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Better Call Saul: Warum hat Kim gekündigt?

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29.04.2020 14:42
 

Der große Erfolg von Breaking Bad führte dazu, dass sich die Macher fleißig an den Ableger Better Call Saul machten. Ein Hauptmerkmal beider Serien sind die beliebten Charaktere. In Better Call Saul zählt Kim Wexler eindeutig zu diesen Figuren. Hier verraten wir euch, warum Kim wirklich ihren Job gekündigt hat.

In Better Call Saul lernen wir Kim Wexler schon in der ersten Episode der ersten Staffel kennen. Kim ist in sehr ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und ihre Familie hatte nie ein eigenes Haus. Eines Tages verließ Kim ihre Heimatstadt, weil sie dort kaum Möglichkeiten hatte, einen vernünftigen Job zu bekommen. Stattdessen ging sie nach Albuquerque, um dort für Hamlin, Hamlin & McGill zu arbeiten. Mit der Zeit arbeitete sie sich hoch und wurde zu einer bekannten Anwältin. Gleichzeitig half sie Jimmy/Saul dabei, seine eigene Karriere zu verfolgen. In der fünften Staffel heiraten die beiden schließlich.

In Episode 9 von Staffel 5 trifft Kim aber eine schockierende Entscheidung: Sie entscheidet sich, ihren Job bei Schweikart & Cokely zu kündigen. Wie sie später ihrem geschockten Ehemann erzählt, will sie sich in Zukunft auf das konzentrieren, was wirklich wichtig in ihrem Leben ist. Anstatt den Profit von Banken zu erhöhen, möchte sie stattdessen Menschen in Not unterstützen. Allerdings ist klar, dass dies nur einer der Gründe für ihre überraschende Entscheidung war.

Kim ist nämlich auch aufgefallen, dass sich Saul immer mehr in die Geschäfte des Kartells einmischt. Gegenüber Lalo Salamanca verteidigt sie ihn offen und kritisiert den Kriminellen dafür, dass er die Arbeit von Saul nicht zu schätzen weiß. Ein mutiger Schachzug, der eindeutig zeigt, dass sie fortan auf der Seite ihres Ehemanns stehen wird, um ihn zu unterstützen. Ob Kim auch weiterhin auf seiner Seite bleiben wird, lässt sich bisher aber noch nicht sagen. Wir sind gespannt darauf, wie sich die Beziehung zwischen den beiden in den nächsten Staffeln entwickeln wird.

 
 
 

 

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Autor: Moritz Döring | Gesprächswert: 89%