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I Am Greta Trailer

Länge: 97 Min | Kinostart: 16.10.2020 | © Filmwelt Verleihagentur GmbH | Doku/Reportage
 

Originaltitel: I Am Greta

  |  Mit: Greta Thunberg, Svante Thunberg
 
 

I Am Greta Trailer - Bild 1 von 7 2020 Filmwelt Verleihagentur GmbH

Bild zu I Am Greta

Die Story zu I Am Greta Trailer:
Das Porträt I AM GRETA des schwedischen Umweltfilm-Regisseurs Nathan Grossman feierte bei den 77. Internationalen Filmfestspielen Venedig seine erfolgreiche Weltpremiere. I AM GRETA ist in der offiziellen Auswahl des Internationalen Filmfestivals Toronto (10. – 19. September). In Deutschland wird I AM GRETA erstmals am 2. und am 3. Oktober beim Filmfest Hamburg zu sehen sein.I AM GRETA erzählt die Geschichte von Greta Thunberg, die mit 15 Jahren anfing, freitags nicht mehr in die Schule zu gehen, sondern vor dem schwedischen Parlamentsgebäude, neben sich ein selbstgemaltes Plakat, zu streiken. In der Folge wurde sie zur Ikone einer globalen Jugendbewegung zur Eindämmung des Klimawandels und zur Rettung des Planeten. Der Dokumentarfilm setzt mit Greta Thunbergs Solostreiks im August 2018 ein, zeigt die Entwicklung der „Fridays For Future“-Initiativen, ihre stetig größer werdende Popularität und ihren atemberaubenden, emissionsfreien Segeltörn zum UNO-Klimagipfel in New York im Herbst 2019.I AM GRETA zeigt Filmmaterial aus den Anfängen ihres Schulstreiks und gibt sehr private Einblicke in das Leben Gretas und ihrer Familie. „Ich mag den Film sehr und denke, er zeigt ein realistisches Bild von mir und meinem Alltag. Ich hoffe, jeder, der den Film sieht, kann letztlich verstehen, dass wir Jugendlichen nicht einfach aus Spaß an Schulstreiks teilnehmen. Wir protestieren, weil wir keine andere Wahl haben“, sagt die 17-Jährige.Inzwischen besucht Greta Thunberg wieder die Schule in ihrer schwedischen Heimat und hat ihr erstes Jahr am Gymnasium begonnen.

Schauspieler:
Greta Thunberg

Regie:
Nathan Grossman

Hintergrund:
2018 begann die 15-jährige Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg vor dem schwedischen Parlamentsgebäude ihren „Schulstreik fürs Klima“. Zunächst saß sie dort allein, beantwortete Fragen von Passanten und verteilte Informationen. Langsam gesellten sich immer mehr Menschen dazu, vor allem Jugendliche. Innerhalb von Monaten hatte sie damit eine weltweite Bewegung ausgelöst: „Fridays For Future“. I AM GRETA von Regisseur Nathan Grossman ist ein persönlicher und inspirierender Blick auf Greta Thunbergs Weg von einer schwedischen Schülerin zu einer international bekannten Umweltschutzaktivistin. Im Stil des Cinéma Vérité gedreht – und mit Unterstützung von Gretas Familie – fangen die Kameras ihre Teilnahmen an den globalen Klima-Protesten, ihre öffentlichkeitswirksamen Auftritte bei Klima-Konferenzen und ihre Treffen mit Regierungschefs ein. Aber sie zeigen auch Gretas Leben abseits der um die Welt gehenden Nachrichtenbilder: beim Lachen mit ihrer Familie, beim Schreiben ihrer leidenschaftlichen Reden und beim Bewältigen des wachsenden Stress aufgrund des ständigen Reisens, der öffentlichen Beobachtung und ihrem Dasein als Ikone der „Fridays For Future“- Bewegung. Greta, die das Asperger-Syndrom hat, beindruckt jede/n, den sie trifft – von der UN- Delegation, über Papst Franziskus bis zu Hollywood-Stars – mit ihrem komplexen Wissen rund um die Klimaproblematik und ihrer unerschütterlichen Hingabe an dieses Thema. Mit Gretas zunehmender Popularität wächst aber auch ihre Frustration über die Politiker, die ihre eindringlichen Warnungen bezüglich des Klimawandels ignorieren. Für sie, die feste Alltagsroutinen braucht und die Einsamkeit schätzt, zollen der unberechenbare Terminkalender und die internationale Bekanntheit ihren Tribut. Svante Thunberg begleitet seine Tochter auf den Reisen und wird zunehmend besorgter über den Hass, der bis zu Todesdrohungen reicht, der Greta von ihren Kritikern, Politikern und Klimawandelleugnern entgegenschlägt. Der Film endet mit Gretas mühseliger, zwei Wochen dauernden Reise in einem Segelboot zur UN-Klimakonferenz in New York City, wo sie von Schaulustigen und Anhängern empfangen wird, die ihren Namen skandieren. (Wegen der hohen Co2- Emissionen fliegt Greta nicht mehr.) Die #FridaysForFuture-Bewegung hat inzwischen auf jedem Kontinent – außer in der Antarktis – Klimastreiks organisiert. Wie Greta vor den Vereinten Nationen sagte: „Die Welt wacht auf und die Veränderung kommt – ob Sie es wollen oder nicht.“


Rollen:
Greta ThunbergSelf

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Autor: Jochen Becker | Bewertung: 59%