Bilder der Deutschlandpremiere von A Royal Night

02.07.2015 09:49

RUPERT EVERETT MIT DEM CINEMERIT AWARD DES FILMFESTS MÜNCHEN GEEHRT

Es war ein wahrhaft königliches Vergnügen: Mit einer festlichen Gala feierte das Filmfest München heute Abend nicht nur die Deutschlandpremiere von "A Royal Night - Ein königliches Vergnügen". Gleichzeitig zeichnete es mit Rupert Everett einen der bekanntesten und beliebtesten Schauspieler des britischen Königreichs mit dem CineMerit-Award aus. Oder, in den Worten von Direktorin Diana Iljine: "Rupert Everett ist der König des Festivals!"

Mit dem CineMerit Award ehrt das Filmfest München seit 1997 herausragende Persönlichkeiten des internationalen Films für ihre Verdienste um die Filmkunst.

Rupert Everett, berühmt und geliebt für seine Rollen in "Die Hochzeit meines besten Freundes", "Der Trost von Fremden", "Ein Sommernachtstraum", "Shakespeare in Love" und vielen anderen Filmen, bedankte sich mit einer witzigen, unterhaltsamen und teilweise auf Deutsch gehaltenen Rede, in der erklärte: "Ich bin überrascht und geehrt und glaube, diesen Preis eigentlich noch nicht verdient zu haben. Aber, um mal Elizabeth Taylor zu zitieren: Ich bin noch nicht fertig mit Euch." Das Publikum dankte es dem charismatischen Schauspieler und Autor mit viel Applaus. Nach Filmende ehrte das Filmfest auch Regisseur Julian Jarrold, der auf die Bühne kam und dem begeisterten Publikum Rede und Antwort stand.

In "A Royal Night - Ein königliches Vergnügen" spielt Rupert Everett König George VI., den Vater der heutigen englischen Königin Elizabeth II. und von Prinzessin Margaret. Der Film von Julian Jarrold ("Geliebte Jane", "Wiedersehen mit Brideshead") spielt in der Nacht vom 8. Mai 1945, als ganz London das Ende des Zweiten Weltkriegs feiert. Die jungen Prinzessinnen Elizabeth (Sarah Gadon) und Margaret (Bel Powley) sehen ihre große Chance, dem Buckingham Palace für eine Nacht zu entfliehen. Sehr zum Missfallen ihrer Eltern, gespielt von Rupert Everett und Emily Watson ("Breaking the Waves", "Die Entdeckung der Unendlichkeit"), die dem nächtlichen Ausflug nur zähneknirschend zustimmen.

Ein Wiederholungsscreening findet statt am 3.7., 22:30 Uhr im Carl-Orff-Saal (Gasteig).

Deutscher Kinostart: 1. Oktober 2015 im Concorde Filmverleih

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