Dschungelcamp 2017 - Tag 5 - Schlangebiss bei Kader Loth

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17.01.2017 23:47
 

Auch an Tag 5 ist ne Menge passiert. Hier kommt unser Liveticker mit allen Infos aus Folge 5 von "Ich Bin Ein Star Holt Mich Hier Raus":

Nachdem die Camps zusammengelegt wurden, stehen ab heute keine Dschungelduelle mehr an, sondern klassische Dschungelprüfungen. Die Zuschauer haben entschieden, dass Kader antreten muss - zum dritten Mal in Folge! Für die 44-Jährige geht es „Down Under“. „Ein bisschen nervös bin ich auch, Aber was soll ich machen. Da muss ich durch!“, so Kader, bevor die Moderatoren ihr die Prüfung erklären.

Die Aufgabe: Hinter einem dunklen Loch in einem alten Baumstamm wartet eine Höhle. Von dieser gehen vier Kammern ab, in denen sich insgesamt zwölf Sterne und natürlich zahlreiche andere Höhlenbewohner befinden.

Und stellt sich Kader dieser Herausforderung? „Ja, ich trete mit Würde an! Ich sage: Im Leben geht es immer tiefer“, so Kaders letzte Worte, bevor sie in die Höhle kriecht. Fünf Minuten Zeit hat sie Zeit, um die ersten acht Sterne in den ersten drei Kammern zu finden. Drei Minuten bleiben ihr anschließend für eine besondere Prüfung in der letzten Kammer.

Die erste Tür zur ersten Kammer öffnet sich und Kader kriecht ohne zu zögern mutig über fünf Teppich- und einen Albino-Python hinweg. Schnell findet sie drei Sterne und sammelt sie ein. „Kader, das hast du sehr gut gemacht. Du warst echt schnell“, lobt Sonja Zietlow.

Kader kriecht zurück und die zweite Tür geht auf. Ein Waran leistet Kader Gesellschaft, während sie zu drei Sternen kriecht. Diese stecken auf einem Rohr und müssen von dort abgezogen werden. Kader schaut jedoch gar nicht hin, sondern zieht und zerrt an den Sternen. „Du musst die Sterne nach vorne ziehen, nicht brechen. Die zählen nicht, wenn sie kaputt gehen“, erklärt Sonja. Aber Kader hört nicht zu und bricht den ersten Stern auseinander. „Ich weiß nicht, wie man die abmacht!“, ruft sie panisch. Wertvolle Sekunden lang versucht Kader weiterhin die Sterne mit Kraft vom Rohr zu ziehen und ignoriert dabei alle wertvollen Tipps der Moderatoren. Als sie endlich begriffen hat, wie sie an die Sterne kommt, wird der Waran unruhig und bewegt sich. Kader schrickt zurück: „Ich habe Angst.“ Kader entscheidet sich zur nächsten Kammer weiter zu gehen. „Der war wütend auf mich. Der wollte mich angreifen. Ich habe das mit dem Sterne-Ausziehen nicht begriffen. Schade, wirklich schade“, so Kader während sie darauf wartet, dass sich die dritte Tür öffnet.

Die Tür geht auf. Kader gereizt: „Ja was? Ich sehe hier keine Tiere. Wo sind die? Ihr macht mir das Leben zur Hölle? Wo sind die Tiere? Wo sind die Sterne!“ Daniel: „Kader, ich finde, wir helfen dir schon sehr viel und ein bisschen musst du schon selber herausfinden!“ Nur mit Hilfe von Sonja entdeckt Kader vier Löcher in der Wand. „Das erste Loch, da kannst du am besten mit der Hand reingreifen“, hilft Sonja. Kader patzig: „Ne, ich wollte mit dem Kopf rein! Soll ich da mit der Hand rein. Nicht, dass die Hand ab ist. Sagt ihr mir, was für Viecher da drin sind? Scheiße, ich hasse Euch!“ Dann endlich ist Kaders Hand in dem Loch, in dem eine Bartagame sitzt. Zögerlich fühlt sie und findet nichts. Sie schaut ins nächste Loch und kreischt: „Das sind Schlangen drin!“ Richtig! Dieses Mal findet sie den Stern, der zwischen einem Baby-Python liegt. Im dritten Loch geht Kader wieder leer aus. Im vierten Loch trifft Kaders Hand auf einen Albino-Python. Dann schreit Kader auf: Die Schlange hat sie in die Hand gebissen. Kader panisch: „Er hat mich gebissen. Ist er gefährlich? Ist er giftig?“ Mehrfach beteuern Sonja und Daniel, dass keinerlei Gefahr besteht. Unvorstellbarer Weise zögert Kader nicht lange und langt wieder mutig in das Loch. Sie hat Glück, die Schlange hat sich in eine Ecke verzogen, sie kann den nächsten Stern herausziehen und mit zwei weiteren Sternen diese Kammer verlassen.

