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Diese Stars waren angeblich zu hässlich für Hollywood

 
 

Man kann es wirklich kaum glauben, aber die Stars im Video bekamen zu Beginn ihrer Karriere immer wieder zu hören, dass sie es in Hollywood wegen ihres Aussehens nie schaffen würden! Abgestempelt als zu häßlich gaben die Frauen aber nie auf und es hat sich gelohnt. Heute sind sie Oscarpreisträgerinnen, Style-Ikonen, Models und Moderatorinnen! Im Video erfahrt ihr die Namen der häßlichen Entlein, die sich zum Schwan im Showgeschäft gemausert haben. Jetzt klicken!

 

 
 

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Sex And The City - Der Film: Die erfolgreiche Autorin und Stilikone Carrie Bradshaw ist wieder da, und ihre Kommentare sind bissig wie eh und je, wenn sie ihre New Yorker Geschichten weiterspinnt. Natürlich geht es wieder um Sex, Liebe und modebesessene Single-Frauen.

Sex And The City 2: Fun, Fashion und Friendship spielen auch in Sex and the City 2 die Hauptrolle – und damit nicht genug: In diesem wahrhaft prickelnden Sequel beißen Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda erneut kräftig in den Big Apple. Wenn man "Ja" sagt – wie geht es dann eigentlich weiter?

Der Teufel Trägt Prada: In der Welt der Mode pflegen die ihre Eitelkeit, die es sich leisten können, und alle anderen schuften bis zum Umfallen. Andrea wird die neue Assistentin von Miranda Priestley, der Leiterin des Modeimperiums Runway.

Mamma Mia!: Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein.

Natürlich Blond: Elle Woods ist der Star ihrer Schule. Blond, stets in Pink gekleidet, liegen ihr alle zu Füßen.

Natürlich Blond 2: Elle ist entsetzt: Die Mama von Brutus, ihrem geliebten Chihuahua, wird in einer Tierversuchsanstalt gefangen gehalten! Da müssen ihre Karriere als Anwältin und ihre Hochzeitspläne erst einmal warten.

Natürlich Blond 3: Isabelle und Annabelle Woods, zwei Teenager-Zwillinge mit Faible für Anything Pink, kommen von England nach Kalifornien, um dort auf einem sündteuren Privatcollege ihre Ausbildung zu veredeln. An der Uni geben elitäre Pfeffersäcke den Ton an, während auf Stipendiaten bürgerlicher Herkunft herab gesehen wird.


 

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Autor: Christian Fischer | Gesprächswert: 79%