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Panne: Patient bei vollem Bewusstsein operiert

 
 

Ein junger Mann liegt auf dem Operationstisch. Ärzte stehen um ihn herum. Ein Zugang wurde gelegt, das rhythmische Piepsen der Herztöne erklingt aus den Überwachungsgeräten. Die Operation steht kurz bevor, alles ist vorbereitet. Die sterile Umgebung wirkt beängstigend auf den Patienten, für die Mitarbeiter der Klinik am Südring ist sie Alltag. Fortwährend kämpfen sie um die Gesundheit vieler Menschen.

Auch hier handelt es sich zunächst um einen Routineeingriff. Der Mann war mit seiner Freundin in der Saune. Er stolperte, fiel unglücklich und erlitt dabei einen Sesambeinbruch. Diese Absplitterung am großen Zeh muss zwar behandelt werden, jedoch ist eine Operation dieser Art ein kleiner Eingriff, der häufig sogar unter Lokalanästhesie durchgeführt wird. Davor hat der Patient jedoch Angst - ein chirurgischer Eingriff bei vollem Bewusstsein macht ihm Angst.

Seltsam ist nur, dass die Freundin den Ablauf des Unfalls etwas anderes darstellt. Schuld war demnach nicht ein Stolpern. Sie behauptet, ihrem Freund sei schwindelig geworden. Er streitet diese Version jedoch ab - es ist ihm offenbar peinlich zuzugeben, dass er einen Schwächeanfall hatte.

Kurz bevor es losgeht, wird der Narkosearzt stutzig. Ein Blick in die Augen des jungen Mannes bestätigt seine Vermutung - etwas ist nicht in Ordnung. Es kommt Bewegung in das gesamte OP-Team. Ein heftiges Zittern der Augäpfel lässt nichts Gutes ahnen. Dazu klagt der Patient über Kopfschmerzen. Steckt hinter dem harmlosen Sturz viel mehr, als gedacht? Leidet der Mann vielleicht sogar an einer schlimmen Krankheit? Dies gilt es nun herauszufinden, die eigentliche Operation wird hinten angestellt.

Seht im Video, wie es weitergeht und was dem Mann wirklich fehlt. Auf jeden Fall eine krasse Geschichte, die man so nicht selbst erleben möchte, oder?

 

 
 


 

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Autor: Jochen Becker | Gesprächswert: 79%