VG Wort Zählpixel

Staubsauger-Roboter fährt durch Hundehaufen

 
 

Staubsauger-Roboter sind eine tolle Erfindung. Man selbst muss sich nicht einmal bewegen und trotzdem bleibt die Wohnung frei von Staub. Zumindest der Boden wird durch die kleinen Helfer automatisch gereinigt. Doch es gibt auch einen Haken.

Staubsauger-Roboter sind nicht nur praktisch, inzwischen sind die technischen Errungenschaften auch preislich im Bereich des Möglichens angelangt. Ganz im Gegensatz zu Rasenmäh-Robotern, die nach wie vor ziemlich kostspielig sind. Möchte man aber, dass der Fußboden frei von Staub und Krümeln gehalten wird, ohne sich selbst darum kümmern zu müssen, ist ein Staubsaug-Roboter eine gute Wahl. Doch einen großen Nachteil gibt es. Leider verfügen die kleinen Roboter nicht über Intelligenz.

Das sieht man auch im Fall des 23-jährigen Amerikaners Ryan Landy. Sein Roboter fuhr nämlich leider über den Hundehaufen seines Welpens. Die kreisenden Bewegungen, die ein solcher Roboter beim Saugen macht, verteilten den Hundekot leider im gesamten Raum. Zum Glück handelte es sich bei dem Bodenbelag um Fliesen, ein Teppich hätte deutlich stärker unter dem "saugen" gelitten. Im Internet postete Landy ein Foto der Katastrophe und konnte Millionen von Menschen damit erheitern. Auch, wenn er selbst sich sicherlich unglaublich geärgert hat, ist die Situation im Nachhinein lustig für die meisten. So wurde auch sein Hund Apollo zum Internet-Helden.

Posting von Ryan

Wenn man also überlegt, sich einen Staubsauger-Roboter anzuschaffen, dann sollte man vorher sicher gehen, dass die Haustiere stubenrein sind. Sonst könnte es dem Badezimmer ergehen, wie dem von Ryan Landy. Hat man keine Haustiere muss man sich zwar weniger Gedanken um Kot machen, doch andere Flüssigkeiten oder Dreck von draußen lässt sich auch wunderbar in der Wohnung verteilen. Man sollte also lieber einmal selbst nachsehen, ob der Boden bereit für den Roboter ist.

 

 
 


 

Surftipps: User, die hier waren, besuchten übrigens auch diese Seiten:

 
Autor: Fynn Sehne | Gesprächswert: 80%