In der vierten Kammer, wartet eine besondere Aufgabe auf Kader. Drei Minuten muss sie auf dem Rücken liegend in der völlig dunkeln Kammer aushalten. Wenn sie das aushält, bleiben ihr zwei Minuten, um vier weitere Sterne abzuknoten. Kader legt sich hin. Daniel: „Du musst dich anschnallen!“ Kader trotzig: „Wieso? Ich fahre doch nicht!“ Daniel holt tief Luft: „Kader-Gegenfrage-Loth, bitte machen Sie, was wir Ihnen sagen!“ Sie macht es endlich und schnallt sich an. Das Licht geht aus. „Ich hasse euch“, merkt Kader erneut patzig an. Daniel: „Das hast du bereits erwähnt Kader. Wir nehmen das ins Protokoll auf und setzen dich auf die sehr lange Liste derer, die das auch schon gesagt haben!“ Wasser strömt in die Kammer. Die Zeit läuft. Es folgen zahleiche Schlangen, die in die Kammer kriechen. Kader liegt mit geschlossenen Augen völlig regungslos da, während immer mehr Schlangen ihren Körper bevölkern. „Ein bisschen komisch ist es schon, wenn du mal nichts sagst oder fragst“, merkt Sonja an. Zwei Minuten sind vorbei. „Kader lebst du noch? Erde an Loth“, fragt Daniel, weil Kader scheinbar leblos zwischen den insgesamt 40 Schlangen liegt. Die drei Minuten sind vorbei. Mit geschlossenen Augen knotet sie einen Stern nach dem anderen ab und versteckt diese in ihrem Dekolletee. Dann hat sie es geschafft! „Ich habe morgen einen riesen Herpes! Ich hasse euch!“ Kader wird befreit und kommt nach oben. Dr. Bob eilt herbei um nach ihrem Schlangenbiss zu schauen: „Es ist ein kleiner Biss, kein Blut, alles ok. Du warst sehr tapfer.“ Neun von zwölf Sternen hat Kader erkämpft. Kader: „Ich bin sehr stolz. Ich glaube, die letzten Niederlagen haben mich so motiviert, dass ich heute die Ängste total unterdrückt habe. Ohne eure Hilfe hätte ich nicht so viele Sterne geschafft. Ich bin so erleichtert. Vielleicht habe ich Pipi gemacht, ich muss da gleich mal in der Hose schauen.“ Sonja: „Da bist du nicht die Erste in diesem Jahr!“

Was sonst noch passiert ist

Kader macht Stress - Wieder wurde Kader für eine Dschungelprüfung gewählt. Zum vierten Mal muss der Reality-Star ran und das gefällt ihr ganz und gar nicht und Kader macht Stress. Sie liegt in ihrer Hängematte und ist verzweifelt: „Ich tue doch nichts… Ich werde wieder ohne Sterne kommen.“ Und weiter: „Seit dem ich hier bin, muss ich antreten und das macht überhaupt keinen Spaß. Es geht mir voll auf die Nerven. Ich weiß, nicht wo das Problem liegt? Vielleicht bin ich eine kleine Versagerin, das kann der Grund sein. Aber die können doch zwischendurch auch mal andere quälen, warum mich? Ich kriege die Arschkarte, jeden Tag bekomme ich die Arschkarte. Die Zuschauer sind ganz böse.“

Die anderen Camper haben mit Kader wenig Mitleid. Markus: „Ich glaube ihr, bei den emotionalen Ausbrüchen die sie im Camp zeigt, kein Wort.“ Jens: „Wir reden hier vom Dschungelcamp und die Zuschauer haben die Macht, den zu wählen, den sie sehen möchten.“ Gina-Lisa: „Das Geschreie ´Nee ich mache das nicht…´ geht nicht. Entweder man passt sich an oder geht.“

