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Video: Das ist die tödlichste Katze der Welt

 
 

Seid ihr auch begeisterte Katzenfreunde? Dann ist das folgende Video genau richtig. Denn es geht um die vierbeinigen Samtpfoten. Allerdings nicht um sanfte Schmusetiger, sondern um gefährliche Räuber und um die Frage, welche aller Katzen die tödlichste ihrer Art ist.

Vermutlich denkt ihr nun sofort an majestätische Löwen, elegante Panther oder gewaltige Tiger. Gar nicht so schlecht, denn der sibirische Tiger zählt tatsächlich zu den größten und stärksten Raubkatzen der Welt. Und ginge es um die Frage, welche Katzenart die meisten Menschen getötet hat, hätte der Tiger die Nase vorn. Zwischen den Jahren 1800 bis 2009 lag die Höhe der Opfer bei über 300.000. Falls ihr also einem Tiger in freier Wildbahn begegnet, seid auf der Hut.

Betrachtet man die Sache von einem anderen Blickwinkel, heißt der Sieger jedoch nicht mehr Tiger. Nämlich genau dann, wenn man die Erfolgsquote der Jäger unter die Lupe nimmt. Da schneidet die schöne Raubkatze gar nicht so gut ab. Lediglich 5 - 10 % ihrer Attacken können die Tiger mit einer Mahlzeit beenden. Bei den Löwen, den Königen der Tiere, sieht es nicht viel besser aus. Etwa 17 - 19 % ihrer Jagdversuche enden erfolgreich. Doch Löwen sind schlau. Sie können den Wert fast verdoppeln, wenn sie in der Gruppe jagen. Doch welche Katze macht das Rennen? Jaguar? Puma?

Der Gewinner heißt Schwarzfußkatze. Noch nie gehört? Wenn ihr diese afrikanische Samtpfote im Video seht, werdet ihr dahinschmelzen. Die niedliche Katze ist nur etwa 40 cm groß und keine 2 kg schwer. Sie hat ein gepunktetes Fell wie ein Kuscheltier. Mit hübschen Kulleraugen, zu süßen Hängeohren und einer schwarzen, kleinen Nase wirkt der Schmusetiger eher wie eine Hauskatze als wie ein Raubtier. Dennoch liegt ihre Erfolgsquote bei der Jagd unfassbar hoch.

Seht im Video, wie viele ihrer Angriffe für den Gegner tödlich verlaufen und warum die Schwarzfußkatze so ein exzellenter Jäger ist. Und zu guter Letzt erfahrt ihr, wie eure Hauskatzen im Vergleich zu den wilden Artgenossen abschneiden. Gebt doch vorher mal einen Tipp ab und schaut, wie gut ihr eure Vierbeiner einschätzen könnt...

 

 
 


 

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Autor: Christian Fischer | Gesprächswert: 83%