Talentfrei erfolgreich auch ohne Begabung

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28.10.2015 14:04
 

„Eddie the Eagle“

Vor Michael Edwards war das Skispringen in Großbritannien nicht existent. Von daher war es für den „Adler“ Mitte der 1980er Jahre ein recht kurzer Weg an die nationale Spitze dieser Sportart. Der liebenswerte Loser war sportlich keineswegs unbegabt, speziell für das Skispringen war er nur einfach zu schwer und zu stark weitsichtig. Darüber hinaus gab es im United Kingdom aber schlicht niemanden neben ihm, der den Sport professionell betrieb – und so qualifizierte sich Eddie 1988 tatsächlich als erster britischer Skispringer überhaupt für die Olympischen Winterspiele. Damit „so etwas“ nicht noch einmal passiert, wurden nach seiner Teilnahme übrigens direkt die Regeln für die Qualifikation geändert...

Daniel Küblböck

Sein Gesang hört sich zwar nicht ganz so schrecklich an wie der von Madame Marguerite, „Begabung“ ist trotzdem was anderes. Wegen seiner unvergleichlich schrillen und irgendwie auch liebenswerten Art scharten sich seinerzeit dennoch Massen an Fans um den DSDS-Paradiesvogel der ersten Stunde, dessen Debüt-Album im Jahr 2003 sogar Platz 2 der deutschen Charts erreichte.

Anna Kurnikowa

Warum wird die Starthand aus Ass („A“) und König („K“) (in verschiedenen Farben) beim „Texas Hold ’em“-Poker auch als „Anna Kurnikowa“ bezeichnet? Ganz einfach: Weil sie zwar gut aussieht, aber fast nie gewinnt... In der Tat lässt sich mit diesen Worten auch die Karriere der russischen Ex-Tennisspielerin kurz und kanpp zusammenfassen. Während ihrer gesamten Profi-Laufbahn gewann sie zwar keinen einzigen Titel als Einzelspielerin, wurde aber dank ihrer herausragenden Optik trotzdem zum begehrten Star. Und so kam es, dass Kurnikowa um die Jahrtausendwende gleichzeitig in Schönheits-Hitlisten wie „People's 50 Most Beautiful People“ oder „FHM's 100 Sexiest Women in the World“ ganz vorn rangierte, während sie parallel beim Sportsender ESPN in der Liste der „25 Biggest Sports Flops of the Past 25 Years" auftauchte...

Ed Wood

Manchen „Untalenten“ wird erst nach ihrem Tod die ihnen (nicht) gebührende Anerkennung zuteil, so auch Ed Wood, dem schlechtesten Regisseur aller Zeiten. Mit Streifen wie PLAN 9 AUS DEM WELTALL (1959) oder GLEN OR GLENDA (1953) machte er sich vor allem in den 1950 Jahren zum Gespött von Publikum und Kritikern – heute genießt er dafür umso größere Popularität als König des Filmtrashs.

Florence Foster Jenkins

Die 1868 geborene US-amerikanische Sopranistin gilt als schlechteste Sängerin aller Zeiten. Trotzdem oder gerade deswegen wurden ihre prächtig inszenierten Auftritte begeistert bejubelt. Zum Ende ihrer Karriere trat sie sogar in der New Yorker Carnegie Hall auf. Am 29. Oktober kommt nun ein Film in die Kinos, welcher von der einmaligen Geschichte der Florence Foster Jenkins inspiriert wurde: MADAME MARGUERITE ODER DIE KUNST DER SCHIEFEN TÖNE.

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Oder Die Kunst Der Schiefen Töne

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