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The Kids Are All Right Film Trailer

Länge: 106 Min | Kinostart: 18.11.2010 | DVD/BD: 31.03.2011 (DVD) | ©  Universal Pictures | 
 
 
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The Kids Are All Right Film Trailer: Infos & Links


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Die Story zu The Kids Are All Right Film Trailer:
Ärztin Nic und Jules sind ein verheiratetes lesbisches Paar und führen in einer gemütlichen Vorstadt in Südkalifornien eine harmonische Ehe. Den bei-den Kindern, dem 15jährigen Laser und der 18jährigen Joni, fehlt es an nichts. Nic und Jules - oder Mütter, wie Joni sagt, wenn sie sich auf beide bezieht - ließen sich künstlich befruchten, trugen jeweils eines der Kinder aus und bauten zu viert ihr Familienleben auf. Da Joni nun bald aufs College gehen wird, bittet Laser sie inständig um einen großen Gefallen: Joni soll ihm helfen, ihren gemeinsamen biologischen Vater aufzuspüren. Obwohl sie der Aktion eher kritisch gegenübersteht, tut Joni ihrem (Halb-)Bruder diesen Gefallen und schafft es auch, Kontakt zu ihrem Bio-Vater Paul herzustellen, ein entspannter und freundlicher Restaurantbesitzer. Die Teenager sind sofort vom lockeren Lebensstil des eingefleischten Junggesellen begeistert - ist er doch der genaue Gegensatz zu Nic, der prinzipientreuen Ärztin, die schon immer die strengen Regeln im Haus festlegte. Jules, die danach strebt eine neue Karriere im Bereich der Landschaftsgärtnerei zu starten, versteht sich mit Paul ebenfalls ziemlich gut. Als Paul nun immer mehr am Leben dieser so ausgeglichenen vierköpfigen Familie teilnimmt, beginnt völlig unverhofft ein ganz neues Kapitel in ihrem Leben: Familienbande werden definiert, neu definiert, und dann wieder ganz neu definiert...

Schauspieler:
Annette Bening, Julianne Moore, Mark Ruffalo, Mia Wasikowska, Josh Hutcherson Produktion: Gary Gilbert, Jeffrey Levy-Hinte, Celine Rattray, Jordon Horowitz, Daniela Laplin Lundberg

Hintergrund:
The Kids Are All Right war der Film, über den auf dem Sundance Film Festival 2010 am meisten gesprochen wurde. Und auch auf der diesjährigen Berlinale sorgte er für Aufsehen und gewann den Teddy Award als Bester Film. Regie führte Lisa Cholodenko (Laurel Canyon) basierend auf einem Originaldrehbuch, das sie gemeinsam mit Stuart Blumenberg (Keeping the Faith) verfasste. Die beiden weiblichen Hauptrollen spielen die viermal für den Oscar nominierte Julianne Moore (A Single Man) und Annette Bening (Being Julia), die drei Oscar-Nominierungen vorweisen kann. Außerdem mit von der Partie ist der amerikanische Charakterdarsteller Mark Ruffalo (Zodiac - Die Spur des Killers).


 

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Filmmusik:

Carter Burwell machte 1977 seinen Studienabschluss in Harvard. Er studierte dort auch Animation bei Mary Beams und George Griffin, das Fach Elektronische Musik mit Ivan Tcherepnin und widmete sich unabhängigen Forschungen am MIT Media Lab, damals noch als Architecture Machine Group bekannt. Nach seinem Abschluss wurde er Lehrassistent im Harvard Electronic Music Studio.

Er hat oft mit den Regisseuren Joel und Ethan Coen zusammen gearbeitet, darunter z.B. für „Blood Simple”, „Arizona Junior“, „Miller’s Crossing“, „Barton Fink“, „Hudsucker – Der große Sprung“, „Fargo“, „The Big Lebowski“, „The Man Who Wasn’t There“, „Ein (un)möglicher Härtefall“, „Ladykillers“, „No Country for Old Men“, „A Serious Man“ und „Burn After Reading“, der ihm den Preis der International Film Music Critics in der Kategorie Best Original Score for a Comedy Film einbrachte. Er komponierte auch die zusätzliche Musik für „O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee“, durch die ihm eine Nominerung zum BAFTA zuteil wurde.

Zu seinen weiteren Filmkompositionen gehören z.B. Julian Schnabels „Before Night Falls“, der ihm 2000 auf den Filmfestspielen in Venedig den Nino Rota Soundtrack Award einbrachte, Spike Jonzes „Being John Malkovich“, „Adaptation“ und „Wo die wilden Kerle wohnen“, Bill Condons „Kinsey“ und „Gods and Monsters“, für den er von den Los Angeles Film Critics Association geehrt wurde, John Lee Hancocks „Die Entscheidung – Eine wahre Geschichte“ und „Alamo – Der Traum, das Schicksal, die Legende“, David O. Russells „Three Kings“, Todd Haynes’ „Velvet Goldmine“, David Mamets „Die unsichtbare Falle“, Rob Epsteins und Jeffrey Friedmans „Die Kammer“ und „Der Schakal“, Sidney Lumets „Tödliche Entscheidung - Before the Devil Knows You’re Dead“, Martin McDonaghs „Brügge sehen… und sterben?“ und John Lee Hancocks „Blind Side – Die große Chance“.

Zu seinen Arbeiten für das Theater gehören u.a. die Kammeroper „The Celestial Alphabet Event“, Ariel Dorfmans Stück „Widows“, Henry Millers „The 14th Ward“ und Mabou Mines’ Produktion von „Mother“ (1994). Außerdem komponierte er die Begleitmusik zu William Burroughs Lesung seines Romans Junky für Penguin Audiobooks.

Als Vokalist, Akkordeonist und Synthesiser-Spieler trat Burwell mit dem Harmonic Choir, Big Joe und dem Litwinski Ensemble in New York City auf, außerdem in Frankreich, Italien, Deutschland und Australien.

Aufnahmen seiner Werke sind bei folgenden Labels erhältlich: Universal Music, Virgin, Varèse Sarabande, Factory und Les Disques de Crepescule.