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Es im Free-TV: Hier könnt ihr das Original sehen

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28.11.2017 15:36
 

Vor Bill Skarsgard kam Tim Curry: Beide Schauspieler schlüpften in die Rolle von Pennywise, dem Horror-Clown aus Stephen Kings Es. Wer Skarsgards Darstellung bereits gesehen hat, hat jetzt die perfekte Gelegenheit, ihn direkt mit Currys Interpretation zu vergleichen. Die Es-Verfilmung aus dem Jahr 1990 läuft nämlich wieder im Free-TV. Direkt unter dem Es-Trailer sagen wir euch, wann genau ihr dafür auf welchen Sender schalten müsst.

 

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Es im Free-TV: Hier könnt ihr das Original sehen: Infos & Links

Die Neuverfilmung von Es kam weltweit hervorragend an und überzeugte sowohl Fans als auch Kritiker. Entsprechend wurde so mancher Rekord an den Kinokassen gebrochen. Dass zu solch einem erfreulichen Anlass natürlich auch die alte Es-Verfilmung von 1990 wieder gezeigt werden könnte, versteht sich fast schon von selbst. Schließlich hält der Es-Hype immer noch an und Es 2 soll ja auch noch kommen.

Zwei Teile gibt es auch vom 1990er-Es zu sehen. Zwar inhaltlich nicht so strikt zwischen der Geschichte der Kinderclique und ihren erwachsenen Versionen getrennt, wie es die Neuverfilmung plant, aber dafür mit einem ebenfalls sehenswerten steten Wechsel zwischen den Zeitebenen. Der Zweiteiler lief bereits diesen Mittwoch (29.11.2017) um 20:15 Uhr auf Kabel Eins. Eine Wiederholung beider Teile folgt am Donnerstag um 22:30 Uhr.

Wer sich jetzt fragt, ob es sich bei der Ausstrahlung um 20:15 Uhr um eine geschnittene Version handelte, den können wir beruhigen. Die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) gab den Film für diese Uhrzeit trotz der ursprünglichen FSK-Altersfreigabe (ab 16 Jahren) mit folgender Begründung frei:

„Die Horrorszenen aus dem fast 30 Jahre alten Film wirken vor dem Hintergrund heutiger Darstellungskonventionen und Sehgewohnheiten altmodisch und visuell zurückhaltend. Auf der anderen Seite hat der Horror schon eine gewisse psychologische Tiefe, weil er an reale Traumata appelliert (Verlust eines geliebten Menschen, sexuelle Bedrohung) und diese auf einer symbolischen Ebene anspricht. Dadurch entsteht ein für 12-Jährige schwer zu greifender, verstörender Assoziationsraum. Aber der Film bietet aus heutiger Sicht auch viele Distanzierungsmomente, z.B. die etwas hölzern wirkende Machart, das Setting vieler Szenen in den 50er-Jahren, und positive Botschaften, z.B. Überwindung von Ängsten und bedrohlichen Situationen durch Freundschaft und Zusammenhalt. Deshalb erscheint auch das offene Ende des ersten Teils als verkraftbar für ein Publikum ab 12 Jahren, einer Ausstrahlung im Hauptabendprogramm wird stattgegeben.“


 

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Autor: Michael Zeis | Gesprächswert: 95%