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Porsche übernimmt keine Verantwortung für Tod von Paul Walker

©  Universal Pictures | News
 
18.11.2015 13:10
 

Der 30. November 2013 war ein schwarzer Tag für die Fast And Furious-Familie rund um Vin Diesel, seine Fans und vor allem Paul Walkers Tochter. Der plötzliche Unfalltod des Hollywoodstars schockte damals die gesamte Filmwelt. Pauls Freund und Rennfahrer Roger Rodas saß am Steuer eines Porsche Carrera GT, Walker auf dem Beifahrersitz. Sie waren auf dem Rückweg einer Benefiz-Veranstaltung und krachten mit einer Geschwindigkeit zwischen 130 und 150 km/h erst gegen einen Laternenmast, dann gegen einen Baum. Der Wagen brannte danach aus. 

Vor einigen Wochen reichte Paul Walkers Tochter Meadow Klage gegen den Autohersteller ein. Laut ihrem Anwalt gab es Probleme mit dem Sicherheitsgurt und der Stabilität des Autos, weswegen der Vorwurf Widerrechtliche Tötung lautet, berichtete TMZ. Nun hat Porsche zu den Anschuldigungen Stellung genommen. 

Yahoo meldet, dass der Unfall Pauls eigene Schuld war. Er sei sich des Risikos bewusst gewesen und es habe laut Porsche keine Sicherheitsmängel am Carrera GT gegeben. Die überhöhte Geschwindigkeit sei ein Missbrauch des Wagens gewesen und es werden eigenmächtige Veränderungen an dem Unfallauto vorgeworfen. Eine Reaktion von Paul Walkers Tochter Meadow oder ihrem Anwalt hat es bisher nicht gegeben.

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Autor: Dennis Pöring | Gesprächswert: 89%
 

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