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The Ogun: Avengers-Star wird nächster John Wick

 
 

Ein neuer Actionstreifen im Heimkino in steht uns bevor! Netflix lässt "The Ogun" mit Avengers-Star Anthony Mackie drehen. Den Darsteller des Falcon kennt ihr auch schon aus anderen namenhaften Produktionen. Was euch bei seinem neuen Projekt erwartet und warum er zum neuen "John Wick" wird, verraten wir euch hier.

Wenn die Grenzen der Legalität überschritten werden von einem sonst normalen Mann, hat das meist gute Gründe. Der Familienvater Xavier Rhodes (Anthony Mackie) macht sich mit seiner Tochter auf den Weg nach Nigeria, um dort ein Gen-Defekt bei ihr behandeln zu lassen. Dieser steckte schon in seinen Genen und wurde durch sie übernommen. Das klingt natürlich mehr nach einem Drama, aber die Action lässt nicht lang auf sich warten.

Denn die große Hoffnung auf eine Heilung der Teenagerin gerät in den Hintergrund, als Xavier erfahren muss, dass seine Tochter entführt wurde vor der Behandlung. Fortan geht es für ihn in "The Ogun" nur noch darum, dass er sein geliebtes Kind um jeden Preis zurück bekommt. Dafür taucht er sogar ab in die Unterwelt des Landes und scheut auch vor kriminellen Handlungen nicht zurück.

Ganz in der Manier von Liam Neesons "96 Hours" und Keanu Reeves als "John Wick" wird auch Anthony Mackie alles geben, während sich sein tiefer Schmerz in Rache-Gelüste wandelt. Wer "The Ogun" inszenieren wird, steht noch nicht fest. Mit Jason Michael Berman ist schon mal ein Netflix-affiner Produzent an dem Vorhaben beteiligt, der mit Anthony Mackie bereits in "IO" zusammen gearbeitet hat, der Angang 2019 bei Netflix anlief.

In welchem Zeitrahmen "The Ogun" gedreht werden soll, ist ebenfalls noch offen. Den Star des Films können wir bald in der Marvel-Serie "The Falcon And The Winter Soldier" sehen an der Seite von Sebastian Stan und Daniel Brühl. Weitere Vorhaben in seinem Kalender sind der Sci-Fi Actioner "Outside The Wire" und das Cop-Drama "Signal Hill". Wann sich der Netflix-Film dort einreihen kann, werden wir wohl erst in ein paar Monaten erfahren.

 

 
 
 
Autor: Sebastian Lorenz | Gesprächswert: 89%