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Star Trek 4: Star glaubt nicht mehr an eine Fortsetzung

 
 

Schlechte Neuigkeiten für Star Trek-Fans: Hollywood-Star Simon Pegg glaubt nicht mehr daran, dass weitere Kinofilme kommen werden. Laut dem Schauspieler gibt es dafür aber auch einen guten Grund. Diesen verraten wir euch hier.

Seit 2009 hat Paramount Pictures drei Kinofilme zu Star Trek veröffentlicht, welche die Kinokassen zum Klingeln gebracht haben. Der erste Film konnte 385 Millionen US-Dollar einspielen. Die Fortsetzung Star Trek Into Darkness war mit 467 Millionen US-Dollar sogar noch erfolgreicher. 2016 gab es mit Star Trek Beyond den vorerst letzten Teil im Kino zu sehen. Dieser konnte 343 Millionen US-Dollar erzielen und stellte Paramount vor die Frage, ob sich das Franchise auch in Zukunft lohnen wird.

Scotty-Darsteller Simon Pegg scheint jedenfalls nicht daran zu glauben. Im Interview mit GamesRadar und Total Film verrät der Star, dass es dafür einen guten Grund gibt: "Fakt ist, dass Star Trek-Filme nicht so viel verdienen, wie Marvel. Sie spielen höchstens 500 Millionen US-Dollar ein und um heutzutage einen zu machen, braucht man 200 Millionen US-Dollar. Man muss dreimal so viel verdienen, um Profit zu machen."

Pegg hat ein gutes Argument, denn Captain Kirk ist nun mal leider kein Avenger. Nur wenige Filmreihen können solche große Summen verdienen wie Iron Man, Captain America und Co. Auch der tragische Tod von Anton Yelchin, der in den Filmen Pavel Chekov verkörperte, scheint die Star Trek-Crew bis heute nicht loszulassen. Pegg berichtet: "Der Verlust von Anton Yelchin hat unsere kleine Familie schwer getroffen und unser Enthusiasmus einen weiteren Film zu machen wurde dadurch belastet. Ich bin mir also nicht sicher."

Die Kinoleinwand bleibt vorerst schwarz für die Sci-Fi-Reihe. Dafür können sich Nutzer von Amazon Prime Video über die Serie Star Trek: Picard freuen, die derzeit bei dem Streaming-Dienst zu sehen ist. Den Trailer dazu findet ihr jetzt unten in unserem Videoplayer.


 
 

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Autor: Moritz Döring | Gesprächswert: 92%