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Studie: Handy ist wichtiger als Sex

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Ziemlich harter Stoff, den eine neue Studie da gerade ans Tageslicht gebracht hat. Untersucht wurden die zwischen 1981 und 1998 geborenen Menschen in Deutschland, also derzeit 20 - 30 jährige. Diese Altersgruppe macht etwa 20% der Gesamtbevölkerung unseres Landes aus. Wenig schmeichelhaft: Diese Generation ist selbstverliebt, eitel, arrogant und: süchtig. Vor allem nach dem Handy. 

28% würden laut der Studie eher einen Monat auf Sex verzichten als auf ihr Smartphone. 48% würden eher das Frühstück ausfallen lassen, als das Handy abzugeben. Grund dafür ist, dass die jungen Deutschen sich über ihr Gerät definieren. Hier können sie On-Demand Netflix gucken, Pizza bestellen, ihre Fitness tracken, Selfies verschicken und sich Feedback über Likes holen. Und Sex ist auf dem Handy allzeit in jeder Form verfügbar. Aber: Keine Generation zuvor war jemals so oversexed und gleichzeitig underfucked, sagen die Macher der Studie. Die Menschen zwischen 20 und 30 sind demnach von ihrem Handy so abhängig, wie von harten Drogen, manche stehen sogar nachts auf um ihre Social-Profile zu checken. Und das eben vor allem, weil das Handy damit gnadenlos Selbstverliebtheit und Eitelkeit fördert. 

Hier im Video findet ihr übrigens iBlalis Gedanken zu jungen Leuten, die ihr Smartphone lieber haben als Sex. 

 
 
 

Studie: Handy ist wichtiger als Sex: Weitere Infos

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Diese Studie wurde durchgeführt von der Marketing-Agentur SYZYGY und in voller Länge findet ihr sie hier.


 

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Autor: Jochen Becker | Gesprächswert: 92%