder Dobermänner sind bekannt dafür, dass sie auf ihre Familie achten - bedingungslos.

Habt ihr euch für einen Hund entschieden, solltet ihr bei der Wahl der Rasse die sich daraus ergebenden Folgen beachten. Ein Golden Retriever ist gemütlich und verspielt. Allerdings neigt die Rasse dazu, große Mengen an Haaren zu verlieren, insbesondere zum Wechsel der Jahreszeiten. Wer einen kugelrunden Bulli mit Knautschgesicht bevorzugt sollte beachten, dass diese Hunde von Natur aus dazu neigen, zu Furzen. Die Geruchsbelästigung kann bei einigen Exemplaren zur echten Belastung der Beziehung zwischen Vierbeiner und Herrchen werden. Wollt ihr einen wirklich großen Hund, dann stehen Altdeutsche Schäferhunde, Rottweiler, die mächtigen Boerboel aus Afrika oder der kanadische Malamute ganz ober auf der Liste der beliebtesten Großhunde mit mehr als 50 Zentimetern Schulterhöhe.

Einige erfahrene Hundeliebhaber wagen sich sogar an das Abenteuer und halten einen bis zu 110 Kilogramm schweren Do Khyi, einen tibetanischen Herdenschutzhund. Diese Rasse hat eine gewisse äußere Ähnlichkeit mit Neufundländern oder dem verspielten Berner Sennenhund. Allerdings besitzen diese kraftvollen Exemplare einen ureigenen Charakter, der eher mit dem einer Katze vergleichbar ist. Sie sind anwesend, machen was sie wollen und greifen nur dann ein, wenn tatsächlich das Herrchen in Gefahr gerät. Ansonsten sind sie weder verschmust noch verspielt und sie bellen nicht einmal, nähert sich jemand dem Haus. Hat dieser allerdings Böses im Sinn, dann zeigt ein Do Khyi warum die Tibetaner ihn zum Schutz ihrer Herden gegen Bären und Wölfe und als Verteidigung gegen Straßenräuber einsetzten.

 

 
 


 

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Autor: Christian Fischer | Gesprächswert: 86%