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The Masked Singer 2020: Alle Fakten zur Mega-Show

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10.03.2020 10:20
 
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Zehn neue Stars unter zehn komplett neuen Masken, an einem neuen Sendetag. Auf wen deuten die Indizien? Gibt der Auftritt Rückschlüsse über die Identität? Welche Stars verbergen sich hinter den Masken?

So funktioniert die beste verrückteste Show der Welt

  • Bei „The Masked Singer“ treten zehn Stars in einzigartigen, überdimensionalen und aufwendigen Ganzkörper-Kostümen an
  • Die Promis kommen aus allen Lebensbereichen – in der ersten Staffel schlüpften u.a. Sänger Max Mutzke (Astronaut), Comedian Bülent Ceylan (Engel), BoxWeltmeisterin Susi Kentikian (Monster), Schlagerstar Stefanie Hertel (Panther), Schauspieler Heinz Hönig (Kakadu) und Model Marcus Schenkenberg (Eichhörnchen) in die wertvollen Kostüme
  • Alles dreht sich um die Frage: Wer verbirgt sich unter der Maske?
  • Vor seinem Auftritt gibt jede Figur in einem persönlichen kurzen Clip mit verzerrter Stimme kleine Indizien über seine Identität
  • Das größte Indiz ist der Live-Gesangsauftritt auf der „The Masked Singer“-Bühne – der einzige Moment, in dem die echte, unverfremdete Stimme des Stars zu hören ist
  • Wer gefällt am besten? Die Zuschauer voten für ihren Favoriten.
  • NEU! So wird abgestimmt, wer weiterkommt: Zum ersten Mal erfolgt das Voting während der Liveshow über die ProSieben-App, die im App Store und Play Store erhältlich ist
  • Für den Star mit den wenigsten Stimmen heißt es am Ende der Show: runter mit der Maske! Die anderen Promis treten in der kommenden Woche wieder auf
  • Das Rateteam mit Ruth Moschner, Rea Garvey und einem wöchentlich wechselnden Gast-Promi unterstützt die Zuschauer beim Rätseln und Spekulieren: Die Drei geben nach jedem Auftritt ihren Tipp ab, wer sich unter der Maske verbergen könnte

So bleiben die Promis geheim

  • Nur acht Personen kennen die Identität aller Promis in den Kostümen – bei ProSieben sind es zwei
  • Psst, nichts verraten! Für alle Parteien gilt absolute Geheimhaltungspflicht gegenüber jedem, die in einer entsprechenden Schweigepflichterklärung schriftlich festgehalten ist
  • Kein Durchblick: Sobald die Stars für die Show abgeholt werden, sind sie nur noch getarnt oder maskiert und in Begleitung von Bodyguards unterwegs. Das Gleiche gilt für die Rückreise
  • „Don’t Talk to Me“! Niemand darf die Stars anreden und sie dürfen nie ohne Stimmverzerrer sprechen
  • Strikte Trennung: Die Stars sind komplett voneinander abgeschirmt in schalldichten Garderoben. Außerdem sitzt vor jedem Raum ein Bodyguard, damit sich die prominenten Undercover-Sänger nicht auf dem Gang begegnen
  • „Inner Circle“: Der Garderoben-Bereich der Stars ist streng bewacht. Nur der kleine Mitarbeiterkreis, der tatsächlich direkt mit den Prominenten arbeiten muss, erhält Zutritt

So aufwändig sind die Kostüme

  • Gewandmeisterin Alexandra Brandner stellt mit ihrem elfköpfigen Team alle Kostüme anhand der Designvorlagen aus den USA in ihrem Atelier in Mühldorf am Inn her. Unterstützung bekommt sie zudem von fünf internationalen Spezialisten, etwa für Belüftungstechnik und Programmierung.
  • Wie in der ersten Staffel entwirft die für die US-Masken verantwortliche, vierfache Emmy-Gewinnerin und Kostüm-Designerin Marina Toybina die Vorlagen für die Masken. Sie arbeitet u.a. auch für Taylor Swift und Ariana Grande.
  • Handarbeit „made in Bayern“: Alle Masken werden in komplizierten Reihenfolgen und teils sehr aufwändigen Einzelschritten von Hand angefertigt – eines der Kostüme besteht z.B. aus 5000 Schuppen, die händisch ausgeschnitten, grundiert, bemalt, zusammengesetzt und zum Schluss mit Airbrush und Pinsel bearbeitetet werden.
  • Ganz schön schwer: Die Kostüme wiegen zum Teil bis zu 35 Kilogramm und müssen von mehreren Personen gleichzeitig angefertigt werden. Um den Stars trotz des Gewichts den Tragekomfort zu erhöhen, wurden in diesem Jahr beispielsweise ein eigens für die Masken gebautes Lüftungssystem eingebaut. Von der Maske bis zum Kostüm werden alle Teile in liebevoller Handarbeit angefertigt. „Die Kostüme sind noch kunstvoller, weil mehr Special Effects eingearbeitet sind und sich die verwendeten Materialien fast nur noch per Hand verarbeiten lassen. Sie entstehen zu 90 Prozent in Handarbeit und nur zu zehn Prozent durch Maschinenarbeit.“ (Gewandmeisterin Alexandra Brandner)
  • Perfekter Sound: Für den richtigen Live-Sound müssen die Masken perfekt auf Ton und Gesang abgestimmt sein.
  • Praktisch: Trotz der Größe und des Gewichts sollen die Kostüme so einfach wie möglich an- und auszuziehen sein, eine freie Atmung sicherstellen, sich angenehm tragen lassen, eine relativ freie Beweglichkeit auf der Bühne ermöglichen und die Masken perfekt und sicher sitzen.
  • Wertvolle Unikate: Ein Kostüm kostet etwa 20.000 Euro und es stecken etwa 300 Stunden Arbeit darin.

Neben den USA und Deutschland wird „The Masked Singer“ außerdem u.a. in England, Australien, Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland, den Niederlanden, Mexiko, Österreich, Südafrika, China, Thailand, Indonesien und Vietnam produziert. Diese Stars steckten bereits untern den Kostümen:

  • Tori Spelling (Einhorn/USA)
  • Gladys Knight (Biene/USA)
  • Rumer Willis (Löwe/USA)
  • Seal (Leopard/USA)
  • Kelly Osbourne (Marienkäfer/USA)
  • Cody Simpson (Roboter/Australien)
  • Ryan Reynolds (Einhorn/Südkorea)
 
 
 

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Autor: Jochen Becker | Gesprächswert: 97% | mit Material von ProSieben