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Greys Anatomy Staffel 16 wird wegen Corona viel kürzer als geplant

 
 

Welch ein Rückschlag für alle Greys Anatomy-Fans. Die Dreharbeiten zur anstehenden 16. Staffel wurden durch die Corona-Krise nicht nur frühzeitig unterbrochen, sondern können auch nicht wieder aufgenommen werden. Damit gibt es weniger neue Episoden für euch, als ursprünglich geplant. Das ganze Ausmaß zeigen wir hier auf.

Die Welt liegt lahm und auch die Film- und Seriensets sind davon direkt betroffen. Wo keine Szene mit der Kamera eingefangen werden kann, entstehen auch keine neue Folgen. So hatte es sehr früh schon die Produktionsfirma von Greys Anatomy getroffen. Nun wurde die Reißleine gezogen und Staffel 16 wird vorzeitig beendet. Damit gilt es zu verhindern, dass sich die Ausstrahlung weiter nach hinten verschiebt. Das Risiko für die Menschen am Set wäre einfach zu groß, denn neben den Darstellern müssen auch viele Crew-Mitglieder zur Arbeit kommen. Angesichts der schweren Corona-Lage sehen sich die Verantwortlichen zu diesem drastischen Schritt gezwungen, um keine Ansteckungen zu begünstigen.

Das Manko an der Situation ist jedoch, dass es keine 25 Episoden werden. Die Dreharbeiten zu der beliebten Drama-Serie waren noch nicht abgeschlossen. Der erzwungenen Kürzung fallen vier geplante Folgen zum Opfer. Damit bekommt ihr leider nur 21 zu sehen beim TV-Starttermin. Ob dieser noch nach hinten verschoben wird, bleibt abzuwarten. Traditionell geht die Ärzte-Serie ab September auf Sendung. Durch die Corona-Pandemie ist jedoch aktuell kein anstehender Termin sicher, weder im Kino, noch im TV.

Glücklicherweise gibt aber einen Lichtblick zu verkünden. Trotz der schwierigen Lage ist eine Weiterführung von Greys Anatomy bereits beschlossene Sache. die 17. Staffel wird kommen. Wann, steht noch in den Sternen, aber wir halten euch auf dem Laufenden.


 
 

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Autor: Sebastian Lorenz | Gesprächswert: 97%