Sarah Joelle geht mit Honey auf die Schatzsuche „Heißer Schweiß“ und Honey versagt! Morgens im Camp trainiert Honey noch und macht Sportübungen. Das Model will ja fit im Dschungel sein und hüpft über Baumstämme. Marc macht mit und Honey zeigt dem Sänger ein paar Übungen. Am fünften Tag steht schließlich auch wieder eine Schatzsuche auf dem Programm und Honey wird gemeinsam mit Sarah Joelle ins Dschungeltelefon gerufen. Dort finden sie die Schatzkarte und die Zwei erfahren, dass sie gemeinsam auf die Schatzsuche „Heißer Schweiß“ gehen dürfen. Und los geht es. Nach einem beschwerlichen Weg finden die beiden Schatzsucher einen Dschungel-Sport-Parcours. Körperliche Betätigungen stehen auf dem Programm, denn Sarah Joelle und Honey müssen folgende Aufgabe bewältigen, um den Schlüssel zur Schatztruhe zu bekommen: „Füllt das Reagenzglas bis zur Markierung mit Eurem Schweiß!“ Sarah Joelle: „Oh, nein.!“ Die Schatzsucher entdecken ein Springseil, ein Reck, zwei Eimer mit Steinen (als Hantelersatz). Honey: „Das ist jetzt nicht euer Ernst. Ich habe doch heute schon eine halbe Stunde Sport gemacht!“ Sarah Joelle: „Und ich bin völlig fertig. Was sollen wir denn tun?“

Honey entdeckt einen Fenster-Abzieher: „Wir sollen vom Körper den Schweiß abziehen, auf den Löffel drauf und dann ins Reagenzglas… Ich habe heute schon trainiert.“ Honey ziert sich, hat keine Lust, doch er legt schließlich gemeinsam mit Sarah Joelle los. Sarah Joelle: „Fängst du schon an zu schwitzen?“ Honey: „nee, gar nicht, ich habe heute schon den ganzen Tag geschwitzt. Da ist nix mehr übrig.“ Honey hat keine Lust auf körperliche Betätigung: „Ich habe heute Morgen schon Sport gemacht und ich merke gerade, Sport tut mir gerade überhaupt nicht gut. Deswegen schone ich mich eher... Normalerweise mag ich eine Sport-Challenge am meisten, aber ich bin mir nicht sicher, ob das für mich okay ist.“ Und Honey gibt auf! Sarah Joelle: „Ohne dich schaffe ich das nicht.“ Honey: „Sarah, ist okay.“ Sarah Joelle: „Sollen wir es nicht machen? Ich will einmal gucken, ob da Schweiß kommt.“ Und Sarah Joelle macht alleine Liegestütze. Sarah Joelle: „Da kommt nix.“ Honey: „Ist okay.“ Honey findet es nicht gut, dass Sarah Joelle ohne ihn weitermacht. Nicht gerade ein Teamplayer! Honey: „Es klappt heute bei mir sowieso nicht. Mein Körper sagt nein, ruhe dich aus, schone dich. Ein andermal gerne.“ Doch Sarah Joelle gibt nicht auf, macht weiter Sport, kämpft weiter und gewinnt einen Tropfen Schweiß: „Ich habe keinen Grund, nicht weiter zu machen…. Ich bin eine Kämpferin und das kann ich hier endlich mal zeigen. Auch wenn es keinen Sinn macht, kämpfe ich weiter.“ Und das TV-Sternchen versucht weiter Schweiß zu gewinnen. Sarah Joelle: „Die Aufgabe ist alleine nicht zu machen.“ Sarah Joelle sportelt und Honey schaut zu. Dann muss auch eine Kämpfernatur wie Sarah Joelle aufgeben und die Schatzsucher kehren ohne Schatztruhe zurück ins Camp.

Hanka und die Nacht - Im Dschungel soll zusammenwachsen, was eigentlich nicht zusammengehört. Aus zwei Camps mach eins. Seit gestern sind die Camps vereint, doch so wirklich ein Dschungelcamp ist noch nicht daraus geworden. Besonders Hanka geht allen auf die Nerven. Die TV-Maklerin hat scheinbar einen Frosch entdeckt und sucht ihn. Hanka: „Hallo Fröschlein… Wer ist denn hier?“ Kader liegt genervt in der Hängematte. Hanka: „Der muss ja noch ganz klein sein…“ Kader: „Wer denn? Was hast du denn?“ Hanka: „Es ist nichts Schlimmes, auf alle Fälle. Ich gucke nur. Es ist hier in dem Busch…“ Kader schreckt auf: „Oh, nein! Ich kann nicht schlafen, wenn hier ein Frosch drin ist. Hier ist ein Frosch!“ Hanka: „Ein Frosch ist ja nun das Ungefährlichste von allem.“ Kader: „Kriegen wir den weg?“ Dann kommt Fräulein Menke auf Kader zu. Kader: „Franzi, Franzi ist da. Bitte Franzi. Hilf uns bitte! Sie sagt, ein Frosch ist hier im Busch!“ Der Neue Deutsche Welle-Star: „Frosch?“ Kader ängstlich: „Ja, hier, bitte!“ Doch Fräulein Menke ist keine große Hilfe. Kader wendet sich an Thomas: „Thomas, bitte guck doch mal, wo dieser Frosch sitzt.“ Der Fußball-Weltmeister geht auf Frosch-Jagd: „Hallo Frosch?“ Doch er entdeckt nicht den Frosch: „Da kommt eine kleine Baby-Schlange an.“ Kader: „Wo denn?“ Thomas: „Bei mir hier.“ Kader hysterisch: „Spinne?“ Thomas: „Schlange!“ Kader: „Ach, du Scheiße. Schlange!“ Hanka: „Was?“ Kader: „Bitte sofort Alarm, Alarm! Fängt doch schon mal gut an.“ Doch Thomas gibt Entwarnung: „Nein, es ist keine Schlange.“ Hanka: „Sondern?“ Thomas: „Ein Tausendfüßler.“ Kader: „Was? Ahh. Könnt ihr den nicht töten?“ Und weiter: „Thomas?“ Der Fußball-Weltmeister: „Ja?“ Kader in ihrer Hängematte: „Kann ein Tausendfüßler hochkrabbeln, zu mir nach oben?“ Thomas trocken: „Nein.“

Während alle im Camp schlafen, sitzen Honey und Gina-Lisa am Lagerfeuer. Ungefragt setzt sich Hanka einfach dazu. Doch die zwei wollen nicht Hanka dabeihaben und stehen auf. Hanka läuft durchs Camp.

Hanka: „Guck mal, wie alle schlafen. Wenn sie schlafen, sehen immer alle aus wie Kinder. Der kleine Markus schläft hier…“ Honey: „Gehst du jetzt deine ganzen Leute abgrasen, oder was? Das ist aber schon komisch, wenn du vor den Leuten so stehst, wenn die schlafen.“ Hanka: „Merken die doch nicht. Ich finde es so gemütlich, wie die Leute im Schlaf aussehen. Gerade jemand, der sich sonst immer so Mühe gibt, immer so würdevoll zu erscheinen. Und dann so ´schnarch´…“ Und Hanka läuft durchs Camp und schaut sich die schlafenden Camper an. Honey: „Hanka, dass macht man nicht!“ Hanka: „Wieso?“ Honey: „Lass doch den Leuten ihren Freiraum. Das ist doch schon Voyeurismus. Hanka: „Ich mache das gerne. Gucke ob alles in Ordnung ist.“ Honey: „Wenn jemand heute Nacht bei mir gucken kommen will, dann hole ich eine Schlange.“ Gina-Lisa zu Honey. „Ich verstehe das nicht. Ich begreif das überhaupt nicht. Was macht die denn da? Die macht mir Angst!“

Im Dschungeltelefon lassen die Stars Luft über Probleme der Camp-Zusammenlegung ab. Gina-Lisa: „Ich habe keine Vorurteile, bloß ich spüre es einfach, dass wir jetzt zu viele krasse Charaktere sind. Boah ey: Dann wird es schon anstrengend.“ Markus: „So Eigenarten, Marotten, dass verändert alles.“ Und weiter: „Ich habe so das Gefühl, dass ich persönlich nicht warm werden werde mit der Kader.“ Gina-Lisa hat eine Strategie: „Nicht aufregen, ruhig bleiben.“

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Autor: Christian Fischer | Gesprächswert: 95%
 

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